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Freitag, 10. Juli 2020
Sonntag, 19. Januar 2020
Ein Dialog aus dem Inneren
Wenn mein Trommler mich fragen würde: "Und? Was hast du gestern so gemacht?!"
Würde ich in Bezug auf gestern antworten: "Ich habe über elf Stunden mit meinem Glück in Griechenland telefoniert.
"Uhhh, okay...das ist lang! Und was hast du sonst noch gemacht?"
"Ich war kurz einkaufen. Wir hatten dadurch 'ne kleine Pause von ungefähr eineinhalb Stunden."
"Verstehe...und sonst?"
"Halt das Übliche: was gegessen, ziemlich viele Kaffee getrunken. Ziemlich viele Zigaretten geraucht und so. Ein bisschen im Netz gesurft und eineinhalb Folgen von Salvation geguckt."
"Okay...ja...das ist krass...elf Stunden...Telefon...joa..."
"Ja, voll, oder?! ...aber halt über's Netz...Whats-App etc. Zwischendurch haben wir uns aber auch gesehen. Videochats können echt Alles! Es ist einfach immer wieder großartig, dass man sich trotz dieser ekelhaften Distanz von zweieinhalbtausend Kilometern live und in Farbe, sogar mit Ton, sehen kann! Wenn man trotz dieser Entfernung einen halben Tag miteinander verbringt...der absolute Wahnsinn, ich sag' es dir!"
"Fernbeziehungen früher...überleg' mal...per Telefon und Brief. Da könnt ihr echt froh sein, dass die Möglichkeiten der Technik so schnell nach vorne gegangen sind. So oder so, ich finde es immer wieder beachtlich und echt toll, dass ihr euch dafür entschieden habt. Das ist nicht das Einfachste der Welt!"
"Einfach...pah. Einfach am Arsch! "Ich hab nie gesagt, dass ich einfach bin", du erinnerst dich?! Aber ja...es ist echt 'ne miese Nummer...da liegt seit Monaten ein solches Verlangen in dir, eine solche Sehnsucht und du wartest, versuchst die Zeit verstreichen zu lassen und es zieht sich einfach...es ist so ein unfassbar intensives Gefühl von Fernweh, das da herrscht. Jeden Tag das Vermissen, jeden Tag das nach-vorne-Sehen und sich freuen. Jeden Tag ein Aufwachen, was sich nur halb anfühlt. Die Nähe...ich vermisse ihre Nähe...so sehr..."
"Das denke ich mir. Aber bald geht es ja ersteinmal wieder runter, oder?!!"
"Ja, genau. Dann ist es endlich wieder soweit!! Ich sag's dir, diese Zeit jetzt, seit dem ich das letzte Mal dort war, sprich vor gut 3 Wochen, bis heute ist die kürzeste Zeit, die wir aufeinander Warten. Und trotzdem ist sie derartig zäh...ich will einfach nur die Zeit antreiben, halte mich in meinem echt überschaubaren Alltag mit den kleinen Strukturen über Wasser...und, ja! Wir versuchen jeden Tag so viel Zeit miteinander zu verbringen, wie es eben geht. Und da mein Alltag hier vor Ort ziemlich entspannt und sehr frei ist, kann ich alles an Zeit aufbringen. Am liebsten würde ich ihr eben auch meinen ganzen Tag zur Verfügung stellen. Deshalb sind die Elf Stunden - welche wohlgemerkt vor Monaten schon von 11 Stunden und 48 Minuten als längstes erstes Mal getopt sind, völlig machbar. Ich begleite sie in ihrem Ohr durch ihren Alltag...und der ist, wie du sicherlich schon mitbekommen hast, alles andere als gewöhnlich, leicht oder gar einfach."
"Ja...richtig, hab' ich gesehen...Bilder, Facebook...dein Reisebericht...ziemlich viele Hunde und eigentlich viel zu viel Arbeit für eine Person und keine Wochentage in dem Sinne? Griechenland, irgendwo in den Bergen, oder?!"
"Jap. So sieht's aus. Was da an Zeit-Rhythmus-Struktur im Verhältnis zur anstehenden Arbeit abgeht, ist einfach völlig krass. Du bist ja jeden Tag voll am Start und kalkulierst halt immer irgendwas mit ein. Weil irgendwas außerhalb der Reihe ist ja immer. Und überleg' mal...bei so vielen Tieren, die es zu behüten, versorgen und pflegen gilt...plus die neusten, echt noch sehr sehr jungen und kleinen Welpen, die aktuell aufgenommen wurden...in den elf Stunden Telefonat waren gefühlt vierzehn Stunden Arbeit enthalten..."
"...und das macht sie echt alles ganz alleine? Respekt!"
"Ja, vor Ort auf jeden Fall. Der Verein hat ja noch weitere Mitglieder. Die sind aber in Deutschland ansässig und regeln von dort weitere zu organisierende Dinge, wie Logistik und Transport von Futter- oder Sach-Spenden, Öffentlichkeitsarbeit und ganz zu Schweigen von dem generellen Engagement für den Verein und den Tierschutz an sich. Es ist also vor Ort an ihr, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr für die Tiere da zu sein und ihnen eine wunderbare Unterbringung und einen sicheren Aufenthalt zu bieten. Es sind mittlerweile übrigens neunundneunzig Hunde...!!"
"Da fehlt ja nur noch Einer bis zum großen Jubiläum...!? Aber krass...es ist einfach nur völlig beachtlich und mutig, sich für so ein Leben zu entscheiden! Von wegen Urlaub? Mal ein bisschen Luft oder Zeit wirklich für sich haben, ohne, dass immer irgendetwas ist, wofür du parat oder quasi auf Abruf stehen musst?! Das geht auf jeden Fall alles abhanden, oder?"
"Ja, definitiv. Ich bin auch immer wieder, jeden Tag, erstaunt und begeistert, wo sie die ganze Energie hernimmt und das nun schon echt lange. Zwar nicht immer in dem Ausmaß, welches es nunmal aber angenommen hat, aber...ja...mein unfassbar fleißiges und ambitioniertes Glück, sage ich immer...es ist und bleibt der Wahnsinn! So oder so! Und ja, da wiederhole ich mich seit Monaten, aber es bleibt dabei. Völliger Respekt für sie als Menschen, als Charakter, als Geist und Wesen und darüber hinaus für die Arbeit und das Pensum, was zu leisten ist. Jeden Tag. Ich hab's ja mitbekommen als ich dort war. Es ist ein Job, den machst'e einfach 24/7/365.
Wenn ich sie besuche und zu ihr fliege, sage ich immer: Ich bring' dir ein bisschen Wochenende mit. Ich pack' ein bisschen Sonntag ein. Und es ist so schön, zu wissen, dass alleine durch die Anwesenheit, durch das ganz echte Miteinander, eine Art Refugium Einzug erhält. Ein kleines bisschen Ruhe, die ich ihr schenken kann. Ich gebe ihr jede Art von Unterstützung, die Nötig ist, immer. Ich will ihr Lasten abnehmen, ihr ein bisschen Zeit für sich schenken. Aber alleine die Zeit, die wir miteinander verbringen können, ist ein wahres Geschenk...und deshalb telefoniert man halt auch mal elf Stunden...weil es, obwohl es eben überhaupt nicht einfach, einfach fehlt. Der Ausgleich, die Nähe, die Wärme, die Ruhe, das Anlehnen, das Fallenlassen, das Helfen, das Dasein, das Reden, das Schweigen, das gemeinsame Einschlafen und Aufwachen, alles dazwischen und die ganze Meute.
Ich habe noch nie in meinem Leben ein solches Fernweh und eine so umfassende Sehnsucht verspürt, wie in den letzten Monaten. Dass ich mal soviel auf Reisen gehen würde, in meinem Leben...du weißt, damit hab ich mal überhaupt nicht gerechnet...erste Male sind ja so super!!"
"Ich seh' schon, ich seh' schon! Du bist völlig angetan und hin und weg! Das freut mich sehr, zu hören und zu sehen, mein Lieber. Nimm es an, saug' es auf. Das Leben ist 'ne geile Energie, take it!"
"Unbedingt! Und ich bin dir immernoch und weiterhin so dankbar, mir damals so sehr unter die Arme zu greifen, dass ich mittlerweile frei bin, zufrieden in mir zu sein und diese positive Energie, die man ausstrahlt, nun teilen zu dürfen. Ich bin echt glücklich im Moment! 2019, war eh ein Jahr, was unfassbar positive Bahnen gezogen hat und nun seit Monaten auf einem ganz anderen Level weiterzieht. Es ist der Wahnsinn! Ich bin echt froh, dass das Alles so gekommen ist, wie es sich entwickelt hat, was wir daraus gemacht haben und machen...hach, mein Glück, ich denke an dich!"
Würde ich in Bezug auf gestern antworten: "Ich habe über elf Stunden mit meinem Glück in Griechenland telefoniert.
"Uhhh, okay...das ist lang! Und was hast du sonst noch gemacht?"
"Ich war kurz einkaufen. Wir hatten dadurch 'ne kleine Pause von ungefähr eineinhalb Stunden."
"Verstehe...und sonst?"
"Halt das Übliche: was gegessen, ziemlich viele Kaffee getrunken. Ziemlich viele Zigaretten geraucht und so. Ein bisschen im Netz gesurft und eineinhalb Folgen von Salvation geguckt."
"Okay...ja...das ist krass...elf Stunden...Telefon...joa..."
"Ja, voll, oder?! ...aber halt über's Netz...Whats-App etc. Zwischendurch haben wir uns aber auch gesehen. Videochats können echt Alles! Es ist einfach immer wieder großartig, dass man sich trotz dieser ekelhaften Distanz von zweieinhalbtausend Kilometern live und in Farbe, sogar mit Ton, sehen kann! Wenn man trotz dieser Entfernung einen halben Tag miteinander verbringt...der absolute Wahnsinn, ich sag' es dir!"
"Fernbeziehungen früher...überleg' mal...per Telefon und Brief. Da könnt ihr echt froh sein, dass die Möglichkeiten der Technik so schnell nach vorne gegangen sind. So oder so, ich finde es immer wieder beachtlich und echt toll, dass ihr euch dafür entschieden habt. Das ist nicht das Einfachste der Welt!"
"Einfach...pah. Einfach am Arsch! "Ich hab nie gesagt, dass ich einfach bin", du erinnerst dich?! Aber ja...es ist echt 'ne miese Nummer...da liegt seit Monaten ein solches Verlangen in dir, eine solche Sehnsucht und du wartest, versuchst die Zeit verstreichen zu lassen und es zieht sich einfach...es ist so ein unfassbar intensives Gefühl von Fernweh, das da herrscht. Jeden Tag das Vermissen, jeden Tag das nach-vorne-Sehen und sich freuen. Jeden Tag ein Aufwachen, was sich nur halb anfühlt. Die Nähe...ich vermisse ihre Nähe...so sehr..."
"Das denke ich mir. Aber bald geht es ja ersteinmal wieder runter, oder?!!"
"Ja, genau. Dann ist es endlich wieder soweit!! Ich sag's dir, diese Zeit jetzt, seit dem ich das letzte Mal dort war, sprich vor gut 3 Wochen, bis heute ist die kürzeste Zeit, die wir aufeinander Warten. Und trotzdem ist sie derartig zäh...ich will einfach nur die Zeit antreiben, halte mich in meinem echt überschaubaren Alltag mit den kleinen Strukturen über Wasser...und, ja! Wir versuchen jeden Tag so viel Zeit miteinander zu verbringen, wie es eben geht. Und da mein Alltag hier vor Ort ziemlich entspannt und sehr frei ist, kann ich alles an Zeit aufbringen. Am liebsten würde ich ihr eben auch meinen ganzen Tag zur Verfügung stellen. Deshalb sind die Elf Stunden - welche wohlgemerkt vor Monaten schon von 11 Stunden und 48 Minuten als längstes erstes Mal getopt sind, völlig machbar. Ich begleite sie in ihrem Ohr durch ihren Alltag...und der ist, wie du sicherlich schon mitbekommen hast, alles andere als gewöhnlich, leicht oder gar einfach."
"Ja...richtig, hab' ich gesehen...Bilder, Facebook...dein Reisebericht...ziemlich viele Hunde und eigentlich viel zu viel Arbeit für eine Person und keine Wochentage in dem Sinne? Griechenland, irgendwo in den Bergen, oder?!"
"Jap. So sieht's aus. Was da an Zeit-Rhythmus-Struktur im Verhältnis zur anstehenden Arbeit abgeht, ist einfach völlig krass. Du bist ja jeden Tag voll am Start und kalkulierst halt immer irgendwas mit ein. Weil irgendwas außerhalb der Reihe ist ja immer. Und überleg' mal...bei so vielen Tieren, die es zu behüten, versorgen und pflegen gilt...plus die neusten, echt noch sehr sehr jungen und kleinen Welpen, die aktuell aufgenommen wurden...in den elf Stunden Telefonat waren gefühlt vierzehn Stunden Arbeit enthalten..."
"...und das macht sie echt alles ganz alleine? Respekt!"
"Ja, vor Ort auf jeden Fall. Der Verein hat ja noch weitere Mitglieder. Die sind aber in Deutschland ansässig und regeln von dort weitere zu organisierende Dinge, wie Logistik und Transport von Futter- oder Sach-Spenden, Öffentlichkeitsarbeit und ganz zu Schweigen von dem generellen Engagement für den Verein und den Tierschutz an sich. Es ist also vor Ort an ihr, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat und jedes Jahr für die Tiere da zu sein und ihnen eine wunderbare Unterbringung und einen sicheren Aufenthalt zu bieten. Es sind mittlerweile übrigens neunundneunzig Hunde...!!"
"Da fehlt ja nur noch Einer bis zum großen Jubiläum...!? Aber krass...es ist einfach nur völlig beachtlich und mutig, sich für so ein Leben zu entscheiden! Von wegen Urlaub? Mal ein bisschen Luft oder Zeit wirklich für sich haben, ohne, dass immer irgendetwas ist, wofür du parat oder quasi auf Abruf stehen musst?! Das geht auf jeden Fall alles abhanden, oder?"
"Ja, definitiv. Ich bin auch immer wieder, jeden Tag, erstaunt und begeistert, wo sie die ganze Energie hernimmt und das nun schon echt lange. Zwar nicht immer in dem Ausmaß, welches es nunmal aber angenommen hat, aber...ja...mein unfassbar fleißiges und ambitioniertes Glück, sage ich immer...es ist und bleibt der Wahnsinn! So oder so! Und ja, da wiederhole ich mich seit Monaten, aber es bleibt dabei. Völliger Respekt für sie als Menschen, als Charakter, als Geist und Wesen und darüber hinaus für die Arbeit und das Pensum, was zu leisten ist. Jeden Tag. Ich hab's ja mitbekommen als ich dort war. Es ist ein Job, den machst'e einfach 24/7/365.
Wenn ich sie besuche und zu ihr fliege, sage ich immer: Ich bring' dir ein bisschen Wochenende mit. Ich pack' ein bisschen Sonntag ein. Und es ist so schön, zu wissen, dass alleine durch die Anwesenheit, durch das ganz echte Miteinander, eine Art Refugium Einzug erhält. Ein kleines bisschen Ruhe, die ich ihr schenken kann. Ich gebe ihr jede Art von Unterstützung, die Nötig ist, immer. Ich will ihr Lasten abnehmen, ihr ein bisschen Zeit für sich schenken. Aber alleine die Zeit, die wir miteinander verbringen können, ist ein wahres Geschenk...und deshalb telefoniert man halt auch mal elf Stunden...weil es, obwohl es eben überhaupt nicht einfach, einfach fehlt. Der Ausgleich, die Nähe, die Wärme, die Ruhe, das Anlehnen, das Fallenlassen, das Helfen, das Dasein, das Reden, das Schweigen, das gemeinsame Einschlafen und Aufwachen, alles dazwischen und die ganze Meute.
Ich habe noch nie in meinem Leben ein solches Fernweh und eine so umfassende Sehnsucht verspürt, wie in den letzten Monaten. Dass ich mal soviel auf Reisen gehen würde, in meinem Leben...du weißt, damit hab ich mal überhaupt nicht gerechnet...erste Male sind ja so super!!"
"Ich seh' schon, ich seh' schon! Du bist völlig angetan und hin und weg! Das freut mich sehr, zu hören und zu sehen, mein Lieber. Nimm es an, saug' es auf. Das Leben ist 'ne geile Energie, take it!"
"Unbedingt! Und ich bin dir immernoch und weiterhin so dankbar, mir damals so sehr unter die Arme zu greifen, dass ich mittlerweile frei bin, zufrieden in mir zu sein und diese positive Energie, die man ausstrahlt, nun teilen zu dürfen. Ich bin echt glücklich im Moment! 2019, war eh ein Jahr, was unfassbar positive Bahnen gezogen hat und nun seit Monaten auf einem ganz anderen Level weiterzieht. Es ist der Wahnsinn! Ich bin echt froh, dass das Alles so gekommen ist, wie es sich entwickelt hat, was wir daraus gemacht haben und machen...hach, mein Glück, ich denke an dich!"
Dienstag, 7. Januar 2020
Fernglück
Fernglück
Nun sitze ich nieder und schreibe dir,
diese Worte und Zeilen auf das Papier,
des Briefes, der dein Siegel trägt,
des Buches, was aus deinem Leben erzählt.
Gar nicht lange her und trotzdem so ewig.
Die räumliche Distanz verteuf'le ich stetig.
Ich träume von dir und sehe dich.
Du fehlst mir sehr und ich sehne mich.
Der Alltag, wieder zurückgekehrt,
ist nur halb so toll, eher verkehrt.
Es fehlt ein ganz besonderes Stück
in meinem Puzzle vom vollständigen Glück.
So weiß ich:
um deine Konturen genau;
an welchem Platz das Teil komplettiert;
zu welcher Zeit es am meisten fehlt;
warum ich es ständig ersehn';
weshalb das vollständige Bild so wunderschön.
Bald, nur einen kurzen Aufenthalt später,
sehen wir uns dann endlich wieder.
Wundervolles Aufwachen neben dir,
Estrebenswertes Einschlafen mit dir.
Vervollständigtes Sein wegen dir.
Mein Herz ist völlig bei dir.
Wenn man mich fragt, ich dann sag':
Du fehlst mir hier ganz schön sehr!,
ist es mein Wunsch und mein Traum,
wieder bei dir zu sein, in deinem Raum,
dir da zu sein, so nah wie es geht,
dich wahrzunehmen, wie du lebst,
dich anzusehen, wie du dort bist,
dich zu berühren, wie du es willst.
Ich habe dir mein Herz geschenkt,
ließ es an deinem Fleckchen Erde zurück,
sicher wissend in deinen Händen,
Donnerstag, 28. November 2019
Ein neuer Tag an deinem Strand
Ein neuer Tag an deinem Strand
Augen auf, Glück im Herzen.
Kaffee ans Bett, keine Schmerzen.
Noch ein bisschen wach werden.
Noch ein bisschen weiter träumen.
Ruhige Worte, treue Blicke,
Wohlgefühl, statt Angezicke.
Noch nen Kaffee?! Aber klar!
Noch ne Kippe, wunderbar.
Noch ein bisschen schwelgen
und sich in den Kissen wälzen.
Spontane Erinnerung an gestern,
dauerhaftes Wiederholenwollen.
Ich schaue dich ja so gerne an
und weiß, du tust es ebenso.
Schmachtende Blicke,
kaltwerdender Kaffee,
knisternde Stille,
uneingeschränkte Nähe.
Die Zeit verfliegt im Nu,
nur der Horizont schaut uns zu.
Erinnerungen an heute.
Erinnerungen an morgen.
Ein neuer Tag an deinem Strand.
Dienstag, 19. November 2019
Dichterdienstag 19KW47 - Gleichgewichte
Gleichgewichte
Wieviel wiegt eine Sehnsucht?
Wie schwer ist die Demut?
Wieviel wiegt das Wissen?
Wie schwer ist das Vermissen?
Wieviel wiegt ein Verlangen?
Wie leicht es ist, dies zu erlangen!
Wieviel wiegt die Leichtigkeit?
Wie leicht es ist, frei zu sein!
Wie lange dauert eine Ewigkeit?
Wie weit ist der Weg zur Glückseligkeit?
Wie lange hält dieses Gefühl dann an?
Am liebsten für immer, von Anfang an!
Wieviele Male braucht es, um zu sehen,
wie leicht es einfach ist, mit dir zu gehen?!
Diesen langen Weg, der ans Ziel uns bringt,
diese tolle Zeit, die uns niemand nimmt!
Die Sehnsucht wiegt so viel, wie es nötig ist.
Die Demut ist so schwer, wie es möglich ist.
Denn das Wissen ist unendlich gewichtig,
das Vermissen so intensiv-leicht-schwierig.
Das Verlangen in seiner reinsten Form,
wird ständig größer und immer mehr.
Die Leichtigkeit bleibt Leichtigkeit,
denn frei zu sein, heißt: sich einig zu sein.
Ewigkeiten später, einfach unaufhörlich,
ist des Glückes Präsenz weiter riesig.
Von Anfang an bis zur Unendlichkeit,
jedes Mal ist es Leichtigkeit, die bleibt.
Denn: egal, wie lange, wie schwierig, wie schwer...
Egal, wie weit, wie lästig, wie fern...
Egal, welche Stunden, welche Tage, welche Zeiten...
Egal, welche Umstände, welche Steine, welche Hürden...
...trotzend allen Widrigkeiten
und den temporären Schwierigkeiten,
zu wissen, dass es einfach völlig leicht,
einfach und erstrebenswert bleibt,
schürt die Euphorie ganz enorm,
und bringt uns jedes Mal ein Stück nach vorn'.
Wie schwer ist die Demut?
Wieviel wiegt das Wissen?
Wie schwer ist das Vermissen?
Wieviel wiegt ein Verlangen?
Wie leicht es ist, dies zu erlangen!
Wieviel wiegt die Leichtigkeit?
Wie leicht es ist, frei zu sein!
Wie lange dauert eine Ewigkeit?
Wie weit ist der Weg zur Glückseligkeit?
Wie lange hält dieses Gefühl dann an?
Am liebsten für immer, von Anfang an!
Wieviele Male braucht es, um zu sehen,
wie leicht es einfach ist, mit dir zu gehen?!
Diesen langen Weg, der ans Ziel uns bringt,
diese tolle Zeit, die uns niemand nimmt!
Die Sehnsucht wiegt so viel, wie es nötig ist.
Die Demut ist so schwer, wie es möglich ist.
Denn das Wissen ist unendlich gewichtig,
das Vermissen so intensiv-leicht-schwierig.
Das Verlangen in seiner reinsten Form,
wird ständig größer und immer mehr.
Die Leichtigkeit bleibt Leichtigkeit,
denn frei zu sein, heißt: sich einig zu sein.
Ewigkeiten später, einfach unaufhörlich,
ist des Glückes Präsenz weiter riesig.
Von Anfang an bis zur Unendlichkeit,
jedes Mal ist es Leichtigkeit, die bleibt.
Denn: egal, wie lange, wie schwierig, wie schwer...
Egal, wie weit, wie lästig, wie fern...
Egal, welche Stunden, welche Tage, welche Zeiten...
Egal, welche Umstände, welche Steine, welche Hürden...
...trotzend allen Widrigkeiten
und den temporären Schwierigkeiten,
zu wissen, dass es einfach völlig leicht,
einfach und erstrebenswert bleibt,
schürt die Euphorie ganz enorm,
und bringt uns jedes Mal ein Stück nach vorn'.
Dienstag, 9. April 2019
Wichtiger Dichterdienstag 19KW15 - Elixier
Eines der tollsten Gefühle auf dieser
Welt
ist nicht etwa Ansehen, Macht oder
Geld.
Nein, es ist etwas ganz Eigenes, was
jeder kennen sollte.
Es ist die Sucht nach dem Sehnen, die
ich immer wollte.
Dieses wundervolle Gefühl, das sich
ausbreitet.
Das sich immer und immer mehr
entfaltet.
Das Verlangen, die Schmacht, die
Sehnsucht.
Das Wollen und Wünschen dieser süßen
Frucht.
Einmal gekostet, da war es um mich
geschehen.
Ich will's nicht mehr missen, muss ich
gestehen.
Ein überwältigendes Gefühl, sich
dieser Hingabe hinzugeben.
Alles, was ich möchte ist, dies immer
wieder zu erleben.
Ich mag nicht mehr ohne dieses famose
Glück,
welches entspringt aus deinem feinen
Herzen,
sich dann verteilt auf meinen eig'nen
Nerven.
Ich sehne mich so sehr nach dir und
deinem zarten Blick.
Wenn ich dann am Fenster stehe, um
einen Gedanken zu fassen,
verteuf'le ich die Distanz, die Zeit
und die Umstände,
die unsere Sehnsucht etwas bitter-süß
erscheinen lassen.
Dann schreib ich dir ganze Romane,
Briefe und Liebe in Bänden.
Ich hoffe, sie kommen zahlreich bei dir
an und finden
Anklang in deinen Ohren, deinem Geist
und winden
sich empor, um dir ebenso ein Endorphin
zu schenken.
Ich bin hier, warte auf dich und
versuche zu lenken,
was mein Herz begehrt und höre nicht
auf, an dich zu denken.
Wenn ich meine Augen schließe und
meine Arme um dich lege,
ist es so als würde alles stumm, was
sich ringsherum
der Normalität normaler Weise in Krach
und Chaos ergäbe.
Ruhe, Emotion und Leichtigkeit sind nur
ein paar der Güter,
die du mir gibst, die ich brauche, die
ich fühlte,
als du bei mir warst, gestern, heute
und auch später
wird es immer so gewesen sein, als
kannten wir uns're ewigen Gemüter.
Verständnis, Loyalität und Begehren,
diese Worte will ich tatendlich
in Taten wandeln, um dir zu zeigen, wie
wunderbar unendlich
Zeit sein kann, wenn die Vorfreude
größer ist als die Zeit an sich.
Wissentlich der Endlichkeit der
Anderen, die sich nur oberflächlich
an platten Stereotypen ergötzen können
und nicht hinsichtig
hinschauen, was darunter verborgen
liegt, so wohlig und so warmherzig.
Ich habe Dich einfach angenommen und
nun bist Du bei mir angekommen.
Lass' mich für Dich da sein, wenn Du
strauchelst,
wenn Du Ruhe suchst oder etwas
brauchst, es
erschließt sich meinem Geiste nun,
sage nichts, ich habe es schon vernommen.
Stiller Gedankentausch und klingende
Synchronizität,
sind die wahren Wiederkehrer und zwar
derer, die verbunden sind.
Derer, für die das Schöne und das
Echte zählt.
Warme Wogen der Begeisterung tanzen
euphorisch-sanft im Wind.
Ich bin von nun an an deiner Seite,
stehe bei dir, für dich ein und halte
deine feinen Hände in den Meinen,
höre deiner Seele zu und werde
bleiben.
Die Sehnsucht, Schmacht und das
Verlangen
werden niemals jemals enden wollen.
Du belebst mich, mein Herz, Du, mein
Elixier!
Lass und leben, lieben, lachen: Du, mein Wir!
Lass und leben, lieben, lachen: Du, mein Wir!
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