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Sonntag, 30. August 2020
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #33 - Erkenntnisse/Enter the Void/Buchstaben-Ballast
Freitag, 21. August 2020
Dienstag, 3. März 2020
Gegenseitigkeit erleben
Gegenseitigkeit erleben
Dein Leben ist Veränderung,
Meines besteht aus Absicherung.
Bei dir herrscht Tohowabohu,
bei mir ist's eher andersrum.
Ständiges Funktionieren-Müssen
gegen zu viel Zeit unter meinen Füßen.
Bei dir ist alles durchgeplant,
ich lebe eher in den Tag.
Du bist immer im Alltag angekommen,
ich hänge noch ein bisschen in Erinnerungen.
Du musst stark und pragmatisch sein,
ich mache mich manchmal zu klein.
Du stehst um sieben Uhr auf,
ich schlafe meistens aus.
Dein Leben ist der Wahnsinn,
Meines läuft überschaubar vor sich hin.
Trotz unserer beider, immer noch, verschiedener Leben,
kann es einfach nichts Schöneres geben,
als die Zeit mit dir zu teilen,
ohne uns dabei zu enteilen.
Jeden Tag auf's Neue
herrscht Dankbarkeit und immense Freude.
So Vieles, was wir nun schon zusammen erlebt haben.
So viele Monate wunderbarer Verbundenheit.
So viele Tage voller Lebendigkeit.
So viele Momente voller Zusammenhalt.
So viel unbeschreibliche Zweisamkeit.
So viel Zeit, die du weiterhin erübrigst
und uns über die Distanz das ermöglichst,
was wir beide schätzen, wollen und erstreben:
ein verbundenes und gückliches Leben.
Dienstag, 3. Dezember 2019
Dichterdienstag 19KW49 - Der Knopf
Der Knopf
Manchmal drückt man einen Knopf
und man merkt direkt, wie frei der Kopf,
wie leicht das Drücken dieses Knopfes ist,
wie sehr er dann hält, was er verspricht.
Er ist gekennzeichnet mit Signalen,
mit pragmatischer Einfachheit und Farben.
Eigentlich nicht zu übersehen,
dennoch nicht für jeden zu verstehen.
Ein Knopf, den es zu drücken gilt.
Ein Eindruck, den es zu wahren gilt.
Eine Wahrheit, die es anzunehmen gilt.
Ein Annehmen, das völlig leicht geschieht.
Er öffnet ein Portal, Pforten und Räume.
Er ermöglicht lebensverbundene Träume.
Einmal gedrückt, beschert er für mich
die tollste Wahrnehmung, eindrücklich,
voller Horizonte,
voller Erstrebungen.
Voller Glücksmomente
und Belebungen.
Einst verborgen, nun aktiviert,
entfaltet er das Potential, jeden Morgen,
gibt Kraft und Energie für jeden Tag,
und spendet mir genau das, was ich wollte.
Das, was ich ersehnte und mir wünschte.
Er zeigt mir all die tollen Künste,
neue Ideen und Symbiosen,
richtig wundervolle Perspektiven.
Ich bin so froh, ihn gedrückt zu haben.
Ich bin so froh, dass er einfach bleibt.
Ich werde seine Möglichkeiten wahren
Sonntag, 15. September 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #15 (Energetisch/Schisma/Dauererfrischung)
Montag, 9. September 2019
Dienstag, 3. September 2019
Dienstag, 27. August 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #12 (Der Käfer in der Wand/Silberne Streifen/Massenmeuterei)
Dienstag, 20. August 2019
Dienstag, 13. August 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #10 (Schleifen/Knoten/Verstrickt)
Montag, 5. August 2019
Samstag, 27. Juli 2019
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #8 (Unter der Gürtellinie/Casting/MomentAufnahmen)
Donnerstag, 18. Juli 2019
Dienstag, 9. Juli 2019
Dichterdienstag 19KW28 - Jeder mag Steine
SPOILER!!! Zu einem Film (Avengers Infinity War), den nun fast jeder gesehen haben sollte! Falls dem nicht so ist, spart Euch bitte dieses Gedicht!
Jeder mag Stein
Planlos geht der Tag los,
dachte sich einst der Thanos.
Was könnte ich denn heute so machen?
Vielleicht auf Xandar ein Feuerchen anfachen?
Gesagt, hingeflogen, getan.
Xandar brauchte keinen großen Plan.
Einfach hin, alles in Schutt und Asche legen
und dann den Machtstein an sich nehmen.
Auf dem Weg zum nächsten Stein
trat er dann ein paar Türen ein,
folgte den Asgardianern mit Geschick
und brach dem schelmischen Gott das Genick.
Ein paar wenigen Zeiten später,
suchte er dann den Äther.
Fand ihn bald beim Collector...
zugegeben, Dieser war kein guter Protector.
Drei von sechs! Die Hälfte war gesammelt.
Red Skull hatte etwas gestammelt
von wegen: eine Seele für eine Seele...
und selbst Thanos verdrückte eine Träne.
Nachdem er dann sein Tochterlein
opferte, erhielt er so den Seelenstein,
tauchte ein in die Vergangenheit
und freute sich schon auf den Stein der Zeit.
Dieser wurde ihm dann ausgehändigt.
Nach einem guten Kampf, fast gebändigt,
schenkte ihm der Zauberer diesen Stein.
Jetzt nur noch Einer, so sollte es sein.
Auf nach Wakanda, denn dort war die Vision.
Wie es enden würde, wusste er schon.
Die Maschine hart am Kragen gepackt,
den Gedankenstein aus seiner Stirn gehackt.
Jetzt hatte er endlich alle Sechs zusammen!
Er war freudig, stolz und sein Verlangen
war enorm, nun mit den Fingern zu schnipsen,
um die Hälfte des Universums auszuknipsen.
Auch wenn der Axtmann sich noch bemühte,
war es zu spät und dem Universum blühte
das, was er Gnade nannte oder Gleichgewicht.
Nur vom Endspiel wusste er noch nicht.
Sonntag, 7. Juli 2019
Be(fried)(krieg)ung [der eigenen Gedanken]
Be(fried)(krieg)ung [der eigenen
Gedanken]
Konflikte erkennen. Relativ einfach.
Man nehme: Ego oder Emotion.
Je nach dem, ob der Anlass aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Konflikte kategorisieren. Eindeutig subjektiv.
Man nehme: Vergangenheit oder Zukunft.
Je nach dem, ob der Kopf auf Krieg steht
oder der Geist nach Frieden fleht.
Konflikte lösen. Ganz einfach.
Man nehme: Eine Drahtbürste oder Spüli.
Je nach dem, ob der Grund aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Bekriegung, die.
Auf in die Schlacht, ihr wackeren Recken.
In den Staub mit Allem.
Lasst nichts zurück.
Brennt alles nieder.
Immer und immer wieder.
Befriedung, die.
Seid umsichtig, liebe Mitstreiter.
Mahnt und eröffnet neue Sichtweisen.
Lasst das Schlachtfeld erblühen.
Tanzt und singt Lieder.
Immer und immer wieder.
Konflikten vorbeugen. Relativ unmöglich.
Man nehme: Das Leben und die Variablen.
Was immer bleibt, ist die Entscheidung:
Bekriegung oder Befriedung?!
Konflikte erkennen. Relativ einfach.
Man nehme: Ego oder Emotion.
Je nach dem, ob der Anlass aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Konflikte kategorisieren. Eindeutig subjektiv.
Man nehme: Vergangenheit oder Zukunft.
Je nach dem, ob der Kopf auf Krieg steht
oder der Geist nach Frieden fleht.
Konflikte lösen. Ganz einfach.
Man nehme: Eine Drahtbürste oder Spüli.
Je nach dem, ob der Grund aus Krieg besteht
oder sich alles nur um Frieden dreht.
Bekriegung, die.
Auf in die Schlacht, ihr wackeren Recken.
In den Staub mit Allem.
Lasst nichts zurück.
Brennt alles nieder.
Immer und immer wieder.
Befriedung, die.
Seid umsichtig, liebe Mitstreiter.
Mahnt und eröffnet neue Sichtweisen.
Lasst das Schlachtfeld erblühen.
Tanzt und singt Lieder.
Immer und immer wieder.
Konflikten vorbeugen. Relativ unmöglich.
Man nehme: Das Leben und die Variablen.
Was immer bleibt, ist die Entscheidung:
Bekriegung oder Befriedung?!
Dienstag, 11. Juni 2019
Dichterdienstag 19KW24 - Kontaktbarkeit
Kennt ihr dieses
Interesse, diese Neugier?
Wenn da jemand ist, den
ihr gut findet?
Wenn ihr Euch bemüht und
Mut bindet.
Wenn ihr Euch dann fragt,
wie sag ich's ihr?!
Wie soll ich den ersten
Schritt nun wagen?
Soll ich sie ansprechen
oder lieber warten?
Warte ich, wartet
sie...könnte es plagen,
nicht aktiv geworden zu
sein, die Tage.
So trage ich diese
Gedanken mit mir herum.
Sie machen mich glücklich
aber wiederum
erstaunen sie mich und
lassen mich zweifeln,
wie richtig es wäre, die
Situation zu begreifen.
Ich will dich gar nicht
nerven und weiß,
toll wie du bist, finden
auch andere dich nice.
Dann denk ich mir: bei so
vielen Optionen,
die gegeben sind, wirst du
mich belohnen?
Wenn ich's jetzt nicht
einfach ausprobiere,
mach ich's vielleicht nie
und verliere.
Einfach machen! Was ist
denn schon dabei?
Ich bin gut! Sei
aufrichtig, freundlich und frei.
Initiative zeigen und das
Eis brechen.
Ich schreibe dir, will mit
dir sprechen.
Du lässt mich schon seit
Tagen nicht mehr los,
Bist stetig in Gedanken,
was machst du bloß?!
Ich finde dich so
wahnsinnig interessant.
Mag dein Äußerliches und
deinen Verstand.
Ich möchte so Vieles über
dich erfahren,
mit dir lachen, schweigen,
Sachen machen.
So schreibe ich dir nun
einen kleinen Roman.
Hoffe, du liest ihn, denn
er ist nicht profan.
Eher individuell und auf
dich abgestimmt.
Lustig, charmant und echt
gewinnt.
Gesagt, getan, nun heißt's
Geduld bewahren.
Wie gern würde ich aber
jetzt schon erfahren,
wie diese Zeilen von dir
aufgenommen werden.
Ich freue mich nun aber
einfach, von dir zu hören.
Dienstag, 21. Mai 2019
Dichterdienstag 19KW21 - Gefängnisse aus Sand
Die Gefangenen der Zeit winden sich,
um sich herum, in sich einher, stetiglich.
Gefängnisse aus Sand zwar, mögen verrinnen,
doch werden sie nunmehr auf ewig erklingen.
Dem eingeteilten Plan gilt es zu entsprechen.
Man muss nun drauf achten, nicht zu brechen,
was der Rahmen so von einem abverlangt.
Gilt es doch: wenig Zeit, trotzdem aller Hand.
Von früh bis spät im Takt zu bleiben,
ohne dabei aus der Reihe zu tanzen,
darüber könnte man ganze Bücher schreiben,
oder nen neuen Rhythmus anpflanzen.
Doch der Sand hat seinen eigenen Takt.
Er gibt stringent vor und lässt nicht ab.
Oben geht er los, läuft dann hinunter,
und erneut im Kreis der Zeit, oh Wunder.
Wie soll man bei dem ganzen Müssen
dann Luft und Platz und Raum erschließen?
Sucht man im Inneren doch vergebens
nach der Stopptaste der Zeit des Lebens.
Manchmal passiert es dann aber doch,
dass man denkt, man kann die Zeit anhalten,
fern ab vom Rhythmus das Selbst erhalten
und niemals vergessen, wie die Freiheit roch.
Nicht gefangen und völlig losgelöst.
In anderen Epochen bleiben ohne zu eilen.
Alles wahrnehmen, was so lang gedöst,
voller Euphorie im zeitlosen Raum verweilen.
Getragen von fremden Strömungen, hinauf
zum Gipfel der Endorphine und des Ganzen.
Hochgefühle, Freiheit und die Lust, zu tanzen.
Einfach nicht bereuen, es nimmt seinen Lauf.
Wie schön es doch wäre, könnte jeder dieses
Ausbrechen viel öfter wagen, ohne mieses
Gefühl oder Begleitgedanken zu haben.
Zeit steht eh nicht still, warum nicht warten?!
Schnell kehrt dann oft der Sog zurück,
zieht und zerrt enorm an einem Glück.
Lässt vergessen, was gewesen sein würde.
Und stellt in Reih und Glied erneut die Hürde.
Aber der Sand hat seinen eigenen Takt.
Er gibt stringent vor und lässt nicht ab.
Oben geht er los, läuft dann hinunter,
und erneut im Kreis der Zeit, oh Wunder.
um sich herum, in sich einher, stetiglich.
Gefängnisse aus Sand zwar, mögen verrinnen,
doch werden sie nunmehr auf ewig erklingen.
Dem eingeteilten Plan gilt es zu entsprechen.
Man muss nun drauf achten, nicht zu brechen,
was der Rahmen so von einem abverlangt.
Gilt es doch: wenig Zeit, trotzdem aller Hand.
Von früh bis spät im Takt zu bleiben,
ohne dabei aus der Reihe zu tanzen,
darüber könnte man ganze Bücher schreiben,
oder nen neuen Rhythmus anpflanzen.
Doch der Sand hat seinen eigenen Takt.
Er gibt stringent vor und lässt nicht ab.
Oben geht er los, läuft dann hinunter,
und erneut im Kreis der Zeit, oh Wunder.
Wie soll man bei dem ganzen Müssen
dann Luft und Platz und Raum erschließen?
Sucht man im Inneren doch vergebens
nach der Stopptaste der Zeit des Lebens.
Manchmal passiert es dann aber doch,
dass man denkt, man kann die Zeit anhalten,
fern ab vom Rhythmus das Selbst erhalten
und niemals vergessen, wie die Freiheit roch.
Nicht gefangen und völlig losgelöst.
In anderen Epochen bleiben ohne zu eilen.
Alles wahrnehmen, was so lang gedöst,
voller Euphorie im zeitlosen Raum verweilen.
Getragen von fremden Strömungen, hinauf
zum Gipfel der Endorphine und des Ganzen.
Hochgefühle, Freiheit und die Lust, zu tanzen.
Einfach nicht bereuen, es nimmt seinen Lauf.
Wie schön es doch wäre, könnte jeder dieses
Ausbrechen viel öfter wagen, ohne mieses
Gefühl oder Begleitgedanken zu haben.
Zeit steht eh nicht still, warum nicht warten?!
Schnell kehrt dann oft der Sog zurück,
zieht und zerrt enorm an einem Glück.
Lässt vergessen, was gewesen sein würde.
Und stellt in Reih und Glied erneut die Hürde.
Aber der Sand hat seinen eigenen Takt.
Er gibt stringent vor und lässt nicht ab.
Oben geht er los, läuft dann hinunter,
und erneut im Kreis der Zeit, oh Wunder.
Dienstag, 16. April 2019
Dichterdienstag 19KW16 - Ein Blick fürs Glück
Mit einem Blick da fängt es an.
Die Resonanzen unserer Gedanken
und Erwiederungen unserer Erinnerungen,
wecken den vertrauten Drang
nach dem sehnsüchtigst Verlangten.
Ein Blick genügt, um die Bilder,
wie von ganz allein, zurück zu empfinden.
Gedanken der Begeisterung lindern
den Moment der Einsamkeit, wissend,
um die Möglichkeit und Einfachheit.
In Sekunden ist's entschieden.
Nähe bahnt sich nun ihren Weg
und übernimmt die stillen Gedanken.
Macht aus Erinnerungen Taten, schnell,
und lässt uns nicht lang warten.
Verlangen ist ein wichtiges Begehr.
Verlangen nach der Perfektion.
Verlangen nach dieser Situation.
Verlangen nach diesem einen Moment.
Verlangen danach, dass die Zeit anhält.
Wissend um die akurate Zustimmung,
ist es ein gar leichtes Tun, was
wie von selbst dann dazu führt, Spaß
zu haben, mit sensibler Wahrnehmung
und los zu lassen in genehmer Einigung.
Ein Blick fürs Glück regt vieles an.
Er sieht, er zeigt, er macht uns an.
Er weiß, was werden würde oder könnte,
spielt, suggeriert und macht uns Freude.
Er verlangt nach dem ganz eigenen Begehr,
dies zu entfachen, um dann immer mehr
einzutauchen in dies' einzigart'ge Glück,
Stück für Stück und Blick um Blick!
Bei diesem einen Blick da wissen wir,
wer wir sind und was wir wollen. Wir
sagen nichts und fühlen stimmig überein.
Ein Blick fürs Glück sollte ganz genau so sein.
Die Resonanzen unserer Gedanken
und Erwiederungen unserer Erinnerungen,
wecken den vertrauten Drang
nach dem sehnsüchtigst Verlangten.
Ein Blick genügt, um die Bilder,
wie von ganz allein, zurück zu empfinden.
Gedanken der Begeisterung lindern
den Moment der Einsamkeit, wissend,
um die Möglichkeit und Einfachheit.
In Sekunden ist's entschieden.
Nähe bahnt sich nun ihren Weg
und übernimmt die stillen Gedanken.
Macht aus Erinnerungen Taten, schnell,
und lässt uns nicht lang warten.
Verlangen ist ein wichtiges Begehr.
Verlangen nach der Perfektion.
Verlangen nach dieser Situation.
Verlangen nach diesem einen Moment.
Verlangen danach, dass die Zeit anhält.
Wissend um die akurate Zustimmung,
ist es ein gar leichtes Tun, was
wie von selbst dann dazu führt, Spaß
zu haben, mit sensibler Wahrnehmung
und los zu lassen in genehmer Einigung.
Ein Blick fürs Glück regt vieles an.
Er sieht, er zeigt, er macht uns an.
Er weiß, was werden würde oder könnte,
spielt, suggeriert und macht uns Freude.
Er verlangt nach dem ganz eigenen Begehr,
dies zu entfachen, um dann immer mehr
einzutauchen in dies' einzigart'ge Glück,
Stück für Stück und Blick um Blick!
Bei diesem einen Blick da wissen wir,
wer wir sind und was wir wollen. Wir
sagen nichts und fühlen stimmig überein.
Ein Blick fürs Glück sollte ganz genau so sein.
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