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Mittwoch, 27. November 2019
Dienstag, 19. November 2019
Dichterdienstag 19KW47 - Gleichgewichte
Gleichgewichte
Wieviel wiegt eine Sehnsucht?
Wie schwer ist die Demut?
Wieviel wiegt das Wissen?
Wie schwer ist das Vermissen?
Wieviel wiegt ein Verlangen?
Wie leicht es ist, dies zu erlangen!
Wieviel wiegt die Leichtigkeit?
Wie leicht es ist, frei zu sein!
Wie lange dauert eine Ewigkeit?
Wie weit ist der Weg zur Glückseligkeit?
Wie lange hält dieses Gefühl dann an?
Am liebsten für immer, von Anfang an!
Wieviele Male braucht es, um zu sehen,
wie leicht es einfach ist, mit dir zu gehen?!
Diesen langen Weg, der ans Ziel uns bringt,
diese tolle Zeit, die uns niemand nimmt!
Die Sehnsucht wiegt so viel, wie es nötig ist.
Die Demut ist so schwer, wie es möglich ist.
Denn das Wissen ist unendlich gewichtig,
das Vermissen so intensiv-leicht-schwierig.
Das Verlangen in seiner reinsten Form,
wird ständig größer und immer mehr.
Die Leichtigkeit bleibt Leichtigkeit,
denn frei zu sein, heißt: sich einig zu sein.
Ewigkeiten später, einfach unaufhörlich,
ist des Glückes Präsenz weiter riesig.
Von Anfang an bis zur Unendlichkeit,
jedes Mal ist es Leichtigkeit, die bleibt.
Denn: egal, wie lange, wie schwierig, wie schwer...
Egal, wie weit, wie lästig, wie fern...
Egal, welche Stunden, welche Tage, welche Zeiten...
Egal, welche Umstände, welche Steine, welche Hürden...
...trotzend allen Widrigkeiten
und den temporären Schwierigkeiten,
zu wissen, dass es einfach völlig leicht,
einfach und erstrebenswert bleibt,
schürt die Euphorie ganz enorm,
und bringt uns jedes Mal ein Stück nach vorn'.
Wie schwer ist die Demut?
Wieviel wiegt das Wissen?
Wie schwer ist das Vermissen?
Wieviel wiegt ein Verlangen?
Wie leicht es ist, dies zu erlangen!
Wieviel wiegt die Leichtigkeit?
Wie leicht es ist, frei zu sein!
Wie lange dauert eine Ewigkeit?
Wie weit ist der Weg zur Glückseligkeit?
Wie lange hält dieses Gefühl dann an?
Am liebsten für immer, von Anfang an!
Wieviele Male braucht es, um zu sehen,
wie leicht es einfach ist, mit dir zu gehen?!
Diesen langen Weg, der ans Ziel uns bringt,
diese tolle Zeit, die uns niemand nimmt!
Die Sehnsucht wiegt so viel, wie es nötig ist.
Die Demut ist so schwer, wie es möglich ist.
Denn das Wissen ist unendlich gewichtig,
das Vermissen so intensiv-leicht-schwierig.
Das Verlangen in seiner reinsten Form,
wird ständig größer und immer mehr.
Die Leichtigkeit bleibt Leichtigkeit,
denn frei zu sein, heißt: sich einig zu sein.
Ewigkeiten später, einfach unaufhörlich,
ist des Glückes Präsenz weiter riesig.
Von Anfang an bis zur Unendlichkeit,
jedes Mal ist es Leichtigkeit, die bleibt.
Denn: egal, wie lange, wie schwierig, wie schwer...
Egal, wie weit, wie lästig, wie fern...
Egal, welche Stunden, welche Tage, welche Zeiten...
Egal, welche Umstände, welche Steine, welche Hürden...
...trotzend allen Widrigkeiten
und den temporären Schwierigkeiten,
zu wissen, dass es einfach völlig leicht,
einfach und erstrebenswert bleibt,
schürt die Euphorie ganz enorm,
und bringt uns jedes Mal ein Stück nach vorn'.
Sonntag, 17. November 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #19 - Nicht Eingeweid'/Taxi Taxi/Zwischen der Leere
Sonntag, 20. Oktober 2019
Sonntag, 13. Oktober 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #17 (Andere Welten/Schreibe über die Welt/Sprachgewelten)
Freitag, 11. Oktober 2019
Sonntag, 15. September 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #15 (Energetisch/Schisma/Dauererfrischung)
Montag, 9. September 2019
Dienstag, 3. September 2019
Dienstag, 27. August 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #12 (Der Käfer in der Wand/Silberne Streifen/Massenmeuterei)
Dienstag, 20. August 2019
Dienstag, 13. August 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #10 (Schleifen/Knoten/Verstrickt)
Montag, 5. August 2019
Dienstag, 30. Juli 2019
Dichterdienstag 19KW31 - Flips und Frösche
Flips und Frösche
Kennt ihr noch den kleinen Flip?
Falls nicht, hier ein winziger Tipp:
Er, derjenige, welcher sich niedersetzte
auf meine Hose und sich nicht verletzte,
als er vor dem Frosch entkam
und ich ihn in meine Obhut nahm?!
Genau dieser kleine Flip flüchtete also
vor dem fiesen Monster auf dem Bilde.

Ich fragte ihn, was führte er denn im Schilde?
Und Flip so: er wollte mir an die Gurgel
und mir den letzten Atem nehmen!
Ich bin so froh, jetzt noch zu leben!
Das kannst du auch wahrlich sein, du Hüpfer,
denn so ein Frosch ist wirklich unberechenbar,
zudem ebenfalls ein Hüpfender. Zwar
mit einem Paar weniger an Beinen,
dafür mit einer Zunge, die deinen
Artgenossen den Gar ausmachen würde.
Ich hab den Pseudo-König jetzt erstmal vertrieben.
Habe ihm gesagt, das geht so nicht. Wir verblieben
erstmal so, dass er das Weite sucht und Du
wieder ohne Angst sein kannst. Im Nu
wirst du dich von dem Schreck erholen.
Pass aber weiterhin auf! Hier gibt's auch Dohlen!
Hab Dank, du großes, sonderbares Wesen!
Ich hoffe, der Frosch hält, was er verspricht
und lässt mir weiterhin mein lustiges Leben.
Falls er doch mal wieder auftaucht, weiß ich,
wo ich Unterschlupf finden kann, denn dann
hüpfe ich so schnell ich kann und finde Dich.
Das ist okay, kleiner Flip, ich werde da sein,
wenn du mich brauchst, du Hüpferlein.
Ich bin eh hier und kümmere mich.
Und wenn er wieder aufmuckt, sage ich:
Du, kleine Möchtegern-Kröte, sei kein Frosch
und spiel' doch einfach mal ne Runde Squash!
Kennt ihr noch den kleinen Flip?
Falls nicht, hier ein winziger Tipp:
Er, derjenige, welcher sich niedersetzte
auf meine Hose und sich nicht verletzte,
als er vor dem Frosch entkam
und ich ihn in meine Obhut nahm?!
Genau dieser kleine Flip flüchtete also
vor dem fiesen Monster auf dem Bilde.

Ich fragte ihn, was führte er denn im Schilde?
Und Flip so: er wollte mir an die Gurgel
und mir den letzten Atem nehmen!
Ich bin so froh, jetzt noch zu leben!
Das kannst du auch wahrlich sein, du Hüpfer,
denn so ein Frosch ist wirklich unberechenbar,
zudem ebenfalls ein Hüpfender. Zwar
mit einem Paar weniger an Beinen,
dafür mit einer Zunge, die deinen
Artgenossen den Gar ausmachen würde.
Ich hab den Pseudo-König jetzt erstmal vertrieben.
Habe ihm gesagt, das geht so nicht. Wir verblieben
erstmal so, dass er das Weite sucht und Du
wieder ohne Angst sein kannst. Im Nu
wirst du dich von dem Schreck erholen.
Pass aber weiterhin auf! Hier gibt's auch Dohlen!
Hab Dank, du großes, sonderbares Wesen!
Ich hoffe, der Frosch hält, was er verspricht
und lässt mir weiterhin mein lustiges Leben.
Falls er doch mal wieder auftaucht, weiß ich,
wo ich Unterschlupf finden kann, denn dann
hüpfe ich so schnell ich kann und finde Dich.
Das ist okay, kleiner Flip, ich werde da sein,
wenn du mich brauchst, du Hüpferlein.
Ich bin eh hier und kümmere mich.
Und wenn er wieder aufmuckt, sage ich:
Du, kleine Möchtegern-Kröte, sei kein Frosch
und spiel' doch einfach mal ne Runde Squash!
Samstag, 27. Juli 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #8 (Unter der Gürtellinie/Casting/MomentAufnahmen)
Donnerstag, 18. Juli 2019
Dienstag, 4. Juni 2019
Dichterdienstag 19KW23 - Die Kante
Die Kante
Die Nacht war kurz,
der Sex war wild.
Außer der Sturz,
der war blöd.
Für das richtige Gedicht, bitte weiter unten.
Mit dem richtigen Gesicht, gern erkunden.
So steht da nun was von Sex geschrieben.
Ehrlich?! Wer hätte es nicht wild getrieben?!
Sie kam vorbei, hatte Bier und ist geblieben!
Ja, wie haben uns auch aneinander gerieben.
Und so kam dann das Eine zu dem Einen:
fummeln, knutschen, Hände zwischen Beinen.
Klamotten, ade.
Begierde, ole.
Eindringliche Aktivitäten folgten dann flott.
Mal so, mal so. Mal Hü, mal Hott.
Oben, unten, vorne, hinten, seitlich.
Dann kam der üble Moment, mein ich.
Sie seitlich, liegend,
ich dahinter, halb kniend,
wenig Platz nach rechts zur Kante,
mit viel Bewegung durch die Lanze.
Dann so, beim Nachhintenbewegen,
einmal nicht aufgepasst, Krampf im Bein.
Das Blockierte kam nun zum Erliegen.
Es war das an der Kante, dieses Bein.
Der Halt war futsch, es war auch schwitzig.
Ich fing dann an zu Fuchteln und zu Wedeln.
Es brachte leider nichts. War nicht mal witzig.
Aus ihr raus, mit Schwung gen Boden,
vom Bett, auf die nackten Fliesen...Ho...
..es hat kurz Knack gemacht, hab ich gedacht.
Der Krampf war weg, das war ganz toll.
Der Bauchknackplatscher, war eher voll
von Schmach und Schmerz einstweilen.
Ich hörte sie noch kichern und dann fragen:
Alles gut?? Funktionierst du denn noch?
Ja, bestimmt, hoffte ich, als ich zu ihr kroch.
Sie sah mich dann an und sagte:
Pass bitte auf da an der Kante,
ich brauch dich noch, fall nich weg.
Komm, wir machen weiter! Wilder Sex?!
Die Nacht war kurz,
der Sex war wild.
Außer der Sturz,
der war blöd.
Für das richtige Gedicht, bitte weiter unten.
Mit dem richtigen Gesicht, gern erkunden.
So steht da nun was von Sex geschrieben.
Ehrlich?! Wer hätte es nicht wild getrieben?!
Sie kam vorbei, hatte Bier und ist geblieben!
Ja, wie haben uns auch aneinander gerieben.
Und so kam dann das Eine zu dem Einen:
fummeln, knutschen, Hände zwischen Beinen.
Klamotten, ade.
Begierde, ole.
Eindringliche Aktivitäten folgten dann flott.
Mal so, mal so. Mal Hü, mal Hott.
Oben, unten, vorne, hinten, seitlich.
Dann kam der üble Moment, mein ich.
Sie seitlich, liegend,
ich dahinter, halb kniend,
wenig Platz nach rechts zur Kante,
mit viel Bewegung durch die Lanze.
Dann so, beim Nachhintenbewegen,
einmal nicht aufgepasst, Krampf im Bein.
Das Blockierte kam nun zum Erliegen.
Es war das an der Kante, dieses Bein.
Der Halt war futsch, es war auch schwitzig.
Ich fing dann an zu Fuchteln und zu Wedeln.
Es brachte leider nichts. War nicht mal witzig.
Aus ihr raus, mit Schwung gen Boden,
vom Bett, auf die nackten Fliesen...Ho...
..es hat kurz Knack gemacht, hab ich gedacht.
Der Krampf war weg, das war ganz toll.
Der Bauchknackplatscher, war eher voll
von Schmach und Schmerz einstweilen.
Ich hörte sie noch kichern und dann fragen:
Alles gut?? Funktionierst du denn noch?
Ja, bestimmt, hoffte ich, als ich zu ihr kroch.
Sie sah mich dann an und sagte:
Pass bitte auf da an der Kante,
ich brauch dich noch, fall nich weg.
Komm, wir machen weiter! Wilder Sex?!
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