Schatzihasipupsimausi - das Geschmiere mit dem Honig und wieso sich Unbekannte online/virtuell abknutschen und im Real-Life nicht einmal miteinander reden können.
Ich denke, das ist mit Abstand der längste Titel für einen Beitrag, den es bei mir je gegeben hat. Aber das ist top. Wenn man das Schatzihasipupsimausi ohne den wichtigen Untertitel nähme, könnte es sich bei diesem Beitrag auch um ein Schnulzen-Gedicht handeln. Welches sich zwar nicht reimen würde, aber der Wille wäre da gewesen. Da diese ganze Thematik durchaus vielschichtig ist und Einiges an Zusammenhängen zwischen Verhalten, Manipulation, Werbung und der veränderten Wahrnehmung des Volkes "Internet" beinhalten wird, frage ich mich, von wo ich dieses Pony anfangen soll aufzuzäumen. Ganz klar: mit weiteren Fragen. Warum gibt es im Internet Honig, warum wird damit geschmiert und warum sollten sich Unbekannte überhaupt abknutschen?
Aber fangen wir mal bei dem allgemeinen Kommunikationsverhalten der Leute im Internet an, auf dem dieses Thema grundsätzlich basiert. Im Internet, sei es bei Facebook, Instagram oder eventuellen anderen Plattformen ist es ja so, dass fast jeder mit fast jedem relativ einfach kommunizieren kann. Man schreibt einen Kommentar unter einen Beitrag und irgendwer antwortet. Im öffentlichen Raum, nehmen wir mal Facebook (in Kürze: FB), gibt es ja dutzende, ach was, abertausenden Möglichkeiten jemanden "virtuell abzuknutschen". Sei es ein Kompliment, eine Avance, eine klare Andeutung oder einfach eine platt formulierte Floskel. Das Internet macht es möglich, dass wir unsere "Gefühle" "äußern" können. Einfach so. Würde man auf der Straße oder im "echten" Leben ja kaum machen, sollte man meinen. Und was ist schon schöner als massenweise Bestätigung und Aufmerksamkeit zu bekommen?! Offensichtlich nicht viel.
Wenn man mal eine gewisse Zeit das Kommunikationsverhalten von Leuten im Internet beobachtet, wird man schnell feststellen: es wimmelt nur so von Blümchen, Herzchen, freudigen Smileys, sabbernden Smileys, feiernden Smileys, Auberginen und Honig. Emojis, die Sätze und Aussagen in ihren vermeintlichen Absichten bekräftigen sollen. Es wird ebenso nicht damit gegeizt, Phrasen des Zuspruches zu etablieren. Statt "normalen", "langweiligen" Sätzen, werden dann völlig übertriebene Aussagen verwendet und es scheint so, dass die Art und Weise, wie mit einander kommuniziert wird, in jedem Fall und unbedingt positiv, überschwänglich oder euphorisch sein muss, was zudem - und daraus besteht nunmal das Internet - vor Oberflächlichkeit nur so trieft. Jeder ist so: whooo und wow! und Herzilein. Alles ist so gekünstelt heititei. Das ist mittlerweile wahrscheinlich so, wie es bei den Amis (Bewohner der USA) in echt abgeht - sofern man den Überlieferungen dieser "Kultur" glauben schenken kann. Aber die Amis...lassen wir die einfach mal getrost bei Seite.
Man nehme: eine FB-Gruppe, Menschen und irgendein Thema. Man entferne alle zynischen Kommentare und übrig bleibt die Beweihräucherung auf diversen Ebenen, von diversen Leuten, die in den verschiedensten Konstellationen zu einander stehen können. Die meisten kennen sich aber definitiv nicht und überwiegend passiert eine unbekannte Kommunikation, die in ihrer überschwänglichen Art und Weise immer mehr dazu führt, dass ein Großteil der Leute im Laufe der Zeit anfängt illusioniert zu werden. Aktion und Reaktion. Wenn ich etwas poste, bekomme ich Feedback. Ist es tolles Feedback, will ich das bestimmt auch nochmal haben wollen. Warum auch nicht, ne?! Durch diese übertriebenen Zusprüche, wie toll und wow! jemand doch ist - und passiert das täglich und ständig - geht aber irgendwann alles in Oberflächlichkeit und Entsprechenwollen auf bzw. unter. Der Wert von Zuspruch geht über die Quantität einfach irgendwann verloren. Zudem kommt noch diese ganz eigene Massendynamik im Internet hinzu. Fängt Jemand im Internet mit etwas an, mit dem sich ein Großteil identifizieren kann, dann wird es adaptiert und nimmt, wenigstens temporär, eine nicht zu unterschätzende Eigendynamik und "Kraft" an.
Warum wird so viel und vor allen Dingen mit so viel Honig geschmiert? Jemandem Honig ums Maul schmieren ist im Endeffekt genau so effektiv, wie jemandem Zucker in den Arsch zu blasen: Es ist kurzzeitig süß und verebbt dann in irgendeiner Schleimhaut. Um das schöne Gefühl des Honigs (Zuspruch, Bestätigung, Egopolitur) nicht zu verlieren, wird dann auch einfach mal vorsorglich der ganze Kopf oder der Körper mit Honig beschmiert. Kann ja nicht schaden...mehr ist mehr. Wenn man rein mathematisch daran geht, ist mehr meistens mehr, aber mehr Oberflächlichkeit ist und bleibt einfach weniger Authentizität. Es ist (wie oft dieser Nebensatz schon seinen Platz fand) natürlich immer eine Frage des eigenen Anspruches. Ich spreche in meinen stark subjektiven Texten dabei ja meistens von der Masse und dem kleineren Anteil der Leute. Und wenn die Masse nun mal oberflächlich überschwänglich mit dem Honigtopf durch die Gegend eiert und das zum Anspruch von Vielen wird, wird die Masse genau das werden, was sie werden wird. Eine sich im Internet selbst beweihräuchernde Gesellschaft, die fernab von Smartphone, WA, Insta, Snap, Blabla und dem ganzen anderen Pipapo, verlernt hat, was in Wirklichkeit wirklich ist. So kommt es eben vor, dass Leute die sich überhaupt nicht kennen, sich noch nie unterhalten, gesehen, getroffen oder gesprochen haben, eine bunte heile Welt aufbauen, nur um festzustellen, dass wenn das Internet mal kaputt ginge, sie ziemlich aufgeschmissen wären.
Dynamik an sich, ist ja ne gute Sache. Aber von außen betrachtet ist es gleichzeitig eine krasse dynamische Selbstmanipulation, die mittlerweile immer mehr stattfindet, bzw. schon völlig normal ist. So kommt es auch dazu, dass unbekannte Leute sich im Internet mit schleimigen bis heuchlerischen Phrasen zuballern, nur um nicht Gefahr zu laufen, als negativ oder noch viel schlimmer: als neutral bewertet zu werden. Weil: wenn du keine Smileys oder Emojis benutzt, dann bist du böse! Ein Großteil der Leute scheint sich mittlerweile direkt angegriffen zu fühlen, wenn man mal nen Satz ohne Zusätze schreibt. Im Internet ist halt alles immer so: ":D xD ^^ <3, ;-), :-*". Es ist vielleicht auch eine gewisse Unsicherheit, wie neutrale Kommunikation bewertet wird. Stark merkbar ist bei der ganzen Geschichte aber auch eine gewisse latente Anti- und Ätz-Haltung. Die Leute scheinen sehr schnell auf die Palme zu gehen und fühlen sich, wenn man die Herzchen weglässt, oftmals persönlich angegangen. Alles was nicht beschönigt wird, ist direkt negative Kritik. So wirkt es auf mich sehr häufig. Deshalb ist es auch schöner, alles mit Blumen auszumalen, als sich Neutralem auszusetzen, was einen nicht so glücklich macht, wie die mit Honig versehenen Kommunikations-Häppchen.
Im Endeffekt resultiert diese Über-Hasipupsischatzimausi-Thematik ja aus etwas Gutem. Dem Hang danach, nicht schlecht sein zu wollen. Allerdings finde ich - es folgt die subjektive Wertung -, dass durch die Möglichkeit der Manipulation mit dem Werkzeug Internet, die Leute immer mehr zu Heuchlern und Zweigesichtigen werden. Ja, keine Frage, FB ist der Wilde Westen. Es ist in meinen Augen auch immernoch eine Parallelwelt. Aber seit dem ich nun aktiv schreibe, Vieles lese, mir Gedanken mache, analysiere und das Verhalten im Laufe der Zeit betrachte, wird der Wilde Westen immer mehr zum Spiegelbild. Vielmehr wird das Spiegelbild immer mehr zum Wilden Westen. Mir macht das Internet ja unglaublich viel Spaß und viele meiner Kommentare im, mehr oder weniger, öffentlichen Raum, gehören definitiv zu der Kategorie "der Rest ist Zynismus und Sarkasmus". Aber es steckt immer viel zwischen den Zeilen. Vieles ist ohne Eckendenken und/oder subjektives Wissen zwar mehr für mich selbst lustig, als für Andere, aber nun gut, die Richtigen werden es Alles verstehen. Ich bin ja eh weiterhin derjenige, der "brave new world" schreit, wenn man die Neuzeit beschreiben sollte. Dennoch, ich finde diese Herzchen-Attitüde nur gut, wenn sie auch so gemeint ist. 80 Prozent dieser Honig-Kommunikationen sind halt nur Mittel zum Zweck, weil: alle wollen pimpern. Da ist der Vergleich mit Honig und Zucker, Schmieren und Ärschen auch schon gar nicht mehr so abwegig. Verrückt, oder?
Versteht mich nicht falsch, pro Liebe! Aber immer noch contra die Kurzfristigkeit der Dinge. Auch in Bezug auf die Titel-Thematik (und bei diesem Wörtchen hoffe ich doch sehr, wenigstens Eine/r von Euch hat Titten-Thematik gelesen) ist es möglich, schnell und kurzfristig so zu tun, als ob. Vielleicht ist das ganze Geschleime ja auch zu einer Masche geworden. Maschen sind ja sooo platt. Abgekupferte Scheiße, die massenweise adaptiert, verwendet und weitergetragen wird. Nochmal: Machen es alle, ist es auch irgendwann für alle der normale Usus. Das Problem (etwas übergreifend) ist ja auch, dass wir uns zwar in unseren Handydisplays spiegeln, dies aber immer weniger mit dem Inhalt unserer Profile tun können. Wenn wir dann irgendwann den Bezug zu uns selbst verlieren, ist es auch kein Wunder, dass scheinbar niemand mehr so richtig weiß, wo er hingehört. Wenn ich es selbst von mir nicht weiß, wie soll ich mich zum Beispiel wirklich auf jemanden einlassen können. Klar im Internet groß knutschen, aber in Wirklichkeit eben nicht. Wo ist da der Anspruch? Werden schöne Komplimente nur noch in Honig ersäuft, um als karamellisierte Massenware unters Volk geschmissen zu werden? Abknutschen verliert seinen Wert. Honig ebenso. Der Bezug zu uns selbst verändert sich, somit auch zu anderen sozialen Wesen. Hunde und Katzen sind zum Beispiel wieder voll im Kommen. Auch wenn diese Wesen schon fast zum Standard geworden sind.
Aber ernsthaft: es ist nicht zu leugnen. Wenn das alles so weitergeht und das wird es, steht ein gewisser, in der Tat nicht kleiner Teil unserer Gesellschaft in ein paar Jahren mitten in einer großen Depression. Wenn wir uns immer mehr selbst vergessen und immerzu flüchten, werden wir immer das sein, was den geringsten Widerstand hat. Und das ist nunmal das, was alle machen. Weil es einfach ist. Weil es normal erscheint. Weil es dir deine persönliche Zeit kurzfristig versüßt. Weil es Bestätigung gibt. Weil wir es brauchen. Weil es möglich ist. Dynamiken im Internet. Jeder wie er will. Jeder wie er kann. Aber wundert euch bitte nicht, wenn die Unsicherheit des Wankelmutes euch irgendwann bewusst wird.
Was bleibt noch zu sagen? Rettet Bienen, esst mehr Honig... und wahrscheinlich noch so Einiges mehr. Aber zum Abschluss dieser höchst umfangreichen Schreib-Aufgaben-Thematik möchte ich mich hier bei allen Mitwirkenden bedanken! Danke an das Gremium (Anna, Anne, Caro, Dani, Mary) für das Ausdiskutieren des Themas. Ich würde mich zudem sehr freuen, da ich weiß, dass ihr aus mehreren Themen auswählen bzw. abstimmen musstet, dass bald wieder ein erheiterndes Thema zur Quelle einer Schreiberei wird!
Vielen Dank an meine lieben Mitschreiber: Caro, David und Marcel! Ich finds großartig, dass ihr mitgemacht habt und auf den Aufruf reagiert habt. Ich bin extremst gespannt, was ihr so fabriziert habt! Werden alles Beiträge komplett anders sein? Wie sind die Herangehensweisen? Was ist deckungsgleich? Wo gibt es eventuelle Meinungsverschiedenheiten? Ich bin sowas von gespannt. Ein Flitzbogen ist ein Witz dagegen. Ich hoffe zudem, dass ihr Spaß und einen guten Schreibfluss hattet.
Sehr, sehr schön, dass wir dieses kleine Projekt zusammen realisieren konnten. Habt Dank!
Auch Dir, werte Leserin und Dir, wertem Leser: Danke fürs Durchalten bis hier hin und viel Spaß mit den Beiträgen von Caro, David und Marcel!
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Sonntag, 14. Juli 2019
Montag, 19. Februar 2018
F*cken und Schläge und Socken
Hey peopz, im Vorhinein muss ich erklärender Weise sagen, dass ich diesen Beitrag in angepasster Sprache schreibe, beginnend nach diesen Einführungssätzchen, sprich mit dem nächsten Absatz. Ich dachte mir, ich passe mich mal ein wenig an - zumindest temporär - und lasse hier und da ein paar Artikel weg, "vergesse" Satzzeichen oder missachte Groß- und Kleinschreibung. Mal sehen, wie das werden wird, kann eigentlich nur gut werden. Besonders bei dem Thema...
...Thema steht ja da. Leicht abgekupfert bzw. inspiriert (na gut, übernommen und etwas hinzugefügt) weil am Wochenende habe ich wieder mal Californication angefangen zu gucken. Spaß für die ganze Familie wirklich. Großes Kino. Ich fühle mich auch nach dritter Sichtung sehr gut unterhalten und freue mich immer noch auf die nächsten Folgen und den ganzen abstrusen Quatsch der da zu Stande kommt. Der Moody mit seiner Mood immer. Der Runkle. Der Koks-Schlumpf. Herrlich. Wirklich ich fühle mich dabei extrem gut unterhalten. Titten gibbet auch immer mal wieder und Sex ja eh. Von wegen Ficken und Schläge, ne?! (ich tue mich gerade selber schwer mit der angepassten Sprache, es fühlt sich merkwürdig an, wenn man bewusst etwas Falsches tut...Gewissen?!)
Aber Ficken und Schläge: muss ja sagen das ich Schläge beim Sex jetzt nur so bedingt gut finde. Bin da nicht so der Masochist geschweige denn Sadist oder im ärgsten Falle, Sado-Masochist. Mal etwas härtere Gangart, kein Thema. Dominanz kann ich durchaus. Ein beherztes Anfassen oder Zupacken, gerne. Sagen, wo und wie es lang geht, auch super. Ich bediene nur eben nicht diesen Fetisch, welcher S&M definitiv ist. Ich verspüre keine körperliche Erregung, wenn ich jemandem Schmerzen oder "Erniedrigung" zufügen soll. Wenn es unbedingt gewollt wird, okay, dann werde ich es wohl auch veruschen, man darf aber dennoch nicht direkt erwarten, dass jeder auf die gleichen Dinge abfährt. Klar, nur Rumliegen und darauf warten, dass sich einer bewegt...nee, muss auch nicht sein. Wie immer gilt: Sex ist ein Sport, bei dem am Ende alle gewinnen sollten. Die Mischung machts, und vor allen Dingen Einvernehmen.
Aber wie Madame Mia schon in Frage stellt: "Was ist, wenn sie es einfach geil findet?". Kann sein, soll es geben. Bäm Junge zack haste eine hängen weil...ja fand se halt geil und so. Okay. Ich wäre allerdings auch reichlich irritiert würde so etwas mal passieren. Da ahnste nichts böses und dann kriegste ne Schelle. Mir geht bei Gewalt einfach keiner ab. Zu viel Pazifist in mir. Aber jedem das seine. Bin ja durchaus offen für Neues und definitiv nicht festgefahren. Aber wenn ich etwas nicht gut heiße bzw. meine Einstellung damit nicht einhergeht, dann wird das schwierig dabei etwas Gutes, Tolles oder Erregendes zu finden. (Ich lasse das mit der angepassten Sprache wieder. Das funktioniert nicht so gut. Ich kann das eben nicht so einfach, wie es mehr und mehr zum Usus wird. Sorry!)
Aber so aus heiterem Himmel Eine geballert zu bekommen...tja, wie würde man da reagieren? Die Voll-Asis unter uns würden wahrscheinlich, aus "reinem Affekt" heraus, einfach zurück schlagen. Zack, fliegt die Dame aus dem Bett und liegt da. Eine Begründung wäre dann wahrscheinlich: "Schlägst du mich, schlag ich dich"...immer dieses Auge um Auge, nee, nee! Der diplomatischere Mensch wäre wohl irritiert, würde es aber erstmal hinnehmen, um die Stimmung nicht weiter zu gefährden. Der Dumme würde es wahrscheinlich gar nicht einordnen können und es wäre ihm egal, Hauptsache ficken, jaa, jaa. Wie wenig Anspruch manch Mensch (Tier) doch so hat...Einige behaupten ja allen Ernstes "Loch ist Loch"... Da denke ich mir dann immer, das Loch da oben in deinem Schädel...da, wo eigentlich das Gehirn sitzt...aber nun gut. (Assoziationen zu "A Serbian Film" kommen hoch, urghs, was ein Film :O)
Jeder, wie er kann und will, solange niemand zu irgendetwas gezwungen wird, was er/sie nicht möchte, okay. Es passiert allerdings eh alles und noch so viel mehr hinter verschlossenen Türen und die Wenigsten gehen damit hausieren. Macht man ja auch nicht. Etikette, Anstand, Gentlemen/-women schweigen und genießen! Außer es wird sich bei Jungs- und oder Mädelsabenden, Stammtischen oder anderweitigen, kommunikativen Runden ausgetauscht. Da wird dann gerne mal geprahlt, geprollt, sich gegenseitig bestätigt. Und ich vermute, dass die Art der Kommunikation über dieses Thema, bzw. Sex im Allgemeinen, sich bei den Geschlechtern gar nicht so groß unterscheidet. Wenn die Geschlechter unter sich sind, ist die Kommunikation meistens gelöster oder etwas freier. Da tut sich bei Männlein und Weiblein nicht viel an Unterschied auf, denke ich, im Endeeffekt will es ja eh jeder.
Die meisten Mädels tun halt immer nur so unschuldig in der Öffentlichkeit. Bzw. sie haben wahrscheinlich Angst ihren Prinzessinnen-Ruf zu verlieren. Oder tun eben genau so, um damit eine Art von Unnahbarkeit oder Anstand zu suggerieren, der bei gewissen Individuen durchaus Anklang findet und dadurch der ur-instinktliche Jagd-Trieb geweckt wird. Nicht Alle, aber viele, vermute ich. Besonders heutzutage. Aufmerksamkeit wird gerne wahrgenommen, egal in welcher Form.
Da die ganzen Jäger sich ja auch auf solche Spielchen einlassen, ist es auch kein Wunder, dass die Mädels heutzutage in der luxuriösen Position sind, solche Spielchen zu moderieren oder zu lenken. Es ist ganz einfach, einmal so ne Type an der Angel, da kannste ja theoretisch alles erzählen. Und wenn mal Zweifel aufkommen, einfach etwas Haut zeigen und der Jäger startet wieder bei Null. Ihr armen Männlein, was werdet Ihr doch alle manipuliert. Aber auch das will Mann, instinktiv, wahrscheinlich. Um genau diese Schublade auszufüllen, die erwartet wird.
Tja, Schubladen. Steckste in keiner drin, ist dein Platz eben woanders. Fernab der Schubladen. Aussortiert, irgendwo davor, dazwischen oder daneben. Auf dem Boden, in einer anderen Ecke des Raumes oder sogar vor der Türe, Hauptsache entfernt. Lässt man sich auf solche Spielchen also nicht ein, wird auch nicht mit Einem gespielt. Es wäre ja reiner Aufwand, sich aus der bequemen Situation der Schublade zu lösen, um im Umfeld nach etwas zu suchen, was dem eh nicht entspricht. Das Spielfeld ist ja in der Schublade. Und die Anzahl der spielfreudigen Anwärter ist hoch. So kommt es auch niemals zu einem Ende. Es fängt immer wieder von vorne an. Und die, die richtig viel Ehrgeiz haben, stellen sich erneut in der Schlange an, wenn sie das Spiel dann einmal durchhaben. Eine neue Runde, wer hat noch nicht, wer will noch mal.
Mädels sind in der Sockenschublade des Lebens wohl eher so die Socken, deren Partner-Socke irgendwann beim Waschen abhanden gekommen ist und die sich nun in der Situation befinden, dass es so viele andere Socken gibt, die potentiell passen könnten. So wird dann ausprobiert und getestet, ob nicht doch das kongruente (deckungsgleiche) Gegenstück wieder auftaucht. Es ist Alles ähnlich, aber nie hundertprozentig so, wie es mal war. Und so geht die Reise und das Spiel oft lange weiter. Nicht immer - wie gesagt, man darf nicht alles pauschalisieren, nicht jeder ist gleich, aber Verhaltensweisen wiederholen sich in einem Großteil der Fälle. Es gibt ja auch noch diejenigen Socken, die gar nicht so viel Wert darauf legen, dass es unbedingt, zwingend wieder das Gleiche sein muss. Das ist gut. So werden sich auch die Socken und Strümpfe finden, die nicht in der Schublade existieren können oder wollen.
Von Ficken und Schläge über Schubladen zu Socken. Ganz toll! Aber so siehts aus. Apropos Socken. Löcher in Socken kann man auch stopfen. Es gibt ja so unsagbare viele Mehrdeutigkeiten und Ausdrücke, Jargon oder Slang, um gewisse Dinge zu beschreiben. Ene mene miste, ich... Aber das ist mir zu platt, die ganzen chauvinistischen Sprüche aufzusagen, die so existieren. Das ist auch gar nicht mein Anspruch. Bekommt man aber meistens dennoch alles von den Artgenossen mit, ob man will oder nicht. Man muss es aber nicht anwenden, das macht dann den Unterschied, denke ich. Ich kann auch ein Arschloch sein, klar. Aber was hält mich denn davon ab, mich trotzdem relativ gewählt ausdrücken zu können? Richtig. Gar nichts. Oft ist es ja auch - und das immer vermehrt - der zweite Eindruck, der zählt. Auf den ersten Blick will doch eh immer jeder in erster Linie gut ankommen. Dafür sind Profile ganz hervorragend und dafür hat sie ja auch irgendwann jemand erfunden. Aber ich sags Euch, schaut auch mal hinter den Vorhang, wenn es der persönliche Anspruch zu lässt. Das, was nicht so offensichtlich ist, ist doch viel interessanter, als wieder irgend so ne Socke, die irgendwie ähnlich passend ist, aber dann eben doch nicht. Aber Löcher in Socken sind ja auch immer an den gleichen Stellen. Entweder ist die Ferse durch oder irgendwo vorn bei den Zehen. Das Traurige daran: Viele Socken werden gar nicht mehr gestopft, sondern direkt weggeworfen. Ungestopft und durchlöchert, zack in den Müll. Kein Wunder, dass Einige dadurch nen Sockenschuss kriegen können. Aber hey, das Gefühl "von den Socken zu sein" ist auf jeden Fall ein Gutes. Sollte jeder mal haben, egal in welche Richtung es geht, auch wenn es Schläge beim Ficken sein sollten...
...Thema steht ja da. Leicht abgekupfert bzw. inspiriert (na gut, übernommen und etwas hinzugefügt) weil am Wochenende habe ich wieder mal Californication angefangen zu gucken. Spaß für die ganze Familie wirklich. Großes Kino. Ich fühle mich auch nach dritter Sichtung sehr gut unterhalten und freue mich immer noch auf die nächsten Folgen und den ganzen abstrusen Quatsch der da zu Stande kommt. Der Moody mit seiner Mood immer. Der Runkle. Der Koks-Schlumpf. Herrlich. Wirklich ich fühle mich dabei extrem gut unterhalten. Titten gibbet auch immer mal wieder und Sex ja eh. Von wegen Ficken und Schläge, ne?! (ich tue mich gerade selber schwer mit der angepassten Sprache, es fühlt sich merkwürdig an, wenn man bewusst etwas Falsches tut...Gewissen?!)
Aber Ficken und Schläge: muss ja sagen das ich Schläge beim Sex jetzt nur so bedingt gut finde. Bin da nicht so der Masochist geschweige denn Sadist oder im ärgsten Falle, Sado-Masochist. Mal etwas härtere Gangart, kein Thema. Dominanz kann ich durchaus. Ein beherztes Anfassen oder Zupacken, gerne. Sagen, wo und wie es lang geht, auch super. Ich bediene nur eben nicht diesen Fetisch, welcher S&M definitiv ist. Ich verspüre keine körperliche Erregung, wenn ich jemandem Schmerzen oder "Erniedrigung" zufügen soll. Wenn es unbedingt gewollt wird, okay, dann werde ich es wohl auch veruschen, man darf aber dennoch nicht direkt erwarten, dass jeder auf die gleichen Dinge abfährt. Klar, nur Rumliegen und darauf warten, dass sich einer bewegt...nee, muss auch nicht sein. Wie immer gilt: Sex ist ein Sport, bei dem am Ende alle gewinnen sollten. Die Mischung machts, und vor allen Dingen Einvernehmen.
Aber wie Madame Mia schon in Frage stellt: "Was ist, wenn sie es einfach geil findet?". Kann sein, soll es geben. Bäm Junge zack haste eine hängen weil...ja fand se halt geil und so. Okay. Ich wäre allerdings auch reichlich irritiert würde so etwas mal passieren. Da ahnste nichts böses und dann kriegste ne Schelle. Mir geht bei Gewalt einfach keiner ab. Zu viel Pazifist in mir. Aber jedem das seine. Bin ja durchaus offen für Neues und definitiv nicht festgefahren. Aber wenn ich etwas nicht gut heiße bzw. meine Einstellung damit nicht einhergeht, dann wird das schwierig dabei etwas Gutes, Tolles oder Erregendes zu finden. (Ich lasse das mit der angepassten Sprache wieder. Das funktioniert nicht so gut. Ich kann das eben nicht so einfach, wie es mehr und mehr zum Usus wird. Sorry!)
Aber so aus heiterem Himmel Eine geballert zu bekommen...tja, wie würde man da reagieren? Die Voll-Asis unter uns würden wahrscheinlich, aus "reinem Affekt" heraus, einfach zurück schlagen. Zack, fliegt die Dame aus dem Bett und liegt da. Eine Begründung wäre dann wahrscheinlich: "Schlägst du mich, schlag ich dich"...immer dieses Auge um Auge, nee, nee! Der diplomatischere Mensch wäre wohl irritiert, würde es aber erstmal hinnehmen, um die Stimmung nicht weiter zu gefährden. Der Dumme würde es wahrscheinlich gar nicht einordnen können und es wäre ihm egal, Hauptsache ficken, jaa, jaa. Wie wenig Anspruch manch Mensch (Tier) doch so hat...Einige behaupten ja allen Ernstes "Loch ist Loch"... Da denke ich mir dann immer, das Loch da oben in deinem Schädel...da, wo eigentlich das Gehirn sitzt...aber nun gut. (Assoziationen zu "A Serbian Film" kommen hoch, urghs, was ein Film :O)
Jeder, wie er kann und will, solange niemand zu irgendetwas gezwungen wird, was er/sie nicht möchte, okay. Es passiert allerdings eh alles und noch so viel mehr hinter verschlossenen Türen und die Wenigsten gehen damit hausieren. Macht man ja auch nicht. Etikette, Anstand, Gentlemen/-women schweigen und genießen! Außer es wird sich bei Jungs- und oder Mädelsabenden, Stammtischen oder anderweitigen, kommunikativen Runden ausgetauscht. Da wird dann gerne mal geprahlt, geprollt, sich gegenseitig bestätigt. Und ich vermute, dass die Art der Kommunikation über dieses Thema, bzw. Sex im Allgemeinen, sich bei den Geschlechtern gar nicht so groß unterscheidet. Wenn die Geschlechter unter sich sind, ist die Kommunikation meistens gelöster oder etwas freier. Da tut sich bei Männlein und Weiblein nicht viel an Unterschied auf, denke ich, im Endeeffekt will es ja eh jeder.
Die meisten Mädels tun halt immer nur so unschuldig in der Öffentlichkeit. Bzw. sie haben wahrscheinlich Angst ihren Prinzessinnen-Ruf zu verlieren. Oder tun eben genau so, um damit eine Art von Unnahbarkeit oder Anstand zu suggerieren, der bei gewissen Individuen durchaus Anklang findet und dadurch der ur-instinktliche Jagd-Trieb geweckt wird. Nicht Alle, aber viele, vermute ich. Besonders heutzutage. Aufmerksamkeit wird gerne wahrgenommen, egal in welcher Form.
Da die ganzen Jäger sich ja auch auf solche Spielchen einlassen, ist es auch kein Wunder, dass die Mädels heutzutage in der luxuriösen Position sind, solche Spielchen zu moderieren oder zu lenken. Es ist ganz einfach, einmal so ne Type an der Angel, da kannste ja theoretisch alles erzählen. Und wenn mal Zweifel aufkommen, einfach etwas Haut zeigen und der Jäger startet wieder bei Null. Ihr armen Männlein, was werdet Ihr doch alle manipuliert. Aber auch das will Mann, instinktiv, wahrscheinlich. Um genau diese Schublade auszufüllen, die erwartet wird.
Tja, Schubladen. Steckste in keiner drin, ist dein Platz eben woanders. Fernab der Schubladen. Aussortiert, irgendwo davor, dazwischen oder daneben. Auf dem Boden, in einer anderen Ecke des Raumes oder sogar vor der Türe, Hauptsache entfernt. Lässt man sich auf solche Spielchen also nicht ein, wird auch nicht mit Einem gespielt. Es wäre ja reiner Aufwand, sich aus der bequemen Situation der Schublade zu lösen, um im Umfeld nach etwas zu suchen, was dem eh nicht entspricht. Das Spielfeld ist ja in der Schublade. Und die Anzahl der spielfreudigen Anwärter ist hoch. So kommt es auch niemals zu einem Ende. Es fängt immer wieder von vorne an. Und die, die richtig viel Ehrgeiz haben, stellen sich erneut in der Schlange an, wenn sie das Spiel dann einmal durchhaben. Eine neue Runde, wer hat noch nicht, wer will noch mal.
Mädels sind in der Sockenschublade des Lebens wohl eher so die Socken, deren Partner-Socke irgendwann beim Waschen abhanden gekommen ist und die sich nun in der Situation befinden, dass es so viele andere Socken gibt, die potentiell passen könnten. So wird dann ausprobiert und getestet, ob nicht doch das kongruente (deckungsgleiche) Gegenstück wieder auftaucht. Es ist Alles ähnlich, aber nie hundertprozentig so, wie es mal war. Und so geht die Reise und das Spiel oft lange weiter. Nicht immer - wie gesagt, man darf nicht alles pauschalisieren, nicht jeder ist gleich, aber Verhaltensweisen wiederholen sich in einem Großteil der Fälle. Es gibt ja auch noch diejenigen Socken, die gar nicht so viel Wert darauf legen, dass es unbedingt, zwingend wieder das Gleiche sein muss. Das ist gut. So werden sich auch die Socken und Strümpfe finden, die nicht in der Schublade existieren können oder wollen.
Von Ficken und Schläge über Schubladen zu Socken. Ganz toll! Aber so siehts aus. Apropos Socken. Löcher in Socken kann man auch stopfen. Es gibt ja so unsagbare viele Mehrdeutigkeiten und Ausdrücke, Jargon oder Slang, um gewisse Dinge zu beschreiben. Ene mene miste, ich... Aber das ist mir zu platt, die ganzen chauvinistischen Sprüche aufzusagen, die so existieren. Das ist auch gar nicht mein Anspruch. Bekommt man aber meistens dennoch alles von den Artgenossen mit, ob man will oder nicht. Man muss es aber nicht anwenden, das macht dann den Unterschied, denke ich. Ich kann auch ein Arschloch sein, klar. Aber was hält mich denn davon ab, mich trotzdem relativ gewählt ausdrücken zu können? Richtig. Gar nichts. Oft ist es ja auch - und das immer vermehrt - der zweite Eindruck, der zählt. Auf den ersten Blick will doch eh immer jeder in erster Linie gut ankommen. Dafür sind Profile ganz hervorragend und dafür hat sie ja auch irgendwann jemand erfunden. Aber ich sags Euch, schaut auch mal hinter den Vorhang, wenn es der persönliche Anspruch zu lässt. Das, was nicht so offensichtlich ist, ist doch viel interessanter, als wieder irgend so ne Socke, die irgendwie ähnlich passend ist, aber dann eben doch nicht. Aber Löcher in Socken sind ja auch immer an den gleichen Stellen. Entweder ist die Ferse durch oder irgendwo vorn bei den Zehen. Das Traurige daran: Viele Socken werden gar nicht mehr gestopft, sondern direkt weggeworfen. Ungestopft und durchlöchert, zack in den Müll. Kein Wunder, dass Einige dadurch nen Sockenschuss kriegen können. Aber hey, das Gefühl "von den Socken zu sein" ist auf jeden Fall ein Gutes. Sollte jeder mal haben, egal in welche Richtung es geht, auch wenn es Schläge beim Ficken sein sollten...
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Mittwoch, 6. Dezember 2017
Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Internetuser/Leute zur Paarungszeit
Hey Folks, heute mal wieder etwas, was uns alle betrifft. Fortpflanzung und so, is klar, ne?! Ich habe mir zwar noch nicht wirklich viele, konkrete Gedanken zu dem Thema gemacht, außer die, die spontan bei der Themenwahl erschienen sind, aber - wie so oft - entsteht der Beitrag dieses Mal auch eher beim Schreiben.
Der Ein oder Andere wird den Beitragstitel sicherlich in seiner Ursprungsform kennen?! Der Originaltitel eines Filmes lautet nämlich "Das merkwürdiger Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit" und befasst sich natürlich mit der Gesellschaft, dem Miteinander und den Problemchen, die so auftreten, wenn Menschen geschlechtsreif sind und nach Umgang und Körperlichkeiten streben. Ich finde den Übertrag ins Internet nur passend und will das Verhalten bei den geschlechtsreifen Internetusern eben ein bisschen hinterfragen bzw. gedanklich anschauen, da wir uns - mittlerweile in fast allen Generationen - mit dem Internet als Kommunikator befassen und es vermehrt wahrnehmen.
Wenn man sich das allgemeine Verhalten im Internet, spezieller Weise in Facebook-Gruppen, Whats-App- und Telegram-Gruppen anschaut, wird der versierte Menschenkenner schnell feststellen: Ja, viel Stumpfsinn, viel Primitives, viel Profilieren, viel Titten, viel Penis, viel Sex und naja, Vieles, was unnötig, aber leider ganz normal ist. Viel Oberflächlichkeit.
Offensichtlich besteht die Paarungszeit dieser Internetuser permanent. Das ganze Jahr, 24/7/365, quasi. Im Sommer und Frühling intensiver, weil Sonne und Hormone, die vermeintlich über die Stränge schlagen. Im Winter und Herbst aber auch, nur etwas anders merkbar, mit mehr Bezug auf die Jahreszeiten...Ein Kamin mit Teppich davor, ist zum Beispiel ein Bild für den Winter...
Das merkwürdige Verhalten dieser Leute, das Verhalten Aller, die annähernd triebgesteuert sind, herrscht, seit dem das Internet sämtliche Kommunikationswege beeinflusst, also permanent vor. So ist also eine permanente Paarungszeit einhergehend mit permanent, merkwürdigem Verhalten. Menschen machen Sachen, dreiste, kommunikative Sachen, um darauf aufmerksam zu machen, dass Paarungszeit ist. Hauptsache es mal erwähnen, sich anbieten, anpreisen, mit einem Augenzwinkern (wie ich es liebe) darauf hinweisen, zur Not ist ja Alles nur ein Spaß (wie ich es liebe). Der einfache Mensch, der sich keine Gedanken macht, würde das merkwürdige Verhalten wahrscheinlich als Flirten auslegen, bzw. es so erklären, wenn er danach gefragt werden würde. Das ist dann individuelle Auslegungssache, natürlich. Und wenn Flirten heutzutage heißt, auf Biegen und Brechen darauf hinzuweisen, dass man ja zur Verfügung steht...naja, dann sollte ich wohl endlich mit der alten Welt und den Vorstellungen von früher abschließen und einfach mitmachen...
...ja, eher nicht, auch wenn ich wollen würde. Ein bisschen eigenen Anspruch, Gewissen und Würde will ich mir dann doch behalten und muss das Flirten anders gestalten, als es heutzutage der Usus ist. Von daher nehme ich dann weiter mit dem kleinen, speziellen Teil, den besonderen Menschen vorlieb, die es ähnlich sehen, dass dieses 0815-Getue des Großteils der Leute, stumpf und hohl ist. Ich mag Menschen, die meine Ansichten teilen. Ich mag Ansichten, die von Wenigen geteilt werden. Gegen die Masse? Ja, durchaus. Kritik, weiterhin. Total glücklich mit Gedanken über die Welt und deren Bewohnern? Bedingt. Zu viel Ärger und Unverständnis. Aber, hey, hier ist wieder der Punkt, an dem man feststellen kann: mach dir keine Gedanken und du bist glücklich. Mache dir zu viele Gedanken und du bist definitiv schwierig. Der Mittelweg, auch hier, ja, der wäre gut.
Zurück zu vermeintlich merkwürdigem Verhalten. Die meisten Mädels im Internet sind wie Prinzessinnen, die erobert werden möchten. Eine recht klassiche Vorstellung und gar nicht mal so abwegig, dass dies so ist. Sie wollen gewonnen und überzeugt werden, dass man der Prinz auf dem weißen Ross ist, ob es dabei speziell um Sex geht oder nicht, ist erstmal egal. Die emanzipierte Prinzessin von heute würde niemals auf die Idee kommen auch nur einen kleinen Schritt von alleine zu machen. Der Herr ist gefragt und soll aktiv werden und Interesse bekunden, soweit so gut, klassisch und so gar nicht modern, in dieser aufstrebenden und nach Gleichstellung bemühten Welt. Dennoch ist dieses Verhalten durchaus nachzuvollziehen. Warum sollte man sich auch bemühen, wenn man eh täglich, je nach optischer Erscheinung, mit diversen Angeboten, Flirtversuchen oder eindeutigen Bildern überschwemmt wird. Man kann ja dann ganz einfach aussuchen und sich das herauspicken, was man gerade braucht. Die Kurzfristigkeit der Dinge. Überangebot macht faul.
Da die meisten Typen diese Art und Weise aber voll unterstützen, gerne der Jäger sind und mit Tatendrang dafür sorgen, mindestens jedes weibliche Wesen, was annähernd - in ihren Augen - nicht hässlich ist, wenigstens einmal angeschrieben, geliked oder einen zweideutigen Spruch offeriert zu haben, wird diese Jagd nach Profilen, oberflächlich betrachtet, einfach voll ausgelebt und befeuert.
Ganz klar, man liest immer wieder von Mädels, die sich öffentlich darüber auslassen, dass sie ja schon wieder Dick-Pics bekommen haben, aber gar nicht danach gefragt hatten. Das sind dann die ganz primitiven Prinzen, die nicht mal mehr ein "Hi, wie gehts?" schreiben, sondern direkt alles anbieten. Sicher, das ist sehr eindeutig und verfehlt wohl nicht den Zweck, der da gewollt ist. Und wenn man als ambitionierter Internetuser 100 Mädels solche Bilder geschickt hat, und nur Eine darauf eingeht, nun ja...Zweck erfüllt. Und auch bei den weiblichen Usern, die sich darüber beschweren, stört der, leicht süffisante, Nebensatz "...ich habe nicht mal danach gefragt 😂😂", wie ich finde. Ganz so scheiße wird diese Art der Aufmerksamkeit wohl gar nicht gefunden. Das betrifft dann aber auch wieder alles die breite Masse, denke ich. Ganz normal, jeder möchte Sex. Sex ist, wie oft erwähnt, eine ganz tolle Sache, das sehe ich ja auch so. Aber muss man denn das ganze Internet auf so eine stumpfe Art und Weise, regelrecht, abgrasen, um nur mal zum Zug zu kommen? Kann man machen, weil es durch die Mittel und Wege nunmal möglich ist...
...da nehme ich mich dann mal wieder raus. Spezielles Pflänzchen, ich bin. Auf der Suche nach dem Platz im Licht mit Bewässerungsmöglichkeiten. Ich will ja schließlich nicht eingehen. Sex ist wichtig und er fehlt mir auch arg in den letzten drei Jahren. Sehnsucht ist als sensibler Mensch nochmal ne ganz andere Nummer, als bei den ganzen hohlen Fritten, ich sags Euch! Ich habe eben das Verlangen nach ganzheitlichem, einvernehmlichem und erfülltem Sex. Diesen kann man eventuell auch dadurch finden, in dem man einfach danach fragt, ne?! Wer ficken will, muss freundlich sein. Ja, super. Ich kann so freundlich sein, mein Wesen hat so eine tolle Art, ich bin ein liebenswerter Mensch. Auf jeden Fall, das Alles, zu letzt noch gehört. Alles toll. Nur ist mein Gewissen einfach zu präsent und meine Ängste vor Ablehnung einfach zu groß, als dass ich so ohne Weiteres bei den Menschen, die mir sympathisch sind, bei denen ein gewisser Vibe vorherrscht, aufs Ganze gehen würde. Ich machs mir selber schwer, oder?
Ja, mitunter, ich kenne mich ja leider auch ganz gut und weiß, dass man mich auch ersteinmal kennen lernen muss. Ich komme einfach über die Zeit und die Intensität, als über das Kurzfristige und Oberflächliche. Also, wer Zeit will und intensive Momente mag, der sollte sich nun angesprochen fühlen. Wie sagte man mir vor Kurzem noch: "Du bist eh das speziellste Pflänzchen, das ich kenne, du bekommst deinen ganz eigenen Platz. fern ab von den anderen Schubladen, damit du keinen Schaden anrichtest." Ich sehe das durchaus als Kompliment, auch das mit dem Schaden. Bei dieser Aussage herrschte aber eh ein unausgesprochenes, aber dieses Mal passendes, Augenzwinkern vor.
Ich freue mich auch weiterhin darüber einen positiven, aber eben speziellen, Eindruck hinterlassen zu können und möchte diesen wahren, da Bestätigung für meine Person (speziell für mich selbst: für meine, neue Person, die ich in den letzten 2 Jahren wieder aufgebaut habe) ein echt tolles Gefühl ist. Und es ist so wichtig, da diese Bestätigung in meinem Leben (Abschnitt) auch mal komplett gefehlt hat. Der Weg erstreckt sich also weiterhin vor mir und es ist an mir ihn zu gehen. Mit oder ohne Begleiter, am liebsten aber mit, dann ist man nicht so alleine mit seinen Gedanken. Ich brauche eindeutig mehr Konfetti in meinem Leben und mehr oder weniger, weniger Gehirn, weiterhin. "Sei nicht so streng mit Dir, aber bleibe Du selbst!" So soll es sein, ich bin ja gut, nicht einfach, aber ziemlich toll, so wie ich bin, es benötigt nur jemanden mit etwas botanischem Verständnis für Pflege und Obacht, damit ich richtig und noch mehr wachse...oder einfach mal eine helfende Hand...ja, tschuldigung, ein platter Spruch musste nun sein. Wobei in dem Zusammenhang die Zweideutigkeit vielleicht nicht ganz so platt ist.
Vielleicht spiele ich das Spiel um die Profile ja doch irgendwann mal mit. Vielleicht mache ich auch ein ganz eigenes Spiel daraus. Fördert Wettbewerb nicht irgendwo Ehrgeiz? Ja, unter Umständen. Ich mag die Umstände allerdings nicht, deshalb muss das eigene Spiel her. Ich sag dann Bescheid, wenn es soweit ist. Ein Titel existiert aber schon:
Das merkwürdige Verhalten spezieller Pflänzchen zur Blütezeit - Ein Spiel um Bienen, Nektar, Pollen und Bestäubung.
Das wird garantiert ein Hit, ab 18, versteht sich. Ein eher unkonventionelles Spiel.
Der Ein oder Andere wird den Beitragstitel sicherlich in seiner Ursprungsform kennen?! Der Originaltitel eines Filmes lautet nämlich "Das merkwürdiger Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit" und befasst sich natürlich mit der Gesellschaft, dem Miteinander und den Problemchen, die so auftreten, wenn Menschen geschlechtsreif sind und nach Umgang und Körperlichkeiten streben. Ich finde den Übertrag ins Internet nur passend und will das Verhalten bei den geschlechtsreifen Internetusern eben ein bisschen hinterfragen bzw. gedanklich anschauen, da wir uns - mittlerweile in fast allen Generationen - mit dem Internet als Kommunikator befassen und es vermehrt wahrnehmen.
Wenn man sich das allgemeine Verhalten im Internet, spezieller Weise in Facebook-Gruppen, Whats-App- und Telegram-Gruppen anschaut, wird der versierte Menschenkenner schnell feststellen: Ja, viel Stumpfsinn, viel Primitives, viel Profilieren, viel Titten, viel Penis, viel Sex und naja, Vieles, was unnötig, aber leider ganz normal ist. Viel Oberflächlichkeit.
Offensichtlich besteht die Paarungszeit dieser Internetuser permanent. Das ganze Jahr, 24/7/365, quasi. Im Sommer und Frühling intensiver, weil Sonne und Hormone, die vermeintlich über die Stränge schlagen. Im Winter und Herbst aber auch, nur etwas anders merkbar, mit mehr Bezug auf die Jahreszeiten...Ein Kamin mit Teppich davor, ist zum Beispiel ein Bild für den Winter...
Das merkwürdige Verhalten dieser Leute, das Verhalten Aller, die annähernd triebgesteuert sind, herrscht, seit dem das Internet sämtliche Kommunikationswege beeinflusst, also permanent vor. So ist also eine permanente Paarungszeit einhergehend mit permanent, merkwürdigem Verhalten. Menschen machen Sachen, dreiste, kommunikative Sachen, um darauf aufmerksam zu machen, dass Paarungszeit ist. Hauptsache es mal erwähnen, sich anbieten, anpreisen, mit einem Augenzwinkern (wie ich es liebe) darauf hinweisen, zur Not ist ja Alles nur ein Spaß (wie ich es liebe). Der einfache Mensch, der sich keine Gedanken macht, würde das merkwürdige Verhalten wahrscheinlich als Flirten auslegen, bzw. es so erklären, wenn er danach gefragt werden würde. Das ist dann individuelle Auslegungssache, natürlich. Und wenn Flirten heutzutage heißt, auf Biegen und Brechen darauf hinzuweisen, dass man ja zur Verfügung steht...naja, dann sollte ich wohl endlich mit der alten Welt und den Vorstellungen von früher abschließen und einfach mitmachen...
...ja, eher nicht, auch wenn ich wollen würde. Ein bisschen eigenen Anspruch, Gewissen und Würde will ich mir dann doch behalten und muss das Flirten anders gestalten, als es heutzutage der Usus ist. Von daher nehme ich dann weiter mit dem kleinen, speziellen Teil, den besonderen Menschen vorlieb, die es ähnlich sehen, dass dieses 0815-Getue des Großteils der Leute, stumpf und hohl ist. Ich mag Menschen, die meine Ansichten teilen. Ich mag Ansichten, die von Wenigen geteilt werden. Gegen die Masse? Ja, durchaus. Kritik, weiterhin. Total glücklich mit Gedanken über die Welt und deren Bewohnern? Bedingt. Zu viel Ärger und Unverständnis. Aber, hey, hier ist wieder der Punkt, an dem man feststellen kann: mach dir keine Gedanken und du bist glücklich. Mache dir zu viele Gedanken und du bist definitiv schwierig. Der Mittelweg, auch hier, ja, der wäre gut.
Zurück zu vermeintlich merkwürdigem Verhalten. Die meisten Mädels im Internet sind wie Prinzessinnen, die erobert werden möchten. Eine recht klassiche Vorstellung und gar nicht mal so abwegig, dass dies so ist. Sie wollen gewonnen und überzeugt werden, dass man der Prinz auf dem weißen Ross ist, ob es dabei speziell um Sex geht oder nicht, ist erstmal egal. Die emanzipierte Prinzessin von heute würde niemals auf die Idee kommen auch nur einen kleinen Schritt von alleine zu machen. Der Herr ist gefragt und soll aktiv werden und Interesse bekunden, soweit so gut, klassisch und so gar nicht modern, in dieser aufstrebenden und nach Gleichstellung bemühten Welt. Dennoch ist dieses Verhalten durchaus nachzuvollziehen. Warum sollte man sich auch bemühen, wenn man eh täglich, je nach optischer Erscheinung, mit diversen Angeboten, Flirtversuchen oder eindeutigen Bildern überschwemmt wird. Man kann ja dann ganz einfach aussuchen und sich das herauspicken, was man gerade braucht. Die Kurzfristigkeit der Dinge. Überangebot macht faul.
Da die meisten Typen diese Art und Weise aber voll unterstützen, gerne der Jäger sind und mit Tatendrang dafür sorgen, mindestens jedes weibliche Wesen, was annähernd - in ihren Augen - nicht hässlich ist, wenigstens einmal angeschrieben, geliked oder einen zweideutigen Spruch offeriert zu haben, wird diese Jagd nach Profilen, oberflächlich betrachtet, einfach voll ausgelebt und befeuert.
Ganz klar, man liest immer wieder von Mädels, die sich öffentlich darüber auslassen, dass sie ja schon wieder Dick-Pics bekommen haben, aber gar nicht danach gefragt hatten. Das sind dann die ganz primitiven Prinzen, die nicht mal mehr ein "Hi, wie gehts?" schreiben, sondern direkt alles anbieten. Sicher, das ist sehr eindeutig und verfehlt wohl nicht den Zweck, der da gewollt ist. Und wenn man als ambitionierter Internetuser 100 Mädels solche Bilder geschickt hat, und nur Eine darauf eingeht, nun ja...Zweck erfüllt. Und auch bei den weiblichen Usern, die sich darüber beschweren, stört der, leicht süffisante, Nebensatz "...ich habe nicht mal danach gefragt 😂😂", wie ich finde. Ganz so scheiße wird diese Art der Aufmerksamkeit wohl gar nicht gefunden. Das betrifft dann aber auch wieder alles die breite Masse, denke ich. Ganz normal, jeder möchte Sex. Sex ist, wie oft erwähnt, eine ganz tolle Sache, das sehe ich ja auch so. Aber muss man denn das ganze Internet auf so eine stumpfe Art und Weise, regelrecht, abgrasen, um nur mal zum Zug zu kommen? Kann man machen, weil es durch die Mittel und Wege nunmal möglich ist...
...da nehme ich mich dann mal wieder raus. Spezielles Pflänzchen, ich bin. Auf der Suche nach dem Platz im Licht mit Bewässerungsmöglichkeiten. Ich will ja schließlich nicht eingehen. Sex ist wichtig und er fehlt mir auch arg in den letzten drei Jahren. Sehnsucht ist als sensibler Mensch nochmal ne ganz andere Nummer, als bei den ganzen hohlen Fritten, ich sags Euch! Ich habe eben das Verlangen nach ganzheitlichem, einvernehmlichem und erfülltem Sex. Diesen kann man eventuell auch dadurch finden, in dem man einfach danach fragt, ne?! Wer ficken will, muss freundlich sein. Ja, super. Ich kann so freundlich sein, mein Wesen hat so eine tolle Art, ich bin ein liebenswerter Mensch. Auf jeden Fall, das Alles, zu letzt noch gehört. Alles toll. Nur ist mein Gewissen einfach zu präsent und meine Ängste vor Ablehnung einfach zu groß, als dass ich so ohne Weiteres bei den Menschen, die mir sympathisch sind, bei denen ein gewisser Vibe vorherrscht, aufs Ganze gehen würde. Ich machs mir selber schwer, oder?
Ja, mitunter, ich kenne mich ja leider auch ganz gut und weiß, dass man mich auch ersteinmal kennen lernen muss. Ich komme einfach über die Zeit und die Intensität, als über das Kurzfristige und Oberflächliche. Also, wer Zeit will und intensive Momente mag, der sollte sich nun angesprochen fühlen. Wie sagte man mir vor Kurzem noch: "Du bist eh das speziellste Pflänzchen, das ich kenne, du bekommst deinen ganz eigenen Platz. fern ab von den anderen Schubladen, damit du keinen Schaden anrichtest." Ich sehe das durchaus als Kompliment, auch das mit dem Schaden. Bei dieser Aussage herrschte aber eh ein unausgesprochenes, aber dieses Mal passendes, Augenzwinkern vor.
Ich freue mich auch weiterhin darüber einen positiven, aber eben speziellen, Eindruck hinterlassen zu können und möchte diesen wahren, da Bestätigung für meine Person (speziell für mich selbst: für meine, neue Person, die ich in den letzten 2 Jahren wieder aufgebaut habe) ein echt tolles Gefühl ist. Und es ist so wichtig, da diese Bestätigung in meinem Leben (Abschnitt) auch mal komplett gefehlt hat. Der Weg erstreckt sich also weiterhin vor mir und es ist an mir ihn zu gehen. Mit oder ohne Begleiter, am liebsten aber mit, dann ist man nicht so alleine mit seinen Gedanken. Ich brauche eindeutig mehr Konfetti in meinem Leben und mehr oder weniger, weniger Gehirn, weiterhin. "Sei nicht so streng mit Dir, aber bleibe Du selbst!" So soll es sein, ich bin ja gut, nicht einfach, aber ziemlich toll, so wie ich bin, es benötigt nur jemanden mit etwas botanischem Verständnis für Pflege und Obacht, damit ich richtig und noch mehr wachse...oder einfach mal eine helfende Hand...ja, tschuldigung, ein platter Spruch musste nun sein. Wobei in dem Zusammenhang die Zweideutigkeit vielleicht nicht ganz so platt ist.
Vielleicht spiele ich das Spiel um die Profile ja doch irgendwann mal mit. Vielleicht mache ich auch ein ganz eigenes Spiel daraus. Fördert Wettbewerb nicht irgendwo Ehrgeiz? Ja, unter Umständen. Ich mag die Umstände allerdings nicht, deshalb muss das eigene Spiel her. Ich sag dann Bescheid, wenn es soweit ist. Ein Titel existiert aber schon:
Das merkwürdige Verhalten spezieller Pflänzchen zur Blütezeit - Ein Spiel um Bienen, Nektar, Pollen und Bestäubung.
Das wird garantiert ein Hit, ab 18, versteht sich. Ein eher unkonventionelles Spiel.
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