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Sonntag, 30. August 2020
Dienstag, 9. Juni 2020
Sonntag, 5. Januar 2020
Dienstag, 10. Dezember 2019
Dichterdienstag 19KW50 - In meiner Welt
In meiner Welt
Ich nehm' dich mit in meine Welt,
fühl' dich frei, tu', was dir gefällt.
Sie steht dir offen und zwar in Gänze,
springe, lache, laufe, tanze!
Ich sehe dich so gerne, wenn du schwebst,
wie du lächelst, wie du strahlst, wie du lebst.
Wie du völlig geborgen und leicht,
mir mit deiner Anwesenheit zeigst,
wie schön das Teilen der eigenen Welt doch ist.
Ich nehm' dich mit in meine Welt
und wir machen einfach das, was uns gefällt.
Ich lasse dich dich selbst entfalten,
halte deinen Geist und sehe dich gleiten.
Ich zeige dir meine Fantasie, meine Horizonte,
mein Inneres und meine ganz besonderen Orte.
Ich zeige dir, was meine Welt ausmacht,
ich zeige dir, was mein Feuer entfacht.
Ich sehe das Funkeln in deinen Augen.
Wir gehen die zahlreichen Wege, die sich in mir winden,
wir fliegen umher, ohne dabei zu schwinden.
Wir springen durch offene Tore und Türen,
verlieren dabei nie das Gefühl, uns zu fühlen.
Wir führen uns immer wieder gegenseitig ans Ziel
und wissen ganz genau, wieviel
die Welt des Anderen in uns selber lebt
und wie gerne wir einfach in uns sind.
Wir hören das Knistern unserer Gedanken.
Hier in meiner Welt ist alles möglich,
keine Gefängnisse, keine Schranken nötig.
Zudem ist es hier unendlich weit,
komm', wir vergessen einfach die Zeit.
Alles, was du hier siehst, ist deins,
Alles, was ich dir gebe, ist meins.
Alles, was du träumst und willst,
gipfelt hier und spiegelt mich selbst.
Wir spüren die Intensität unserer Herzen.
Hier in deiner Welt, da will ich bleiben,
träumen, leben, frei sein, verweilen.
Ich fühle mich so wohl mit dir,
du bist die Erfüllung, die in letzter Zeit gefehlt hat.
Ich bin so gerne das Wohl in dir,
du machst mich zu dem, was ich solange vermisst hab'.
Wir wissen, lächeln, verschmelzen
für einander, miteinander, alle Grenzen.
Ich halte mich in deiner Welt.
Du hälst dich in meiner Welt.
Wir halten uns aneinander fest
und fühlen uns, ganz in echt.
Ich nehm' dich mit in meine Welt,
fühl' dich frei, tu', was dir gefällt.
Sie steht dir offen und zwar in Gänze,
springe, lache, laufe, tanze!
Ich sehe dich so gerne, wenn du schwebst,
wie du lächelst, wie du strahlst, wie du lebst.
Wie du völlig geborgen und leicht,
mir mit deiner Anwesenheit zeigst,
wie schön das Teilen der eigenen Welt doch ist.
Ich nehm' dich mit in meine Welt
und wir machen einfach das, was uns gefällt.
Ich lasse dich dich selbst entfalten,
halte deinen Geist und sehe dich gleiten.
Ich zeige dir meine Fantasie, meine Horizonte,
mein Inneres und meine ganz besonderen Orte.
Ich zeige dir, was meine Welt ausmacht,
ich zeige dir, was mein Feuer entfacht.
Ich sehe das Funkeln in deinen Augen.
Wir gehen die zahlreichen Wege, die sich in mir winden,
wir fliegen umher, ohne dabei zu schwinden.
Wir springen durch offene Tore und Türen,
verlieren dabei nie das Gefühl, uns zu fühlen.
Wir führen uns immer wieder gegenseitig ans Ziel
und wissen ganz genau, wieviel
die Welt des Anderen in uns selber lebt
und wie gerne wir einfach in uns sind.
Wir hören das Knistern unserer Gedanken.
Hier in meiner Welt ist alles möglich,
keine Gefängnisse, keine Schranken nötig.
Zudem ist es hier unendlich weit,
komm', wir vergessen einfach die Zeit.
Alles, was du hier siehst, ist deins,
Alles, was ich dir gebe, ist meins.
Alles, was du träumst und willst,
gipfelt hier und spiegelt mich selbst.
Wir spüren die Intensität unserer Herzen.
Hier in deiner Welt, da will ich bleiben,
träumen, leben, frei sein, verweilen.
Ich fühle mich so wohl mit dir,
du bist die Erfüllung, die in letzter Zeit gefehlt hat.
Ich bin so gerne das Wohl in dir,
du machst mich zu dem, was ich solange vermisst hab'.
Wir wissen, lächeln, verschmelzen
für einander, miteinander, alle Grenzen.
Ich halte mich in deiner Welt.
Du hälst dich in meiner Welt.
Wir halten uns aneinander fest
und fühlen uns, ganz in echt.
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Dienstag, 3. Dezember 2019
Dichterdienstag 19KW49 - Der Knopf
Der Knopf
Manchmal drückt man einen Knopf
und man merkt direkt, wie frei der Kopf,
wie leicht das Drücken dieses Knopfes ist,
wie sehr er dann hält, was er verspricht.
Er ist gekennzeichnet mit Signalen,
mit pragmatischer Einfachheit und Farben.
Eigentlich nicht zu übersehen,
dennoch nicht für jeden zu verstehen.
Ein Knopf, den es zu drücken gilt.
Ein Eindruck, den es zu wahren gilt.
Eine Wahrheit, die es anzunehmen gilt.
Ein Annehmen, das völlig leicht geschieht.
Er öffnet ein Portal, Pforten und Räume.
Er ermöglicht lebensverbundene Träume.
Einmal gedrückt, beschert er für mich
die tollste Wahrnehmung, eindrücklich,
voller Horizonte,
voller Erstrebungen.
Voller Glücksmomente
und Belebungen.
Einst verborgen, nun aktiviert,
entfaltet er das Potential, jeden Morgen,
gibt Kraft und Energie für jeden Tag,
und spendet mir genau das, was ich wollte.
Das, was ich ersehnte und mir wünschte.
Er zeigt mir all die tollen Künste,
neue Ideen und Symbiosen,
richtig wundervolle Perspektiven.
Ich bin so froh, ihn gedrückt zu haben.
Ich bin so froh, dass er einfach bleibt.
Ich werde seine Möglichkeiten wahren
Donnerstag, 28. November 2019
Ein neuer Tag an deinem Strand
Ein neuer Tag an deinem Strand
Augen auf, Glück im Herzen.
Kaffee ans Bett, keine Schmerzen.
Noch ein bisschen wach werden.
Noch ein bisschen weiter träumen.
Ruhige Worte, treue Blicke,
Wohlgefühl, statt Angezicke.
Noch nen Kaffee?! Aber klar!
Noch ne Kippe, wunderbar.
Noch ein bisschen schwelgen
und sich in den Kissen wälzen.
Spontane Erinnerung an gestern,
dauerhaftes Wiederholenwollen.
Ich schaue dich ja so gerne an
und weiß, du tust es ebenso.
Schmachtende Blicke,
kaltwerdender Kaffee,
knisternde Stille,
uneingeschränkte Nähe.
Die Zeit verfliegt im Nu,
nur der Horizont schaut uns zu.
Erinnerungen an heute.
Erinnerungen an morgen.
Ein neuer Tag an deinem Strand.
Mittwoch, 27. November 2019
Dienstag, 19. November 2019
Dichterdienstag 19KW47 - Gleichgewichte
Gleichgewichte
Wieviel wiegt eine Sehnsucht?
Wie schwer ist die Demut?
Wieviel wiegt das Wissen?
Wie schwer ist das Vermissen?
Wieviel wiegt ein Verlangen?
Wie leicht es ist, dies zu erlangen!
Wieviel wiegt die Leichtigkeit?
Wie leicht es ist, frei zu sein!
Wie lange dauert eine Ewigkeit?
Wie weit ist der Weg zur Glückseligkeit?
Wie lange hält dieses Gefühl dann an?
Am liebsten für immer, von Anfang an!
Wieviele Male braucht es, um zu sehen,
wie leicht es einfach ist, mit dir zu gehen?!
Diesen langen Weg, der ans Ziel uns bringt,
diese tolle Zeit, die uns niemand nimmt!
Die Sehnsucht wiegt so viel, wie es nötig ist.
Die Demut ist so schwer, wie es möglich ist.
Denn das Wissen ist unendlich gewichtig,
das Vermissen so intensiv-leicht-schwierig.
Das Verlangen in seiner reinsten Form,
wird ständig größer und immer mehr.
Die Leichtigkeit bleibt Leichtigkeit,
denn frei zu sein, heißt: sich einig zu sein.
Ewigkeiten später, einfach unaufhörlich,
ist des Glückes Präsenz weiter riesig.
Von Anfang an bis zur Unendlichkeit,
jedes Mal ist es Leichtigkeit, die bleibt.
Denn: egal, wie lange, wie schwierig, wie schwer...
Egal, wie weit, wie lästig, wie fern...
Egal, welche Stunden, welche Tage, welche Zeiten...
Egal, welche Umstände, welche Steine, welche Hürden...
...trotzend allen Widrigkeiten
und den temporären Schwierigkeiten,
zu wissen, dass es einfach völlig leicht,
einfach und erstrebenswert bleibt,
schürt die Euphorie ganz enorm,
und bringt uns jedes Mal ein Stück nach vorn'.
Wie schwer ist die Demut?
Wieviel wiegt das Wissen?
Wie schwer ist das Vermissen?
Wieviel wiegt ein Verlangen?
Wie leicht es ist, dies zu erlangen!
Wieviel wiegt die Leichtigkeit?
Wie leicht es ist, frei zu sein!
Wie lange dauert eine Ewigkeit?
Wie weit ist der Weg zur Glückseligkeit?
Wie lange hält dieses Gefühl dann an?
Am liebsten für immer, von Anfang an!
Wieviele Male braucht es, um zu sehen,
wie leicht es einfach ist, mit dir zu gehen?!
Diesen langen Weg, der ans Ziel uns bringt,
diese tolle Zeit, die uns niemand nimmt!
Die Sehnsucht wiegt so viel, wie es nötig ist.
Die Demut ist so schwer, wie es möglich ist.
Denn das Wissen ist unendlich gewichtig,
das Vermissen so intensiv-leicht-schwierig.
Das Verlangen in seiner reinsten Form,
wird ständig größer und immer mehr.
Die Leichtigkeit bleibt Leichtigkeit,
denn frei zu sein, heißt: sich einig zu sein.
Ewigkeiten später, einfach unaufhörlich,
ist des Glückes Präsenz weiter riesig.
Von Anfang an bis zur Unendlichkeit,
jedes Mal ist es Leichtigkeit, die bleibt.
Denn: egal, wie lange, wie schwierig, wie schwer...
Egal, wie weit, wie lästig, wie fern...
Egal, welche Stunden, welche Tage, welche Zeiten...
Egal, welche Umstände, welche Steine, welche Hürden...
...trotzend allen Widrigkeiten
und den temporären Schwierigkeiten,
zu wissen, dass es einfach völlig leicht,
einfach und erstrebenswert bleibt,
schürt die Euphorie ganz enorm,
und bringt uns jedes Mal ein Stück nach vorn'.
Sonntag, 17. November 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #19 - Nicht Eingeweid'/Taxi Taxi/Zwischen der Leere
Sonntag, 20. Oktober 2019
Sonntag, 13. Oktober 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #17 (Andere Welten/Schreibe über die Welt/Sprachgewelten)
Freitag, 11. Oktober 2019
Dienstag, 9. Juli 2019
Dichterdienstag 19KW28 - Jeder mag Steine
SPOILER!!! Zu einem Film (Avengers Infinity War), den nun fast jeder gesehen haben sollte! Falls dem nicht so ist, spart Euch bitte dieses Gedicht!
Jeder mag Stein
Planlos geht der Tag los,
dachte sich einst der Thanos.
Was könnte ich denn heute so machen?
Vielleicht auf Xandar ein Feuerchen anfachen?
Gesagt, hingeflogen, getan.
Xandar brauchte keinen großen Plan.
Einfach hin, alles in Schutt und Asche legen
und dann den Machtstein an sich nehmen.
Auf dem Weg zum nächsten Stein
trat er dann ein paar Türen ein,
folgte den Asgardianern mit Geschick
und brach dem schelmischen Gott das Genick.
Ein paar wenigen Zeiten später,
suchte er dann den Äther.
Fand ihn bald beim Collector...
zugegeben, Dieser war kein guter Protector.
Drei von sechs! Die Hälfte war gesammelt.
Red Skull hatte etwas gestammelt
von wegen: eine Seele für eine Seele...
und selbst Thanos verdrückte eine Träne.
Nachdem er dann sein Tochterlein
opferte, erhielt er so den Seelenstein,
tauchte ein in die Vergangenheit
und freute sich schon auf den Stein der Zeit.
Dieser wurde ihm dann ausgehändigt.
Nach einem guten Kampf, fast gebändigt,
schenkte ihm der Zauberer diesen Stein.
Jetzt nur noch Einer, so sollte es sein.
Auf nach Wakanda, denn dort war die Vision.
Wie es enden würde, wusste er schon.
Die Maschine hart am Kragen gepackt,
den Gedankenstein aus seiner Stirn gehackt.
Jetzt hatte er endlich alle Sechs zusammen!
Er war freudig, stolz und sein Verlangen
war enorm, nun mit den Fingern zu schnipsen,
um die Hälfte des Universums auszuknipsen.
Auch wenn der Axtmann sich noch bemühte,
war es zu spät und dem Universum blühte
das, was er Gnade nannte oder Gleichgewicht.
Nur vom Endspiel wusste er noch nicht.
Sonntag, 7. Juli 2019
Be(fried)(krieg)ung [der eigenen Gedanken]
Be(fried)(krieg)ung [der eigenen
Gedanken]
Konflikte erkennen. Relativ einfach.
Man nehme: Ego oder Emotion.
Je nach dem, ob der Anlass aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Konflikte kategorisieren. Eindeutig subjektiv.
Man nehme: Vergangenheit oder Zukunft.
Je nach dem, ob der Kopf auf Krieg steht
oder der Geist nach Frieden fleht.
Konflikte lösen. Ganz einfach.
Man nehme: Eine Drahtbürste oder Spüli.
Je nach dem, ob der Grund aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Bekriegung, die.
Auf in die Schlacht, ihr wackeren Recken.
In den Staub mit Allem.
Lasst nichts zurück.
Brennt alles nieder.
Immer und immer wieder.
Befriedung, die.
Seid umsichtig, liebe Mitstreiter.
Mahnt und eröffnet neue Sichtweisen.
Lasst das Schlachtfeld erblühen.
Tanzt und singt Lieder.
Immer und immer wieder.
Konflikten vorbeugen. Relativ unmöglich.
Man nehme: Das Leben und die Variablen.
Was immer bleibt, ist die Entscheidung:
Bekriegung oder Befriedung?!
Konflikte erkennen. Relativ einfach.
Man nehme: Ego oder Emotion.
Je nach dem, ob der Anlass aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Konflikte kategorisieren. Eindeutig subjektiv.
Man nehme: Vergangenheit oder Zukunft.
Je nach dem, ob der Kopf auf Krieg steht
oder der Geist nach Frieden fleht.
Konflikte lösen. Ganz einfach.
Man nehme: Eine Drahtbürste oder Spüli.
Je nach dem, ob der Grund aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Bekriegung, die.
Auf in die Schlacht, ihr wackeren Recken.
In den Staub mit Allem.
Lasst nichts zurück.
Brennt alles nieder.
Immer und immer wieder.
Befriedung, die.
Seid umsichtig, liebe Mitstreiter.
Mahnt und eröffnet neue Sichtweisen.
Lasst das Schlachtfeld erblühen.
Tanzt und singt Lieder.
Immer und immer wieder.
Konflikten vorbeugen. Relativ unmöglich.
Man nehme: Das Leben und die Variablen.
Was immer bleibt, ist die Entscheidung:
Bekriegung oder Befriedung?!
Dienstag, 2. Juli 2019
Dichterdienstag 19KW27 - Hummelnfummeln
Hummelnfummeln
Wenn hinter Hummeln Hummeln fummeln,
wird bald ein neues Volk sich tummeln.
Dann gibt's Monarchie at its best,
denn es gibt nur eine Königin im Nest.
Sie regiert so stark mit Pelz und
Stachel
und sorgt dafür, dass Hummeln Sachen
machen.
Würden die Hummeln weiterhin nur
Fummeln,
fragt die Königin: "Seid ihr
Dummeln?!"
Denn das Einzige, was für das Volk nun
zählt,
ist Arbeit, Arbeit, Nahrung, Nahrung.
Hält
das Nest denn auch, was es verspricht?
Nicht, dass es wegen Fummeln
auseinanderbricht.
So fliegen und sammeln die fleißigen
Drohnen
alles, was blüht und stäubt, denn es
muss sich lohnen.
Vier Wochen Akkordarbeit, um dann zu
sterben.
Nur für das Nest, die Königin und
deren Erben.
Die Herrscherin indes darf etwas länger
leben.
Bis zu zwölf Monate wird sie bleiben.
Immer darauf bedacht, dass die Hummel
Sachen macht,
das Nest erblüht und nicht in sich
zusammen kracht.
Produktion und Reproduktion sind die
Kreise
der Völker, der kleinen, runden
Insekten. Leise?
Nicht immer. Manchmal lautstark am
Brummen.
Oder sind die zornig und deshalb am
Grummeln?
Der Natur ist das egal, sie sorgt nur für den Erhalt
Der Natur ist das egal, sie sorgt nur für den Erhalt
ganzer Kolonien, Völker und Stämme im
Wald
auf Feldern, in den Bergen, an Häusern,
unter Menschen.
Dabei verschwimmen Lebensraum und
Grenzen.
Apropos Menschen: lasst die Hummeln
Hummeln sein!
Sie sind so unglaublich wichtig, obwohl
so klein,
sorgen für den Fortbestand unseres
Ökosystems,
und leben im Vergleich zu uns nicht
bequemst.
Es funktioniert bei den kleinen,
gelb-schwarzen Pelzgesichtern.
Lasst sie leben, gebt ihnen Raum und
betrachtet es nüchtern:
Ohne die fleißige Arbeit um den Erhalt
ihrer eigenen Schicht,
wäre die Welt nicht wie sie ist und
wir wäre es ebenso nicht.
Dienstag, 25. Juni 2019
Dichterdienstag 19KW26 - Wasser/Uschi
Was können die überhaupt?
Wasser auf die Haut?
Warum nicht das Wasser in den Körper rein?
Fühlt man sich dann weniger geil?
Also wirklich, Hitze, Hitze, Hitze.
Da schwitzte in der Ritze.
Ene mene meck,
der Speck muss weg.
Hauptsache schön die Hupen benetzen,
das sorgt sonst bestimmt für Entsetzen,
würden sie so arg dehydrieren,
dass dann alles völlig eskalieren.
Wasser an die Uschi ran,
Da freut man sich dann.
Weil ohne wäre es ja nur halb so feucht.
Wasser, nackte Haut, Hitze. Das reicht.
Wasser auf die Haut?
Warum nicht das Wasser in den Körper rein?
Fühlt man sich dann weniger geil?
Also wirklich, Hitze, Hitze, Hitze.
Da schwitzte in der Ritze.
Ene mene meck,
der Speck muss weg.
Hauptsache schön die Hupen benetzen,
das sorgt sonst bestimmt für Entsetzen,
würden sie so arg dehydrieren,
dass dann alles völlig eskalieren.
Wasser an die Uschi ran,
Da freut man sich dann.
Weil ohne wäre es ja nur halb so feucht.
Wasser, nackte Haut, Hitze. Das reicht.
Dichterdienstag 19KW25 - Sommerloch
Heute mal völlig uninspiriert,
eher so dahin geschmiert,
nicht wirklich groß durchdacht
und bisher nicht viel gelacht.
Dafür gibt's den Sommer ja,
Enten, Löcher, wunderbar.
Weiß man mal nicht weiter,
gibt's n Selfie und zwar heiter.
Bockwurstbeine im Sonnenschein,
Urlaubsbilder mit Bier oder Wein.
Nää, wat ist dat schön hier.
Zeig doch bitte noch mal das Bier.
Wo wir gerade beim Zeigen sind:
alle wollen, alle machen, verstehn sich blind.
Versteht man sich dann aber wirklich?
Oder ist's ne kurze Nummer, wegen örtlich?
Im Endeffekt ist das ja schnurzpiepegal,
schicken oder schicken lassen, ist die Wahl.
Im Bestfall tauscht man sich gegenseitig aus
und schickt pikante Bilder von zu Haus.
Einmal probiert, nie mehr was Anderes,
sich privat zu becircen, ja das kann was.
Da sieht man dann ganz andere Sachen,
als das, was die Leute allgemein so machen.
Das ist schon was Feines, wenn man weiß,
wie man es richtig macht und das heißt:
Fremden nicht irgendwelche pics schicken.
Zuerst Kommunikation machen, dann ficken.
So oder so, der Sommer ist schön.
Mal warn, mal heiß, mal obszön.
Genießt das Wetter, solange es sich hält.
Friede, Freude und Spaß für diese Welt.
eher so dahin geschmiert,
nicht wirklich groß durchdacht
und bisher nicht viel gelacht.
Dafür gibt's den Sommer ja,
Enten, Löcher, wunderbar.
Weiß man mal nicht weiter,
gibt's n Selfie und zwar heiter.
Bockwurstbeine im Sonnenschein,
Urlaubsbilder mit Bier oder Wein.
Nää, wat ist dat schön hier.
Zeig doch bitte noch mal das Bier.
Wo wir gerade beim Zeigen sind:
alle wollen, alle machen, verstehn sich blind.
Versteht man sich dann aber wirklich?
Oder ist's ne kurze Nummer, wegen örtlich?
Im Endeffekt ist das ja schnurzpiepegal,
schicken oder schicken lassen, ist die Wahl.
Im Bestfall tauscht man sich gegenseitig aus
und schickt pikante Bilder von zu Haus.
Einmal probiert, nie mehr was Anderes,
sich privat zu becircen, ja das kann was.
Da sieht man dann ganz andere Sachen,
als das, was die Leute allgemein so machen.
Das ist schon was Feines, wenn man weiß,
wie man es richtig macht und das heißt:
Fremden nicht irgendwelche pics schicken.
Zuerst Kommunikation machen, dann ficken.
So oder so, der Sommer ist schön.
Mal warn, mal heiß, mal obszön.
Genießt das Wetter, solange es sich hält.
Friede, Freude und Spaß für diese Welt.
Dienstag, 11. Juni 2019
Dichterdienstag 19KW24 - Kontaktbarkeit
Kennt ihr dieses
Interesse, diese Neugier?
Wenn da jemand ist, den
ihr gut findet?
Wenn ihr Euch bemüht und
Mut bindet.
Wenn ihr Euch dann fragt,
wie sag ich's ihr?!
Wie soll ich den ersten
Schritt nun wagen?
Soll ich sie ansprechen
oder lieber warten?
Warte ich, wartet
sie...könnte es plagen,
nicht aktiv geworden zu
sein, die Tage.
So trage ich diese
Gedanken mit mir herum.
Sie machen mich glücklich
aber wiederum
erstaunen sie mich und
lassen mich zweifeln,
wie richtig es wäre, die
Situation zu begreifen.
Ich will dich gar nicht
nerven und weiß,
toll wie du bist, finden
auch andere dich nice.
Dann denk ich mir: bei so
vielen Optionen,
die gegeben sind, wirst du
mich belohnen?
Wenn ich's jetzt nicht
einfach ausprobiere,
mach ich's vielleicht nie
und verliere.
Einfach machen! Was ist
denn schon dabei?
Ich bin gut! Sei
aufrichtig, freundlich und frei.
Initiative zeigen und das
Eis brechen.
Ich schreibe dir, will mit
dir sprechen.
Du lässt mich schon seit
Tagen nicht mehr los,
Bist stetig in Gedanken,
was machst du bloß?!
Ich finde dich so
wahnsinnig interessant.
Mag dein Äußerliches und
deinen Verstand.
Ich möchte so Vieles über
dich erfahren,
mit dir lachen, schweigen,
Sachen machen.
So schreibe ich dir nun
einen kleinen Roman.
Hoffe, du liest ihn, denn
er ist nicht profan.
Eher individuell und auf
dich abgestimmt.
Lustig, charmant und echt
gewinnt.
Gesagt, getan, nun heißt's
Geduld bewahren.
Wie gern würde ich aber
jetzt schon erfahren,
wie diese Zeilen von dir
aufgenommen werden.
Ich freue mich nun aber
einfach, von dir zu hören.
Dienstag, 28. Mai 2019
Dichterdienstag 19KW22 - Nummernliebe
Nummernliebe
"Drei, drei, drei!", schrien
die Zwei.
Dabei schauten sie an der Eins vorbei.
So, wie es alle tun, die mal eben
nur das Eine wollen und denken,
das Blatt wird sich schon wenden.
das Blatt wird sich schon wenden.
Hach...Drei, sei doch bitte mein Leben.
Über die Kurzfristigkeit der Dinge
wird aber nicht gesprochen.
Es ist ja auch ganz normal, schon voll
drin und wir gehorchen
der großen Selbstmanipulation, die
immer suggeriert:
Heute, ja heute bin ich dran, denn heut' passiert
Heute, ja heute bin ich dran, denn heut' passiert
es und das wird die totale Erfüllung
für mich sein.
Ich lad' sie ein, fragt sich nur, ob zu
Bier oder Wein?
Unter Zuhilfenahme von offensichtlichen
Wünschen,
was ja jeder will, weil ja jeder will,
was ein jeder will,
lässt sich der Geruch der Verzweiflung
kaum übertünchen,
es dringt aus allen Öffnungen, Poren,
das zwar still,
aber es ist nicht zu übersehen, gar zu
ignorieren,
wenn es darum geht, möglichst viel zu
avancieren.
So zieht ein jeder seinen Bahnen in
diesem öffentlichen Raum.
Lässt hier und da mal eine Nummer da,
sagt: "das wär' 'n Traum".
Du und ich, weißt? Mit dir wäre die
Drei gleich doppelt geil,
du bist mein Sonnenliischt, wolle dich
und ficke mich, weil:
du hast ja Drei geschrieben und was
geschrieben steht,
muss ja so sein, weil ist Gesetz von
Internetz. Und? Geht?
Die Dunkelziffern bestehen aber eh nur
aus der Drei.
Wozu dann die Eins, die Zwei und die
Vier bis zur Zehn?
Warum so tun, als würde man etwas
Anderes sehen?
Damit die Gewissen ein bisschen weniger flehen
Damit die Gewissen ein bisschen weniger flehen
und es sich so anfühlt, als wäre es
genauso richtig?
Nun gut, Erfüllung von Stereotypen ist
ja auch wichtig.
Und es ist so unglaublich einfach, wenn
es vorgeschrieben steht.
Mitmachen, weil es jeder tut, Erfolg
haben, mit aller Macht.
Aber Schade um den Flirt, der irgendwie
abhanden geht.
Die große Sehnsucht weicht der Masse,
ob Tag, ob Nacht.
Und ob ihr dann richtig steht, seht ihr
wenn das Licht angeht.
Wundert Euch nur nicht, wenn es dann
doch nicht passt.
Achja: war ja nur 'ne Nummer. So wie
Vieles mittlerweile.
Die Einen sehen die Felle schwimmen,
haben Eile.
Andere haben gar keine Felle, sondern
Langeweile.
Wieder Anderen ist's egal, die tanzen
eh aus der Reihe.
Im Endeffekt bleibt's, wie es ist:
jeder, wie er will und kann.
Je nach Anspruch, Ziel und Abhängigkeit
des eigenen Plan(s).
Nummern kann man überall und ständig
haben,
man muss nur freundlich und witzig sein
und ehrlich fragen,
ohne sich dabei zu sehr auf die Drei zu
fokussieren,
mit Leichtigkeit und Charme wird es
dann passieren.
Jeder weiß doch um sein eigenes
Nummern-Potential,
Seid Ihr selbst und macht aus dieser
Wahl keine Qual!
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