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Mittwoch, 21. Oktober 2020

Schreib-Challenge #3.2020 (Lena): Wann fühlst du es?


 

Wann fühlst du es?

 

Wind in den Haaren

Sonne im Gesicht,

mein Lieblingssong auf Reapeat


Ich fühle es.


Die Sonne geht unter, die letzten Sonnenstrahlen auf der Haut.

Ich schaukle ganz hoch, noch etwas höher und ich springe.

Fühlt sich wie fliegen an, in diesem Moment.


Ich fühle es.


Frei und unbeobachtet, lass ich mich treiben.

Der Bass, die Musik, ich dreh mich.

Tanzen im Discolicht.


Ich fühle es.


Ich sing laut, noch lauter ich schreie es raus.

Singe so laut ich kann.

Fahrtwind in meinem Haar, Hand in Hand und dein Lächeln im Gesicht.


Ich fühle es.


Kleine Hände die nach mir greifen.

Menschen die mich halten und umarmen.

Ein Lächeln, flüchtige Blicke.

Euer ganz großes Glück bei dem ich dabei bin.


Ich fühle es.


Keine Sorgen, Sicherheit und doch frei sein.

Lass ich mich treiben.

Lasse einfach los.


In kleinen Momenten, die ich festhalte.

Da fühle ich es.


Das Glück zu sein.

Donnerstag, 30. April 2020

Schreib-Challenge #2.2020 (Lena): Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ (by the way, der dämlichste Satz den ich je gehört habe.) Wie ähnlich ist man den Eltern, was übernimmt man gerne und was soll mal ganz anders laufen. Von Lena.



Was macht so ein Satz eigentlich mit einem. Ich hab mir das jetzt 101 Mal durch gelesen und irgendwie weiß ich immer noch nicht richtig was ich dazu schreiben soll. Was ich für eine Meinung dazu habe oder überhaupt was es mit mir macht.

Ich hab meine Eltern sehr gerne, mal mehr Mal weniger wie das eben so ist. Vieles kann ich verstehen was sie sagen und machen, heißt aber nicht das ich mich damit identifizieren kann. Bei vielen Dingen kann man nicht mit sprechen, was man „übernimmt“ ähnliche Gesichtszüge, Charaktereigenschaften. Wie oft hört man du bist wie deine Mama oder deinem Papa wie aus dem Gesicht geschnitten. Solche Sätze hört man mal gerne und mal weniger gerne. Liegt wahrscheinlich auch daran, in welchem Verhältnis man zueinander steht. Aber trotzdem lässt so ein Satz einen, im besten Fall, immer Reflektieren. Man macht sich Gedanken und setzt sich intensiver damit auseinander. Ist man wirklich wie seine Eltern, will man überhaupt so sein, hat man überhaupt eine Wahl anders zu sein oder liegt es in unseren Genen das wir nur genauso sein können.

Ich halte das für Schwachsinn, auch wenn es unsere Eltern sind, wir sind trotzdem frei unsere Entscheidungen zu treffen uns von Menschen und unserer Umwelt prägen zu lassen. Die Entscheidung wie wir es machen wollen liegt allein bei uns. Auch wenn der Apfel nicht weit vom Stamm fällt können wir immer noch Entscheiden wie wir damit umgehen wollen. Wenn es oft auch leichter ist, wenn etwas nicht so läuft wie es vielleicht soll, die Schuld bei anderen, explizit bei den Eltern, zu suchen. Letztendlich sind Eltern aber auch nur Menschen die Entscheidungen treffen, mir hat diese Sicht der Dinge geholfen.

Ich hab gelernt, meine Eltern eben nicht nur als Eltern zu sehen. Irgendwann hab ich damit anfangen, Eltern als Menschen zu sehen. Menschen die Dinge auch nicht perfekt können oder wissen. Menschen die Dinge auch erst zum ersten Mal machen. Mensch mit Unsicherheit, Fehlern und eigenen Macken.

Ich hab angefangen meine Eltern nicht nur als Eltern zu sehen als meine Freunde Eltern geworden sind. Die Menschen mit denen ich Nächte lang getanzt, gefeiert, gesoffen, gelacht und geweint habe. Meine Freunde, mit denen ich gestritten habe, mit denen ich diskutiert habe, mit denen ich Fehler gemacht habe und mit denen ich gelernt habe. Mit denen man Pläne gemacht hat, mit denen man herausgefunden hat wer man irgendwann mal sein will. Schwer vorzustellen das meine Eltern auch mal solche Menschen waren, aber tatsächlich waren sie das, junge Menschen mit Wünschen und Träumen.

Komisch das diese Menschen jetzt Eltern sind, Eltern wie meine Eltern es auch sind. Die kleine Kinderhände halten und für diese kleinen Menschen das Größte sind.

Also lese ich die Storyline zum 102ten Mal und versuche wieder drüber nach zu denken. Ist man wie seine Eltern, und wenn ja welche Eigenschaften schätze ich besonders und auf welche könnte ich verzichten oder was möchte ich auf keinen Fall genauso machen.

Letztendlich bin ich der Meinung, wenn man in den Spiegel schauen kann und ehrlich zu sich sagen kann du bist ein guter Mensch und mit dir im reinen, ist es egal ob man vielleicht auch ein kleines bisschen oder ganz viel seiner Eltern in einem erkennt. Man ist selber frei auf Eltern zu hören, sich besonderen Charakterzügen hin zugeben oder Dinge gut oder schlecht zu finden die in der eigenen Kindheit passiert sind.

Ich persönlich finde ich bin weit vom Stamm gefallen, aber irgendwie auch ganz nah. Ich erkenne immer wieder Charakterzüge oder Merkmale meiner Eltern an mir, aber am aller meisten erkenne ich mich. Ein Mensch wie meine Eltern mit Fehlern, Macken und Erfahrungen die ich gemacht habe und die ich noch machen werde. Eine wirklich Antwort kann ich also nicht auf diese Frage geben, liegt aber einfach daran das ich mich mit der Aussage aber auch überhaupt nicht anfreunden kann.

Macht euer Ding und fühlt euch frei zu sein was auch immer ihr wollt und wenn Ihr wie eure Eltern sein wollt, warum nicht.

Sonntag, 15. März 2020

Schreib-Challenge #1.2020 (Lena): Entwurzelung/Neuanfang - Umzug ins Unbekannte (Fluch oder Segen?)


Ich sitze auf meinem Bett in meinem Zimmer, eigentlich in unserem Zimmer. Die mir vertrauten vier Wände die ich mir jahrelang mit meiner Schwester geteilt habe. Egal wie sehr wir uns gestritten haben, egal wie sehr wir uns am Tag auf die Nerven gegangen sind, abends waren wir immer wieder hier, zusammen, meistens sogar im selben Bett. Ich schaue mich im Zimmer um. Jede kleine Macke, jeder Fleck, jedes Möbelstück und jedes Kuscheltier alles hier ist eine Erinnerung für mich. Ich bin 12 Jahre alt und ich hab überhaupt keine Ahnung was auf mich zukommt. Ich bin 12 Jahre alt und schwelge in Erinnerungen wie eine 80 Jährige Frau. Ich sitze in unserem Zimmer und schaue mich um, nehme die Farbe der Wand in mich auf, den Ausblick aus dem Fenster, die Vorhänge schrecklich hässlich aber trotzdem auch schrecklich vertraut. Ich schaue zu Tür und weiß um das Loch unter dem Pferdeposter, ich mag gar keine Pferde aber das Poster musste auch nur das Loch verdecken. Ich fühle mit meinen Füßen den Teppich, sehe die Wölbung, an der der Boden hoch kam weil wir mal wieder das Dachfenster bei Regen offen gelassen hatten. Ich erinnere mich an die Geräusche zwischen den Wänden, jede Nacht hörte man kleine Mäusefüße. Werde ich all das vermissen? Mama hat gesagt wir ziehen um, wir ziehen weiter weg, weg aus meiner vertrauten Umgebung. Was mich erwartet, ich weiß es nicht

Das neue Zimmer war anders, es roch noch fremd, es war noch ganz kahl und unbewohnt. Es waren zwar meine Möbel und es war meine Wandfarbe die ich mir ausgesucht hatte, aber es war mir noch fremd. Das Bett roch noch nicht so vertraut wie damals, der Boden war kühl unter meinen Füßen weil mir der Teppich fehlte. Etwas vermisste ich sogar das hässliche Pferdeposter. Als ich in meinem neuen Zimmer lag, in meinem Bett und an die Decke starrte, hörte ich leise die Heizung gluckern dieses Geräusch gab mir etwas Beruhigendes, es konnte vielleicht genauso vertraut werden wie die kleinen Mäuseschritte. Ich war in Gedanken versunken und hörte wie leise die Tür aufging, meine Schwester legte sich wortlos in mein Bett und es war wieder wie immer. 

Das neue Zimmer war meins geworden, neue Poster, dass selbe Chaos und vertraute Erinnerungen. Meine Gerüche, meine Klamotten, Türen knallen und meine Schwester die sich abends wieder in mein Bett schleicht. Ich hätte nicht damit gerechnet wie schnell mir das neue Zimmer so vertraut werden würde und wie schnell sich diese Vier Wände mit Leben und Erinnerungen füllen würden. 

Ich hab in meinem Leben schon viele Umzüge erlebt. Eigene, von Freunden, von Familie. Ein Umzug ist immer anstrengend aber ich schaue immer auch gerne genauer hin. Schau in die Gesichter, sieht man Hoffnung, Erwartung, Angst, Nervosität. Wie geht es den Leuten die umziehen, wie geht es mir wenn ich umziehe, was macht dieser Einschnitt mit einem und vor allem was macht man selbst daraus. Keiner weiß wirklich was einen Erwartet, es ist immer eine Unbekannte Situation. Wird wirklich alles so wie ich es mir erhoffe? Wird es besser, schlechter oder ganz anders? Auch wenn man weiß wo man hinzieht weiß man doch irgendwie nicht wo man hinzieht. Wie sind meine Nachbarn, wie ist die neue Umgebung, wie ist meine Wohnung. Werde ich mit all dem fertig? Was man aber immer in allen Gesichtern sehen kann ist der Wille die Situation zu meistern, die neue Umgebung zu meistern. Wie das letztendlich aussieht hängt von jedem selbst ab.

Der Umzug den ich am Anfang beschrieben habe, war sicherlich der einschneidenste Umzug. Ich verließ den Ort in dem ich aufgewachsen bin, den Ort an dem ich meine Kindheit verbrachte, wo meine Freunde lebten und den ich so gut kannte. Der Umzug bei dem ich kein Mitspracherecht hatte. Ich musste mit, was hatte ich für eine andere Wahl. Aber was macht sowas mit einem?

Kann man pauschal immer sagen Fluch oder Segen? Ich persönlich nicht. Ich hab gute und schlechte Erfahrungen gemacht nach diesem Umzug. Ich hab mich mal verloren und entwurzelt gefühlt aber oft auch so Zuhause wie an keinem anderen Ort. Ich hab einen Neuanfang mit neuen Freunden gemacht, meine alten völlig vergessen. Mich mit meinen neuen Freunden gestritten und meine alten schrecklich vermisst. Es war ein auf und ab, gute und schlechte Tage aber ich glaube das wäre auch an jedem anderen Ort so gewesen. Wäre ich in meiner Heimat geblieben hätte ich auch dort solche Tage und Situationen gehabt da bin ich absolut sicher.

Ich bin der Meinung ein Umzug kann alles sein, es ist wichtig was man daraus macht und wichtig das man alle Momente lebt und herausfindet was der neue Ort und die neue Situation für einen bereit hält. Beschäftigt man sich zu sehr mit der was wäre wenn Frage, macht man sich zu viele Gedanken, lebt in der Vergangenheit und stellt immer wieder Entscheidungen in Frage vergisst man zu leben. Dann verpasst man Möglichkeiten, Situationen und Menschen, wenn man will kann man überall glücklich werden und wenn nicht zieht man um und fängt wieder neu an. :)

(geschrieben von Lena)

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Schreib-Challenge #3.2019 (Lena): Depressionen und das Öffentlichmachen


Depressionen und das Öffentlichmachen


Was wäre wenn sie es wüssten

Du hast Chaos im Kopf, die Gedanken drücken, du weißt nicht wohin mit ihnen.

Die Tage scheinen trist.

Eintönig.

Nicht zu schaffen.

Du hast Chaos im Kopf, alles scheint unmöglich.

Schwer.

Nicht zu bewältigen.

Einfach nicht zu schaffen.

Du hast Chaos um Kopf, wie sollst du es schaffen?

Du drehst dich im Kreis.

Warum ist es nicht ganz leicht?

Warum ist es für dich nicht ganz leicht?

Warum kannst du nicht auch einfach?

Es ist nicht zu schaffen.

Du hast Chaos im Kopf, alles zieht dich runter, du fühlst dich allein.

Hilflos.

Verlassen.

Machtlos.

Willst du es schaffen?

Bist du wirklich alleine?

Wäre es nicht leichter wenn Sie es wüssten?

Trau dich.

Sei mutig.

Sie wissen es nicht.

Mach den ersten Schritt.

Hilf ihnen zu verstehen.

Hilf ihnen dir zu helfen.

Steh für dich ein, sei wer du bist.

Wäre es nicht leichter wenn Sie es wüssten?

Sonntag, 25. August 2019

Schreib-"Challenge" #2.2019 (Lena): Zwischen den Zeilen...

 

Zwischen den Zeilen- kaum jemand ist in der Lage empathisch und verständnisvoll zuzuhören. (anerzogen, Genetik oder erlernbar) 




Eine Meinung/Apell an euch alle von mir, Lena Neumeister

Ist das wirklich so? Kann niemand mehr richtig zuhören und verstehen was unser Gegenüber uns mitteilen möchte? Oder ist es viel mehr das Problem, dass wir uns nicht mehr richtig ausdrücken. Das sich eine Mentalität entwickelt hat in der davon ausgegangen wird das jeder gleich versteht was ich will und meine. Das jeder Zwischen den Zeilen lesen kann und mein eigentlich Nichtgesagtes gleich erkennt und versteht. Das wir aus Gesichtsausdrücken erkennen was in unserem Gegenüber vorgeht. Über Gefühle redet man nicht, das muss jeder auch so wissen. Aber woher denn? Klar erkennt man ob jemand traurig, wütend, verletzt oder glücklich ist. Aber woran erkenne ich, dass jemand mit mir darüber sprechen möchte oder woher weiß ich warum es einem Menschen so geht oder ob vielleicht sogar ich das Problem bin?

Keiner sagt mehr was er denkt und wenn man es doch tut, dann ist man nicht empathisch oder verständnisvoll. Dann geht man nicht auf sein Gegenüber ein, man spricht Dinge an oder aus die Andere nicht hören wollen oder zu feige sind es selber auszusprechen.

Aber wie kommt das? Wann haben wir aufgehört miteinander zu sprechen? Wann wurde vorausgesetzt, dass jeder gleich versteht was ich meine oder sagen will, ohne dass ich es sage? Und warum ist man, wenn man ein Freund klar ausgesprochener Worte oder Gedanken ist, nicht empathisch, verständnislos oder gar ein Gefühlskrüppel?

Ich glaube nicht, dass es sich hierbei um ein anerzogenes, genetisches oder erlernbares Problem handelt. Es geht einfach darum, dass sich unsere Kommunikation verändert hat. Ernste Aussagen werden mit Ironie oder Sarkasmus überspielt, weil man sich gerne hinter einer Fassade versteckt. Man lässt es lieber so stehen als klar zu stellen wie ernst einem etwas ist, man könnte ja verletzt werden. Aber man setzt voraus das der Gesprächspartner gleich versteht was Sache ist, mitbekommen haben das es „Zwischen den Zeilen“ anders gemeint war.

Klar gibt es Menschen die nur von sich reden, den Gesprächspartner nicht wahrnehmen und eigentlich auch nur das hören was sie wollen. Diese Menschen sind einfach egoistisch und vor allem darauf bedacht ihren Seelenmüll bei Anderen abzuladen.

Aber generell bin ich der Meinung, dass wir verlernt haben richtig miteinander zu sprechen. Wir können uns nicht ausdrücken und sind dann enttäuscht darüber wenn der Gesprächspartner nicht versteht was wir sagen wollen. Wie soll jemand anderes verstehen was ich sagen will wenn ich es selber nicht mal richtig weiß. Oder ich es weiß aber nicht möchte das ich verweichlicht oder gar verletzt rüber komme? Was andere von uns denken oder was andere in uns sehen ist einfach viel zu wichtig geworden.

Wir müssen selber wieder empathischer mit uns selbst werden, verstehen was uns beschäftigt, verletzt, aufwühlt oder aber auch glücklich macht. Wir müssen wieder zu uns selbst stehen, sein wie wir sein wollen ohne Gedanken daran was Andere jetzt über uns denken. Jeder muss wieder lernen zu sagen was er möchte, dieses Denken das Andere schon verstehen was ich sagen will muss aufhören. Lernt wieder richtig miteinander zu kommunizieren. Ja ich weiß das hört sich so leicht an, und wer sagt schon gerne wie er sich fühlt. Aber Leute eigentlich ist es ganz einfach, springt über euren Schatten und fangt an zu reden und hört auf zu erwarten das Leute zwischen den Zeilen lesen. Zwischen den Zeilen kann man sich auch schnell mal verlesen. Man kann falsch deuten oder interpretieren. Möglich, dass man dann aneinander vorbei redet. Also wieder die Frage was soll diese Einstellung und Erwartung? Jeder ist damit beschäftigt sich Gedanken zu machen, Gedanken die eigentlich ziemlich überflüssig sind weil man ja einfach direkt sagen könnte was einen beschäftigt.

Es gibt hier ein großes Problem in der Kommunikation und das hat nicht nur mit dem Empfänger zu tun der angeblich nicht zwischen Zeilen lesen kann, es hat nichts damit zu tun das man nicht empathisch ist. Es hat einfach damit zu tun das man nicht vernünftig übermittelt was man eigentlich möchte. Erst wenn man das klar geäußert hat, kann man dem Gegenüber anhand der Reaktion fehlende Empathie oder Feinfühligkeit vorwerfen.

Also seid frei und mutig, sagt wie es euch geht, was euch durch den Kopf geht und auch was euch bewegt oder verletzt. Sprecht aus und an was in eurem Kopf vorgeht wenn ihr diese Gedanken teilen möchtet. Aber denkt daran seid auch empathisch. Arbeitet an eurer Kommunikation, arbeitet an allen Dingen die ihr gerne sagen möchtet. Hört auf vorauszusetzen, dass jeder versteht was ihr wollt. Wer nicht sagt was ihn beschäftigt, kann nicht voraussetzen, dass jemand nachfragt.
So wie irgendjemand schlaues Mal gesagt hat „nur sprechenden Menschen kann geholfen werden“.