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Freitag, 21. August 2020
Dienstag, 7. Juli 2020
Dienstag, 9. Juni 2020
Mittwoch, 8. April 2020
Covid-Frisuren
Covid-Frisuren
Was ihr es jetzt alle mit euren Haaren habt.
Eiert doch nicht so rum und schneidet sie ab
oder lasst es bleiben und nehmt es hin.
Als ob es den größten und wichtigsten Sinn
hätte. Es sind nur Haare und Frisuren,
die ja eh derweil keiner sieht, nicht mal die Huren.
Die Haare wachsen sogar wieder, wetten?!
...klappt es nicht mit dem Selbstversuch.
Probleme, die andere gerne hätten...
Oberfläche gepaart mit Eitelkeit, ein Fluch.
Was noch aus dieser Langeweile entsteht,
wird sich uns zeigen, denn jeder fleht
dieser Tage mehr um Normalität als je zuvor.
Behaltet Geduld und stellt euch vor,
was wäre, wenn es wirklich schlimm wird?
Sind die Haare dann immer noch wichtig?
Wie man aussieht, ist doch nichtig?!
Covid-Frisuren im ganzen Land,
hooray, eine Welt geht sich zur Hand.
Eiert doch nicht so rum und schneidet sie ab
oder lasst es bleiben und nehmt es hin.
Als ob es den größten und wichtigsten Sinn
hätte. Es sind nur Haare und Frisuren,
die ja eh derweil keiner sieht, nicht mal die Huren.
Die Haare wachsen sogar wieder, wetten?!
...klappt es nicht mit dem Selbstversuch.
Probleme, die andere gerne hätten...
Oberfläche gepaart mit Eitelkeit, ein Fluch.
Was noch aus dieser Langeweile entsteht,
wird sich uns zeigen, denn jeder fleht
dieser Tage mehr um Normalität als je zuvor.
Behaltet Geduld und stellt euch vor,
was wäre, wenn es wirklich schlimm wird?
Sind die Haare dann immer noch wichtig?
Wie man aussieht, ist doch nichtig?!
Covid-Frisuren im ganzen Land,
hooray, eine Welt geht sich zur Hand.
Freitag, 3. April 2020
Dunkles Gold
Dunkles Gold
Du wundervolles, heißes, dunkles Gold,
was hab' ich mich auf dich gefreut.
Jeden Morgen gibst du's mir.
Jeden Morgen folge ich dir.
Du nimmst mich an die Hand,
begleitest mich in den Tag.
Du weißt, was ich mag
und bist immer eine gute Tat.
Würde ich fanatisch glauben,
würd' ich 'nen Schrein erbauen.
Nur, um jeden Tag zu loben und zu preisen,
dass du nie versiebst, selbst in schweren Zeiten.
Lass dich drücken und mit heißem Wasser fluten,
mach aus dir das Wundermittel,
das jetzt nicht zwingend hilft beim Bluten,
dafür unfassbar deliziös ist, ohne Bitten.
Jeder Tag, der ohne dich passiert,
ist ein Tag, der traurig vergeht.
Dich zu missen, ist ein Greuel par excellence,
wenn es so wäre, entfiele mir die Contenance.
So zehre ich von dir, Stunde um Stunde,
du machst mich glücklich, jede Sekunde.
Bleib für immer ein Teil von mir!
Kaffee, ich danke dir!
was hab' ich mich auf dich gefreut.
Jeden Morgen gibst du's mir.
Jeden Morgen folge ich dir.
Du nimmst mich an die Hand,
begleitest mich in den Tag.
Du weißt, was ich mag
und bist immer eine gute Tat.
Würde ich fanatisch glauben,
würd' ich 'nen Schrein erbauen.
Nur, um jeden Tag zu loben und zu preisen,
dass du nie versiebst, selbst in schweren Zeiten.
Lass dich drücken und mit heißem Wasser fluten,
mach aus dir das Wundermittel,
das jetzt nicht zwingend hilft beim Bluten,
dafür unfassbar deliziös ist, ohne Bitten.
Jeder Tag, der ohne dich passiert,
ist ein Tag, der traurig vergeht.
Dich zu missen, ist ein Greuel par excellence,
wenn es so wäre, entfiele mir die Contenance.
So zehre ich von dir, Stunde um Stunde,
du machst mich glücklich, jede Sekunde.
Bleib für immer ein Teil von mir!
Kaffee, ich danke dir!
Freitag, 20. März 2020
Was man nicht weiß
Was man nicht weiß
Ist es so, dass Menschen gewisse Dinge tun,
ohne große Bedenken oder Not,
einfach nur, weil man weiß,
wenn es keiner weiß, macht's keinen heiß?!
Wie sieht's mit der Moral dann aus,
gibt's die noch oder bleibt die zu Haus'?
Kleine Notlügen sind schon okay?
Hauptsache es kommt nicht raus, hooray?
Wie vetraut man dann, mit dem Wissen:
Menschen tun immer nur das, was ihnen gefällt.
Wo fängt die Notlüge an, in welcher Welt
hört sie auf? Wo ist das Gewissen!?
Ganz bewusst die Dinge zu verschweigen,
nur um sich selbst keine Meinung zu geigen,
Klar, gelogen ist es nicht, aber so zu tun als ob
grenzt an das Gleiche und verdient alles andere als Lob.
Wenn man Aufrichtigkeit so mit Füßen tritt,
hat man es nicht verdient Vetrauen zu bekommen
und ist selber Schuld. Aber egal,
solche Menschen halten eh nichts von Moral.
Wertevorstellungen variieren eh,
wenn's keiner weiß, tut's keinem weh.
Am Ende kommt aber alles ans Licht.
Dann ist das Geschrei groß: "Ich wollte das nicht!"
ohne große Bedenken oder Not,
einfach nur, weil man weiß,
wenn es keiner weiß, macht's keinen heiß?!
Wie sieht's mit der Moral dann aus,
gibt's die noch oder bleibt die zu Haus'?
Kleine Notlügen sind schon okay?
Hauptsache es kommt nicht raus, hooray?
Wie vetraut man dann, mit dem Wissen:
Menschen tun immer nur das, was ihnen gefällt.
Wo fängt die Notlüge an, in welcher Welt
hört sie auf? Wo ist das Gewissen!?
Ganz bewusst die Dinge zu verschweigen,
nur um sich selbst keine Meinung zu geigen,
Klar, gelogen ist es nicht, aber so zu tun als ob
grenzt an das Gleiche und verdient alles andere als Lob.
Wenn man Aufrichtigkeit so mit Füßen tritt,
hat man es nicht verdient Vetrauen zu bekommen
und ist selber Schuld. Aber egal,
solche Menschen halten eh nichts von Moral.
Wertevorstellungen variieren eh,
wenn's keiner weiß, tut's keinem weh.
Am Ende kommt aber alles ans Licht.
Dann ist das Geschrei groß: "Ich wollte das nicht!"
Dienstag, 3. März 2020
Gegenseitigkeit erleben
Gegenseitigkeit erleben
Dein Leben ist Veränderung,
Meines besteht aus Absicherung.
Bei dir herrscht Tohowabohu,
bei mir ist's eher andersrum.
Ständiges Funktionieren-Müssen
gegen zu viel Zeit unter meinen Füßen.
Bei dir ist alles durchgeplant,
ich lebe eher in den Tag.
Du bist immer im Alltag angekommen,
ich hänge noch ein bisschen in Erinnerungen.
Du musst stark und pragmatisch sein,
ich mache mich manchmal zu klein.
Du stehst um sieben Uhr auf,
ich schlafe meistens aus.
Dein Leben ist der Wahnsinn,
Meines läuft überschaubar vor sich hin.
Trotz unserer beider, immer noch, verschiedener Leben,
kann es einfach nichts Schöneres geben,
als die Zeit mit dir zu teilen,
ohne uns dabei zu enteilen.
Jeden Tag auf's Neue
herrscht Dankbarkeit und immense Freude.
So Vieles, was wir nun schon zusammen erlebt haben.
So viele Monate wunderbarer Verbundenheit.
So viele Tage voller Lebendigkeit.
So viele Momente voller Zusammenhalt.
So viel unbeschreibliche Zweisamkeit.
So viel Zeit, die du weiterhin erübrigst
und uns über die Distanz das ermöglichst,
was wir beide schätzen, wollen und erstreben:
ein verbundenes und gückliches Leben.
Dienstag, 7. Januar 2020
Fernglück
Fernglück
Nun sitze ich nieder und schreibe dir,
diese Worte und Zeilen auf das Papier,
des Briefes, der dein Siegel trägt,
des Buches, was aus deinem Leben erzählt.
Gar nicht lange her und trotzdem so ewig.
Die räumliche Distanz verteuf'le ich stetig.
Ich träume von dir und sehe dich.
Du fehlst mir sehr und ich sehne mich.
Der Alltag, wieder zurückgekehrt,
ist nur halb so toll, eher verkehrt.
Es fehlt ein ganz besonderes Stück
in meinem Puzzle vom vollständigen Glück.
So weiß ich:
um deine Konturen genau;
an welchem Platz das Teil komplettiert;
zu welcher Zeit es am meisten fehlt;
warum ich es ständig ersehn';
weshalb das vollständige Bild so wunderschön.
Bald, nur einen kurzen Aufenthalt später,
sehen wir uns dann endlich wieder.
Wundervolles Aufwachen neben dir,
Estrebenswertes Einschlafen mit dir.
Vervollständigtes Sein wegen dir.
Mein Herz ist völlig bei dir.
Wenn man mich fragt, ich dann sag':
Du fehlst mir hier ganz schön sehr!,
ist es mein Wunsch und mein Traum,
wieder bei dir zu sein, in deinem Raum,
dir da zu sein, so nah wie es geht,
dich wahrzunehmen, wie du lebst,
dich anzusehen, wie du dort bist,
dich zu berühren, wie du es willst.
Ich habe dir mein Herz geschenkt,
ließ es an deinem Fleckchen Erde zurück,
sicher wissend in deinen Händen,
Dienstag, 10. Dezember 2019
Dichterdienstag 19KW50 - In meiner Welt
In meiner Welt
Ich nehm' dich mit in meine Welt,
fühl' dich frei, tu', was dir gefällt.
Sie steht dir offen und zwar in Gänze,
springe, lache, laufe, tanze!
Ich sehe dich so gerne, wenn du schwebst,
wie du lächelst, wie du strahlst, wie du lebst.
Wie du völlig geborgen und leicht,
mir mit deiner Anwesenheit zeigst,
wie schön das Teilen der eigenen Welt doch ist.
Ich nehm' dich mit in meine Welt
und wir machen einfach das, was uns gefällt.
Ich lasse dich dich selbst entfalten,
halte deinen Geist und sehe dich gleiten.
Ich zeige dir meine Fantasie, meine Horizonte,
mein Inneres und meine ganz besonderen Orte.
Ich zeige dir, was meine Welt ausmacht,
ich zeige dir, was mein Feuer entfacht.
Ich sehe das Funkeln in deinen Augen.
Wir gehen die zahlreichen Wege, die sich in mir winden,
wir fliegen umher, ohne dabei zu schwinden.
Wir springen durch offene Tore und Türen,
verlieren dabei nie das Gefühl, uns zu fühlen.
Wir führen uns immer wieder gegenseitig ans Ziel
und wissen ganz genau, wieviel
die Welt des Anderen in uns selber lebt
und wie gerne wir einfach in uns sind.
Wir hören das Knistern unserer Gedanken.
Hier in meiner Welt ist alles möglich,
keine Gefängnisse, keine Schranken nötig.
Zudem ist es hier unendlich weit,
komm', wir vergessen einfach die Zeit.
Alles, was du hier siehst, ist deins,
Alles, was ich dir gebe, ist meins.
Alles, was du träumst und willst,
gipfelt hier und spiegelt mich selbst.
Wir spüren die Intensität unserer Herzen.
Hier in deiner Welt, da will ich bleiben,
träumen, leben, frei sein, verweilen.
Ich fühle mich so wohl mit dir,
du bist die Erfüllung, die in letzter Zeit gefehlt hat.
Ich bin so gerne das Wohl in dir,
du machst mich zu dem, was ich solange vermisst hab'.
Wir wissen, lächeln, verschmelzen
für einander, miteinander, alle Grenzen.
Ich halte mich in deiner Welt.
Du hälst dich in meiner Welt.
Wir halten uns aneinander fest
und fühlen uns, ganz in echt.
Ich nehm' dich mit in meine Welt,
fühl' dich frei, tu', was dir gefällt.
Sie steht dir offen und zwar in Gänze,
springe, lache, laufe, tanze!
Ich sehe dich so gerne, wenn du schwebst,
wie du lächelst, wie du strahlst, wie du lebst.
Wie du völlig geborgen und leicht,
mir mit deiner Anwesenheit zeigst,
wie schön das Teilen der eigenen Welt doch ist.
Ich nehm' dich mit in meine Welt
und wir machen einfach das, was uns gefällt.
Ich lasse dich dich selbst entfalten,
halte deinen Geist und sehe dich gleiten.
Ich zeige dir meine Fantasie, meine Horizonte,
mein Inneres und meine ganz besonderen Orte.
Ich zeige dir, was meine Welt ausmacht,
ich zeige dir, was mein Feuer entfacht.
Ich sehe das Funkeln in deinen Augen.
Wir gehen die zahlreichen Wege, die sich in mir winden,
wir fliegen umher, ohne dabei zu schwinden.
Wir springen durch offene Tore und Türen,
verlieren dabei nie das Gefühl, uns zu fühlen.
Wir führen uns immer wieder gegenseitig ans Ziel
und wissen ganz genau, wieviel
die Welt des Anderen in uns selber lebt
und wie gerne wir einfach in uns sind.
Wir hören das Knistern unserer Gedanken.
Hier in meiner Welt ist alles möglich,
keine Gefängnisse, keine Schranken nötig.
Zudem ist es hier unendlich weit,
komm', wir vergessen einfach die Zeit.
Alles, was du hier siehst, ist deins,
Alles, was ich dir gebe, ist meins.
Alles, was du träumst und willst,
gipfelt hier und spiegelt mich selbst.
Wir spüren die Intensität unserer Herzen.
Hier in deiner Welt, da will ich bleiben,
träumen, leben, frei sein, verweilen.
Ich fühle mich so wohl mit dir,
du bist die Erfüllung, die in letzter Zeit gefehlt hat.
Ich bin so gerne das Wohl in dir,
du machst mich zu dem, was ich solange vermisst hab'.
Wir wissen, lächeln, verschmelzen
für einander, miteinander, alle Grenzen.
Ich halte mich in deiner Welt.
Du hälst dich in meiner Welt.
Wir halten uns aneinander fest
und fühlen uns, ganz in echt.
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Donnerstag, 14. November 2019
Dichterdienstag 19KW46 - Der Hammer mit dem Nagel
Der Hammer mit dem Nagel
Manchmal trifft's den Nagel auf den Kopf
ungeachtet aller Umstände mit voller Wucht.
Es ist dann so, wie mit dem Deckel und dem Topf,
völlig frei und ständig, wie die Brandung in der Bucht.
Wenn man nicht mal groß ausholen muss...
Wenn es egal ist, welche Macken man hat...
Wenn es einfach funktioniert, wie im Fluss...
Wenn es tiefgreifend ist und nicht platt...
...dann ist der Hammer die Besänftigung
und der Nagel die totale Bestätigung.
Auf den Kopf, auf den Kopf bei jedem Mal,
ständig steigt die Zahl,
der Frequenz der wahnsinnigen Genugtuung,
mit Schwung, Leichtigkeit, ohne Zumutung.
Ganz wie von selbst funktioniert's dann
mit jedem weiteren Schlag.
Manchmal trifft's den Nagel auf den Kopf
ungeachtet aller Umstände mit voller Wucht.
Es ist dann so, wie mit dem Deckel und dem Topf,
völlig frei und ständig, wie die Brandung in der Bucht.
Wenn man nicht mal groß ausholen muss...
Wenn es egal ist, welche Macken man hat...
Wenn es einfach funktioniert, wie im Fluss...
Wenn es tiefgreifend ist und nicht platt...
...dann ist der Hammer die Besänftigung
und der Nagel die totale Bestätigung.
Auf den Kopf, auf den Kopf bei jedem Mal,
ständig steigt die Zahl,
der Frequenz der wahnsinnigen Genugtuung,
mit Schwung, Leichtigkeit, ohne Zumutung.
Ganz wie von selbst funktioniert's dann
mit jedem weiteren Schlag.
Egal wo,
egal wie,
egal wann.
Ich bin der Hammer, du der Nagel.
Getroffen, ohne hinzusehen.
Verbunden, ohne Knoten.
Verwunden, ohne Wunden.
Unfassbare Verbindungen
ohne wirkliche Einschränkungen.
Manchmal trifft's den Nagel auf den Kopf
ungeachtet aller Umstände mit voller Wucht.
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Dienstag, 29. Oktober 2019
Dichterdienstag 19KW44 - Mein Glück
Mein Glück
Egal wo ich bin, Eines ist gewiss:
ich weiß um mein Glück, ganz bewusst.
Ich kann mich darauf verlassen,
ohne verlassen zu sein,
mit dem Wissen, immer da zu sein.
Mein Glück ist so erstrebenswert,
so unglaublich stark und toll.
Es ist da, es ist nah, es ist mein Held.
Manchmal klingt es auch in Moll,
dennoch macht es nicht traurig,
ganz im Gegenteil: es beflügelt,
macht mich zufrieden, schenkt mir Kraft.
Es sagt mir, glaube an dich. Es lacht,
es lebt, es ist präsent. Es zügelt
mich manchmal, hält mich bei mir selbst.
Mein Glück, egal, ob nah, ob fern,
es belebt mich, lässt mich atmen.
Es blüht in mir, wie ein bunter Garten,
Mein Glück, ich trage dich so gern
in mir, bei mir, mit mir. Ich danke dir!
Dank dir sehe ich, selbst im tiefen Dunkel.
Dank dir höre ich, selbst im lauten Tosen.
Dank dir schmecke ich, selbst im Faden.
Dank dir rieche ich, selbst im Argen.
Dank dir spüre ich mich selbst in mir.
Mein Glück, bleibe genau so wie du bist.
Du bist mein Quell, mein Motor, mein Weg.
Du bist mein Klee, mein Gold, mein Steg,
an dem das Schiff des Lebens anlegt,
welches mich dann zu dir bringt.
Egal wo ich bin, Eines ist gewiss:
ich weiß um mein Glück, ganz bewusst.
Ich kann mich darauf verlassen,
ohne verlassen zu sein,
mit dem Wissen, immer da zu sein.
Mein Glück ist so erstrebenswert,
so unglaublich stark und toll.
Es ist da, es ist nah, es ist mein Held.
Manchmal klingt es auch in Moll,
dennoch macht es nicht traurig,
ganz im Gegenteil: es beflügelt,
macht mich zufrieden, schenkt mir Kraft.
Es sagt mir, glaube an dich. Es lacht,
es lebt, es ist präsent. Es zügelt
mich manchmal, hält mich bei mir selbst.
Mein Glück, egal, ob nah, ob fern,
es belebt mich, lässt mich atmen.
Es blüht in mir, wie ein bunter Garten,
Mein Glück, ich trage dich so gern
in mir, bei mir, mit mir. Ich danke dir!
Dank dir sehe ich, selbst im tiefen Dunkel.
Dank dir höre ich, selbst im lauten Tosen.
Dank dir schmecke ich, selbst im Faden.
Dank dir rieche ich, selbst im Argen.
Dank dir spüre ich mich selbst in mir.
Mein Glück, bleibe genau so wie du bist.
Du bist mein Quell, mein Motor, mein Weg.
Du bist mein Klee, mein Gold, mein Steg,
an dem das Schiff des Lebens anlegt,
welches mich dann zu dir bringt.
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Montag, 28. Oktober 2019
Dichterdienstag 19KW43 - Steck' mich an
Steck' mich an
Ich stecke dich ja so gerne an,
mit Zuversicht und Tatendrang.
Mit Wohlgefühl und Optimismus,
mit Geborgenheit und einem Seelenkuss.
Ich gebe dir ja so gerne von mir:
das Licht und die Ruhe,
die Wärme und das Hier,
wenn du Schuhe brauchst, auch Schuhe.
Aber vor allen Dingen will ich dir Zeit spendieren.
Zeit, die gut tut.
Zeit, die glücklich macht.
Zeit, die einen immensen Wert hat.
Zeit, die dein inneres Feuer entfacht.
Zeit, die sich nicht nach Zeit anfühlt.
Zeit, die dich einfach so berührt.
Ich stecke dich ja so gerne an,
mit Fantasie und Schelmigkeit.
Mit Freude und Gelassenheit,
mit Kraft und Zufriedenheit.
Ich gebe dir ja so gerne von mir:
mein Lächeln, meinen wissenden Blick.
Mein Ohr, meine Hand, mein Wir.
Mein Verständnis und mein großes Glück.
Jeden Tag ein bisschen mehr.
Jeden Tag ein Stückchen näher.
Zeit, die sich nicht nach Zeit anfühlt.
Zeit, die dich immer mehr verführt.
Zeit, die dich positiv stimmt.
Zeit, die dir deine Sorgen nimmt.
Zeit, die ich mit dir teile.
Zeit, die dich immer mehr berührt.
So schenke ich dir diese großartigen Sachen
und knüpfe ein konstantes Band.
Ich schaue dich an,
reiche dir die Hand
und sehe dann:
dein wundervollstes Lachen.
Ich stecke dich ja so gerne an,
mit Zuversicht und Tatendrang.
Mit Wohlgefühl und Optimismus,
mit Geborgenheit und einem Seelenkuss.
Ich gebe dir ja so gerne von mir:
das Licht und die Ruhe,
die Wärme und das Hier,
wenn du Schuhe brauchst, auch Schuhe.
Aber vor allen Dingen will ich dir Zeit spendieren.
Zeit, die gut tut.
Zeit, die glücklich macht.
Zeit, die einen immensen Wert hat.
Zeit, die dein inneres Feuer entfacht.
Zeit, die sich nicht nach Zeit anfühlt.
Zeit, die dich einfach so berührt.
Ich stecke dich ja so gerne an,
mit Fantasie und Schelmigkeit.
Mit Freude und Gelassenheit,
mit Kraft und Zufriedenheit.
Ich gebe dir ja so gerne von mir:
mein Lächeln, meinen wissenden Blick.
Mein Ohr, meine Hand, mein Wir.
Mein Verständnis und mein großes Glück.
Jeden Tag ein bisschen mehr.
Jeden Tag ein Stückchen näher.
Zeit, die sich nicht nach Zeit anfühlt.
Zeit, die dich immer mehr verführt.
Zeit, die dich positiv stimmt.
Zeit, die dir deine Sorgen nimmt.
Zeit, die ich mit dir teile.
Zeit, die dich immer mehr berührt.
So schenke ich dir diese großartigen Sachen
und knüpfe ein konstantes Band.
Ich schaue dich an,
reiche dir die Hand
und sehe dann:
dein wundervollstes Lachen.
Donnerstag, 3. Oktober 2019
Dichterdienstag 19KW40 - Leicht
Leicht
Eigentlich ist es ganz leicht.
Streiche einfach das "eigentlich"
und was bleibt, ist das leicht,
welches ist und für sich steht
und den Weg dann mit dir geht.
So viel Schwere, potentielle,
muss doch gar nicht sein.
Tritt nicht auf der Stelle
und sei dir selbst im Herzen treu.
Dann schau und sieh, wie man sich freut.
Denn wenn du zuversichtlich bist,
vergeht die Scheu, die Schleier fliegen
und die Leichtigkeit, sie wird obsiegen.
Mach dich frei vom Erwartungsdruck
des ganzen, großen Massenglücks.
Entsprich dir selbst und sei dir selbst bewusst.
Dass du gut bist, hast du eh längst gewusst.
Sei dir selbst ein König und verhalte dich
so königlich-nötig, wie möglich.
So wird es bald ein Leichtes sein,
dir selbst ein kleines Wunder zu sein.
Wunder? Ja, die gibt es.
Und es gibt sie immer wieder.
Lass sie zu und sieh sie an.
Denn bei Zeiten, dann und wann,
sind sie einfach für dich da,
nimm sie an und nimm sie wahr.
Denn im tiefen Leichten, kaum verborgen,
liegt dein bestes Glück ohne Sorgen.
Es ist bereit für dich.
Sei du selbst.
Sei leicht.
Sei glücklich.
Eigentlich ist es ganz leicht.
Streiche einfach das "eigentlich"
und was bleibt, ist das leicht,
welches ist und für sich steht
und den Weg dann mit dir geht.
So viel Schwere, potentielle,
muss doch gar nicht sein.
Tritt nicht auf der Stelle
und sei dir selbst im Herzen treu.
Dann schau und sieh, wie man sich freut.
Denn wenn du zuversichtlich bist,
vergeht die Scheu, die Schleier fliegen
und die Leichtigkeit, sie wird obsiegen.
Mach dich frei vom Erwartungsdruck
des ganzen, großen Massenglücks.
Entsprich dir selbst und sei dir selbst bewusst.
Dass du gut bist, hast du eh längst gewusst.
Sei dir selbst ein König und verhalte dich
so königlich-nötig, wie möglich.
So wird es bald ein Leichtes sein,
dir selbst ein kleines Wunder zu sein.
Wunder? Ja, die gibt es.
Und es gibt sie immer wieder.
Lass sie zu und sieh sie an.
Denn bei Zeiten, dann und wann,
sind sie einfach für dich da,
nimm sie an und nimm sie wahr.
Denn im tiefen Leichten, kaum verborgen,
liegt dein bestes Glück ohne Sorgen.
Es ist bereit für dich.
Sei du selbst.
Sei leicht.
Sei glücklich.
Dichterdienstag 19KW39 - 39
39
Diese Zahl an sich, so ganz für sich,
könnte unter Anderem vom Lotto sein,
oder gar eine Addition vieler Dreien.
An und für sich ist sie aber ganz anders wertig.
Wird sie doch kleiner, je weiter
man sich der Reduzierung nähert.
Je weniger die Zeiten werden,
desto größer wird die Freude werden.
Ein Countdown sie zu knechten,
eine Zahl die zum Echten
wird und endlich das zusammenführt,
was ganz einfach zusammengehört.
Diese Zahl gilt es nun zu verwenden,
um damit tägliche Vorfreude zu senden.
Warum dreht die Zeit sich manchmal nur so langsam?
Wäre es nicht schön, wäre sie jetzt schon unaufhaltsam
schnell und rasant heruntergezählt?!
Oh ja, das wäre völlig fantastisch,
total großartig und galaktisch.
Auf jeder Ebene erstrebenswert
und einfach wundervoll und lebenswert.
Bald, bald und immer mehr
kommt er dann immer näher:
der Tag an dem die Null dann steht
und endlich die Verbindung passiert.
Ich zähle nun die Tage,
sehe nach vorne ohne Frage,
freue mich auf jede Stunde
und höre es schon aus deinem Munde.
Wie lang es damals noch gedauert hat...
und jetzt, schließlich, endlich ist der Tag!
Diese Zahl an sich, so ganz für sich,
könnte unter Anderem vom Lotto sein,
oder gar eine Addition vieler Dreien.
An und für sich ist sie aber ganz anders wertig.
Wird sie doch kleiner, je weiter
man sich der Reduzierung nähert.
Je weniger die Zeiten werden,
desto größer wird die Freude werden.
Ein Countdown sie zu knechten,
eine Zahl die zum Echten
wird und endlich das zusammenführt,
was ganz einfach zusammengehört.
Diese Zahl gilt es nun zu verwenden,
um damit tägliche Vorfreude zu senden.
Warum dreht die Zeit sich manchmal nur so langsam?
Wäre es nicht schön, wäre sie jetzt schon unaufhaltsam
schnell und rasant heruntergezählt?!
Oh ja, das wäre völlig fantastisch,
total großartig und galaktisch.
Auf jeder Ebene erstrebenswert
und einfach wundervoll und lebenswert.
Bald, bald und immer mehr
kommt er dann immer näher:
der Tag an dem die Null dann steht
und endlich die Verbindung passiert.
Ich zähle nun die Tage,
sehe nach vorne ohne Frage,
freue mich auf jede Stunde
und höre es schon aus deinem Munde.
Wie lang es damals noch gedauert hat...
und jetzt, schließlich, endlich ist der Tag!
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Dienstag, 17. September 2019
Dichterdienstag 19KW38 - Kreativität
Kreativität tropft aus allen meinen
Poren.
Ich Kann sie weder stoppen noch hindern,
zu fließen. Sie ist da, ungewollt auserkoren
und hilft mir dabei, die Tristess zu lindern.
Kreativität tropft aus allen meinen Händen,
tropft und tropft und hört nicht auf
in Worten sich zu ergründen,
in Tönen sich zu ergießen,
in Farben sich zu erfließen.
Sie tropft und tropft und hört nicht auf.
Kreativität tropft aus allen meinen Seelen,
fliegend, auf und nieder, immer wieder,
im Kreis herum, um sich selbst ergeben,
strahlend, gleißend, leuchtend, immer wieder.
Kreativität strömt aus
meinen Poren,
meinen Händen,
meinen Seelen,
Öffnet Schranken, Fenster, Türen,
schreibt Bände, spielt Lieder und malt Bilder.
Immer wieder, nie zu wider,
stet'ger Quell, stet'ges dunkles Hell,
Niemals versiebend, ihr ständig erliegend.
Eines sei dir gesagt, liebe Kreativität:
Ich danke dir!
Ich Kann sie weder stoppen noch hindern,
zu fließen. Sie ist da, ungewollt auserkoren
und hilft mir dabei, die Tristess zu lindern.
Kreativität tropft aus allen meinen Händen,
tropft und tropft und hört nicht auf
in Worten sich zu ergründen,
in Tönen sich zu ergießen,
in Farben sich zu erfließen.
Sie tropft und tropft und hört nicht auf.
Kreativität tropft aus allen meinen Seelen,
fliegend, auf und nieder, immer wieder,
im Kreis herum, um sich selbst ergeben,
strahlend, gleißend, leuchtend, immer wieder.
Kreativität strömt aus
meinen Poren,
meinen Händen,
meinen Seelen,
Öffnet Schranken, Fenster, Türen,
schreibt Bände, spielt Lieder und malt Bilder.
Immer wieder, nie zu wider,
stet'ger Quell, stet'ges dunkles Hell,
Niemals versiebend, ihr ständig erliegend.
Eines sei dir gesagt, liebe Kreativität:
Ich danke dir!
Dichterdienstag 19KW37 - Sonntags - das Nachts fürs Gehirn
Nachts - das Sonntags für's
Gehirn
Nachts, da ist es meistens friedlich,
denn dann, meistens, schlaf' ich
ungestört vom Gedankenapparat.
Manchmal mag ich zwar auch Salat,
aber eher selten. Denn, was zählt, wenn
ich darf, ist die Stille, wenn ich penn'.
Wenn die Lider sich vor die Augen schieben,
sich wie ein schwerer Vorhang vor die Pupillen legen,
dann ist das Theater meist vorbei,
die Bühne ist leer. Stummes Geschrei
dröhnt dann nicht mehr, nimmer
das Palavern des Einheitsbreis.
Alles ruhig, alles still.
Selbst in mir drin.
Irgendwann endet dieser Frieden natürlich wieder,
dann gehen sie wieder auf, die Lider.
Auf geht der Geist und der Verstand.
Auf geht das Ohr und noch was Anderes.
Palim, palim, da ist sie ja schon wieder.
Kaum verändert, kreischend hell,
erdrückend laut und fahrig schnell.
Diese schöne, bunte, runde Welt.
Widewidewie sie mir gefällt.
Vielleicht träume ich ja noch.
kann es sein, dass es gerade nach Kaffee roch?
Und schon wieder war ein Sonntag vorbei.
Hooray, dachte ich mir noch, als es nach Kaffee roch.
Aber das war Einbildung! Danke Sonntag,
wirklich, danke! Es gibt keinen besseren Tag,
um zu merken, wie wichtig doch die Zeit ist,
die man nicht bemerkt, wenn es wieder mal soweit ist.
Das nächste Sonntags folgt auch meist,
spätestens später dann, wenn's wieder heißt:
Augen zu und in den Staub mit dem Lärm
Nachts - das Sonntags für's Gehirn.
Nachts, da ist es meistens friedlich,
denn dann, meistens, schlaf' ich
ungestört vom Gedankenapparat.
Manchmal mag ich zwar auch Salat,
aber eher selten. Denn, was zählt, wenn
ich darf, ist die Stille, wenn ich penn'.
Wenn die Lider sich vor die Augen schieben,
sich wie ein schwerer Vorhang vor die Pupillen legen,
dann ist das Theater meist vorbei,
die Bühne ist leer. Stummes Geschrei
dröhnt dann nicht mehr, nimmer
das Palavern des Einheitsbreis.
Alles ruhig, alles still.
Selbst in mir drin.
Irgendwann endet dieser Frieden natürlich wieder,
dann gehen sie wieder auf, die Lider.
Auf geht der Geist und der Verstand.
Auf geht das Ohr und noch was Anderes.
Palim, palim, da ist sie ja schon wieder.
Kaum verändert, kreischend hell,
erdrückend laut und fahrig schnell.
Diese schöne, bunte, runde Welt.
Widewidewie sie mir gefällt.
Vielleicht träume ich ja noch.
kann es sein, dass es gerade nach Kaffee roch?
Und schon wieder war ein Sonntag vorbei.
Hooray, dachte ich mir noch, als es nach Kaffee roch.
Aber das war Einbildung! Danke Sonntag,
wirklich, danke! Es gibt keinen besseren Tag,
um zu merken, wie wichtig doch die Zeit ist,
die man nicht bemerkt, wenn es wieder mal soweit ist.
Das nächste Sonntags folgt auch meist,
spätestens später dann, wenn's wieder heißt:
Augen zu und in den Staub mit dem Lärm
Nachts - das Sonntags für's Gehirn.
Sonntag, 15. September 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #15 (Energetisch/Schisma/Dauererfrischung)
Montag, 9. September 2019
Dienstag, 3. September 2019
Dichterdienstag 19KW36 - Manchmal Melancholie
Manchmal Melancholie
Ich schreibe so viel und mache so
wenig,
denke so viel und handle nur mäßig.
Manchmal gucke ich in den Himmel empor,
lasse die Gedanken Gedanken sein und stelle mir vor,
wie es wäre, jetzt auf dem Mond zu sein.
Wäre es friedlich, luftleer oder allein?
Ich schweige so viel und sage so wenig,
diskutiere mit mir selbst oft zu emsig.
Manchmal schaue ich mir die Sterne an,
lasse die Gedanken Gedanken sein und frage mich dann,
wie es wäre, wären wir nicht allein.
Wäre es neutral, krieglich oder gar fein?
Ich empfinde so viel und gebe so wenig,
nehme es auf und verarbeite es täglich.
Manchmal schaue ich stur in den Horizont,
lasse die Gedanken Gedanken sein und fahre fort,
mir zu wünschen und zu erstreben:
ein freies, gutes und wundervolles Leben.
Ich bin nicht viel, zudem auch wenig,
leuchte meistens dunkler als ein Irrlicht.
Manchmal schaute ich dich einfach an,
ließ die Gedanken Gedanken sein und sagte dir dann,
wie schön du bist, wie hell du scheinst.
Wie furchtbar es ist, wenn du weinst.
Wie erstrebenswert dein Kosmos ist,
wie wunderbar und toll du bist.
Manchmal schaue ich in die Nacht empor,
denke so viel und handle nur mäßig.
Manchmal gucke ich in den Himmel empor,
lasse die Gedanken Gedanken sein und stelle mir vor,
wie es wäre, jetzt auf dem Mond zu sein.
Wäre es friedlich, luftleer oder allein?
Ich schweige so viel und sage so wenig,
diskutiere mit mir selbst oft zu emsig.
Manchmal schaue ich mir die Sterne an,
lasse die Gedanken Gedanken sein und frage mich dann,
wie es wäre, wären wir nicht allein.
Wäre es neutral, krieglich oder gar fein?
Ich empfinde so viel und gebe so wenig,
nehme es auf und verarbeite es täglich.
Manchmal schaue ich stur in den Horizont,
lasse die Gedanken Gedanken sein und fahre fort,
mir zu wünschen und zu erstreben:
ein freies, gutes und wundervolles Leben.
Ich bin nicht viel, zudem auch wenig,
leuchte meistens dunkler als ein Irrlicht.
Manchmal schaute ich dich einfach an,
ließ die Gedanken Gedanken sein und sagte dir dann,
wie schön du bist, wie hell du scheinst.
Wie furchtbar es ist, wenn du weinst.
Wie erstrebenswert dein Kosmos ist,
wie wunderbar und toll du bist.
Manchmal schaue ich in die Nacht empor,
lausche den Wolken und bin ganz Ohr.
Ich höre dich noch von Weitem rufen,
schaue mich um und fange an, zu suchen.
Aber es ist nur ein Echo vergangener Zeiten,
was mich daran erinnert, nicht zu entgleiten.
Ich höre dich noch von Weitem rufen,
schaue mich um und fange an, zu suchen.
Aber es ist nur ein Echo vergangener Zeiten,
was mich daran erinnert, nicht zu entgleiten.
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