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Dienstag, 20. Oktober 2020
Sonntag, 30. August 2020
Kurzzeiliges für Kurzweiliges #33 - Erkenntnisse/Enter the Void/Buchstaben-Ballast
Freitag, 21. August 2020
Montag, 3. August 2020
Montagslyriker Runde 8 / Urlaubsmodus
Hey folks!
Erfreulich ist dieser Beitrag in jedem Falle und das sogar wegen verschiedener Dinge!
Zum Einen darf ich hier nun offiziell sagen, ein Teil der Montagslyriker-Familie zu sein! Ein bunter Reigen, verschiedenster Autoren, Schreiberinnen und Schreibern, die allesamt mit ihren Werken jeweils eine Woche lang auf der Basis der Montagslyriker vorgestellt und beleuchtet werden. Herausgepickt, zusammengestellt und gecastet werden die Montagslyriker von Mia Lada-Klein und Mathias Breimann, die bei Instagram und mit ihren Webblogs aktiv sind. Da dies die achte Runde ist, heißt es umso mehr, wie fleißig, aktiv und ambitioniert die Beiden in den letzten Jahren waren und es weiterhin sind.
Nun, nach drei Jahren offizieller Schreiberei meinerseits, ebenfalls aufgenommen und angenommen worden zu sein, erfreut und bestätigt natürlich ungemein!
Erfreulich ist dieser Beitrag in jedem Falle und das sogar wegen verschiedener Dinge!
Zum Einen darf ich hier nun offiziell sagen, ein Teil der Montagslyriker-Familie zu sein! Ein bunter Reigen, verschiedenster Autoren, Schreiberinnen und Schreibern, die allesamt mit ihren Werken jeweils eine Woche lang auf der Basis der Montagslyriker vorgestellt und beleuchtet werden. Herausgepickt, zusammengestellt und gecastet werden die Montagslyriker von Mia Lada-Klein und Mathias Breimann, die bei Instagram und mit ihren Webblogs aktiv sind. Da dies die achte Runde ist, heißt es umso mehr, wie fleißig, aktiv und ambitioniert die Beiden in den letzten Jahren waren und es weiterhin sind.
Nun, nach drei Jahren offizieller Schreiberei meinerseits, ebenfalls aufgenommen und angenommen worden zu sein, erfreut und bestätigt natürlich ungemein!
Auf den Blogs von
und
findet sich auch ein Interview, welches ich guten Gewissens führen durfte und ein paar Fragen zu meiner Schreiberei und meiner Idee von dieser Kreativität beantwortet habe. Also: schön die Blogs aufsuchen und lesen!
Die noch viel schönere Sache, warum dieser Beitrag so erfreulich ist, ist, dass ich im Urlaubsmodus bin und bald, ganz bald, in nicht mal ein paar Tagen, endlich und so ersehnt wieder bei meinem Glück sein kann! Urlaub, Sommer, Hitze, ganz viele Hunde und eine Zeit, die wieder einmal niemals enden werden soll! Ich freue mich soo sehr und ja, das heißt dann bald auch wieder: ein neuer Reisebericht wird kommen! So oder so, ich klinke mich nun erstmal in ein andere Leben aus und werde es so sehr genießen.
Die noch viel schönere Sache, warum dieser Beitrag so erfreulich ist, ist, dass ich im Urlaubsmodus bin und bald, ganz bald, in nicht mal ein paar Tagen, endlich und so ersehnt wieder bei meinem Glück sein kann! Urlaub, Sommer, Hitze, ganz viele Hunde und eine Zeit, die wieder einmal niemals enden werden soll! Ich freue mich soo sehr und ja, das heißt dann bald auch wieder: ein neuer Reisebericht wird kommen! So oder so, ich klinke mich nun erstmal in ein andere Leben aus und werde es so sehr genießen.
Mit der Sonne im Herzen geht es wieder los. Bald, Baby, bald, dann sind wir wieder ganz nah! xo
Auf bald!
Dienstag, 14. Juli 2020
Dienstag, 7. Juli 2020
Donnerstag, 11. Juni 2020
DIADN #25 - Nadine
Hallo zusammen!
Folge 25 vom Interview aus der Nachbarschaft ist am Start! Dieses Mal sogar mit Bild und heute zu Gast vor meinem Mikro: die Nadine.
FK Urgestein, Blumen-Mädchen und schon ewig Teil des #TeamRecklinghausen. Man könnte sie also kennen, beschäftigt man sich ein bisschen mit FB und dem 1 live Freundeskreis. Wir haben selbstverständlich, wie sollte es auch anders sein, ein wunderbar lockeres und leichtes Gespräch bei diesem Interview geführt. Der Fragenkatalog wurde durchaus durch das Erstaunen über die Länge ihrer längsten, je selbst verschickten Sprachnachricht beherrscht (was sogar auf unserem Bild zu sehen ist, obwohl Dieses vor dem Interview entstanden ist! (dazu aber später im Post mehr)) aber auch genauso herrschten Information und Austausch auf vielen Ebenen. Zudem ist irgendwo auf der Welt immer vor 4 und Unschubladisierbarkeit ist ein Wort, welches ich tatsächlich nie so häufig geschrieben habe.
Es war mir ein innerliches Blumenbinden, ob unseres Gespräches, Nadine. Vielen Dank für deine Zeit und dieses Interview! Ich wünsche viel Spaß beim Hören!
(Dieses Gespräch wurde am 11.06.2020 im gegenseitigen Einverständnis aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.)
...und verweise nun hier auf die erste Auflistung der gesammelten Zeiten der Frage: "Wer hatte die Längste?!"
"Wer hatte die Längste?!" (Sprachnachricht)
Gemeint ist mit dieser Überschrift natürlich, wer meiner Gesprächspartner/innen vom Interview aus der Nachbarschaft die längste,
selbstverschickte Sprachnachricht hatte. Dieses Frage habe ich in der Neuauflage der Interviews nun Jedem gestellt und fleißig notiert. Ich hab immer mal wieder Anhaltspunkte gegeben, aber jetzt ist es Zeit für eine Liste!
Wer hatte die Längste?!:
Nadine: 45 min
Jonas: 15 min
Dani: 12.32 min
Joe: 12 min
David: 9 min
Hannah: 8 min
Ann: 8 min
Tom: 7 min
Moritz: 6 min
Verena: 6 min
Tanja: 5 min
Rebecca: 3min
Rebecca: 3min
Kaan: 3 min
Jan: 3 min
Sascha: 2 min
Andreas: 0.40 min
Der Durchschnitt liegt also im Moment bei einer Länge von, etwas
abgerundet, 9 Minuten. Nimmt man den heftigen 45 Minuten-Ausschlag weg,
bewegen wir uns bei durchschnittlich 7 Minuten!
Samstag, 30. Mai 2020
DIADN Spezial #4 - Der Rollentausch, Joe
Haaaalloooooo!
Endlich, endlich war es nun soweit! Die Interviews aus der Nachbarschaft haben nun auch mich gepackt und wir haben in dieser speziellen Folge die Rollen getauscht. Aus dem Interviewer wurde der Interviewte. David Hinder hat in dieser Folge meinen Part übernommen und mir Fragen gestellt und dieses Gespräch geleitet. Damit die Voraussetzungen die gleichen sind, wie bei allen meinen Interviews, haben wir im Vorhinein nach Fragen gefragt, die dann von der Community zugeschickt wurden.
Endlich, endlich war es nun soweit! Die Interviews aus der Nachbarschaft haben nun auch mich gepackt und wir haben in dieser speziellen Folge die Rollen getauscht. Aus dem Interviewer wurde der Interviewte. David Hinder hat in dieser Folge meinen Part übernommen und mir Fragen gestellt und dieses Gespräch geleitet. Damit die Voraussetzungen die gleichen sind, wie bei allen meinen Interviews, haben wir im Vorhinein nach Fragen gefragt, die dann von der Community zugeschickt wurden.
Ich habe keine einzige Frage im gewusst und bin genauso blind, wie alle anderen in mein Interview gegangen.
Es lief so, dass sich Christina den Fragen angenommen hat, Diese sammelte, dann den ganzen Katalog an David übermittelte. Er hat seinerseits noch ein paar Fragen beigesteuert und alles in Themen-Blöcke zusammengefasst. Ein Fragenkatalog Deluxe ist dabei entstanden, der mit gut 50 Minuten dann aber doch recht flott vorbei gewesen ist. Es war von Allem etwas dabei. Einfache Fragen, lustige Fragen, deepe Fragen, Allgemeine und Spezielle.
Ich fand es großartig, dass dieser Rollentausch nun passiert ist und hoffe, ihr hört mir genauso gerne zu, wie allen Anderen, die bisher vor meinem Mikro gewesen sind!
Ich bedanken mich noch einmal ganz herzlich bei allen, die mitgewirkt haben:
Christina mou, David, Tom, Marcel, Jan, Verena, Tobias: Danke für die Organisation und die Fragen, die ihr eingereicht habt!
Es war mir ein Fest und es hätte genauso gut noch stundenlang weiter gehen können!
Bis hier her aber ersteinmal: Viel Spaß mit dieser, meiner, Folge von DIADN und dem Rollentausch!
Ich bedanken mich noch einmal ganz herzlich bei allen, die mitgewirkt haben:
Christina mou, David, Tom, Marcel, Jan, Verena, Tobias: Danke für die Organisation und die Fragen, die ihr eingereicht habt!
Es war mir ein Fest und es hätte genauso gut noch stundenlang weiter gehen können!
Bis hier her aber ersteinmal: Viel Spaß mit dieser, meiner, Folge von DIADN und dem Rollentausch!
(Dieses Gespräch wurde im gegenseitigen Einverständnis am 29.05.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.)
Sonntag, 10. Mai 2020
DIADN #20 - Jan
Wilkommen zu einer neuen Folge vom Interview aus der Nachbarschaft in der covid-edition via Sprachanruf. Die heutige DIADN Folge ist nun mehr die 20ste!! Mini-Jubiläum, hooray! Dieses Mal vor meinem digitalen Mikrofon, der Jan, den ich mittlerweile seit über 3 Jahren aus dem 1 live Freundeskreis kenne. Lange war es geplant, heute ist es dann nun endlich passiert! Ich finde wieder mal, dass es ein sehr gelungenes Gespräch geworden ist. Wir sprachen über die Telefonie, geordnetes Chaos, die kleinen Dinge des Lebens, Schokolade und noch mehr!
Habt viel Spaß mit diesem Interview und bis bald.
(Das Gespräch wurde am 10.05.2020 im gegenseitigen Einverständnis aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.)
Habt viel Spaß mit diesem Interview und bis bald.
(Das Gespräch wurde am 10.05.2020 im gegenseitigen Einverständnis aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.)
Sonntag, 3. Mai 2020
DIADN #19 - Ann, Oberhausen
Hey, hello und einen fohen Sonntag!
Eine neue Folge, ein neues Interview aus der Nachbarschaft. DIADN in der covid-Edition, Folge 19 ist nun auch online und beinhaltet dieses Mal die liebe Ann, als meine Interview-Partnerin und den Dialog, welchen wir führten. Bis auf eine kleine, missverständliche Pause meinerseits, ist das Gespräch ganz wunderbar verlaufen und wir redeten natürlich über den 1 live Freundeskreis, zudem über Käse, Fotoshootings und die Monkigkeit, die potentiell in jedem von uns steckt. Mir war es eine große Freude und ich bedanke mich bei dir, Ann, dass du mitgemacht hast.
Habt viel Spaß beim Hören und bis zum nächsten Mal.
(Das Gespräch wurde am 29.04.2020 im gegenseitigen Einverständnis aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.)
Eine neue Folge, ein neues Interview aus der Nachbarschaft. DIADN in der covid-Edition, Folge 19 ist nun auch online und beinhaltet dieses Mal die liebe Ann, als meine Interview-Partnerin und den Dialog, welchen wir führten. Bis auf eine kleine, missverständliche Pause meinerseits, ist das Gespräch ganz wunderbar verlaufen und wir redeten natürlich über den 1 live Freundeskreis, zudem über Käse, Fotoshootings und die Monkigkeit, die potentiell in jedem von uns steckt. Mir war es eine große Freude und ich bedanke mich bei dir, Ann, dass du mitgemacht hast.
Habt viel Spaß beim Hören und bis zum nächsten Mal.
(Das Gespräch wurde am 29.04.2020 im gegenseitigen Einverständnis aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.)
Montag, 27. April 2020
Ein Wind, ein Sturm, ein Massenpanikum
Ein Wind, ein Sturm, ein Massenpanikum
Ein Sturm zieht auf und er ist so schwer wie der bittere Geschmack von Blei im Mund. So tief wie die Wolken nun hängen, müssten sie längst die Oberfläche der Welt berühren. Und ja, das tun sie. Die wabernden, dichten Schwaden küssen die dunklen Hügel und Straßen. Bahnen sich ihren Weg das Tal hinab. Unaufhaltsam, stetig. Über ihnen und ringsherim wütet der Sturm, der sie immer mehr vorantreibt und dabei anpeitscht. Wie ein Gladiatior thront der Sturm auf den Wolken, wie auf einem alten Streitwagen...befeuert das kolossale Gespann, welches die Erde unter seinen Hufen zum Erbeben bringen lässt.
Alles, was sich dieser großen dunklen Wand in den Weg stellte oder gar schon immer an diesem Platze war - somit sich gar nicht in den Weg stellen konnte - wurde einfach überrollt. Verschluckt. In sich aufgenommen. Wenn man versuchte an dem Sturm und seinen Wolken vorbei zu sehen, musste man entsetzt feststellen, dass es dort kein Ende gab, welches man hätte sehen können. Somit wurden Felder, Häuser, Zäune und Straßen einfach in die Dunkelheit versetzt. Die tiefliegenden, sich unaufhörbar nach vorne schiebenden Wolken glitten über die Ebenen hinweg, wie das sprichwörtliche Messer durch die Butter und nahmen alles in sich auf, was vor ihnen lag. Leider gab es keine Berichte, wie es in der Dunkelheit des Sturmes ausgesehen haben mag. Niemand hatte eine solche Lawine aus Getöse und Blitzen, Donner und Dunkelheit jemals zuvor gesehen. Erschwert wurde dies zusätzlich durch die Tatsache, dass das Ende des Sturmes eh nicht zu sehen war.
Gut fünfundzwanzig Kilometer weiter weg, auf einem von Wind und Wetter geformten großen Felsen, mitten auf einem Hügel, der mitten auf einem Acker zugegen war, stand Xxx und sah aus sicherer Entfernung, wie ein ganzes Dorf, inklusive der Vorortschaften, einfach verschwand. Aus dieser Entfernung, mit diesem Abstand zu diesem Monster von Wetter, konnte Xxx auch das Ende des Sturmes sehen...und ja...es war enorm weit weg. Extrem. Eigentlich nicht zu glauben...wenn man es nicht selbst gesehen hatte. Kilometer über Kilometer zog sich der dicht-diesige Dunst auseinander. Im Ganzen betrachtet, sah es ein bisschen so aus wie ein enorm großer, schwarzer Stein einer dänischen Kunststoffklötzchenfabrik. Ziemlich rechteckig, dachte sich Xxx. Zudem war es das Verstörendste und zugleich Beeindruckendste, was er je gesehen hatte.
Passender Weise lief gerade Tribute von Tenacious D in seiner Playlist, was die Stimmung in diesem Moment noch sehr viel surrealer machte.
Xxx blickte sich um und sah sorgenvoll sein Heimatdorf in einem (noch) sicheren Abstand in etwas über fünfundzwanzig Kilometern Entfernung und fragte sich, was passieren würde. Xxx sprach sich selbst zwar des Öfteren sehr gute Augen zu, aber in Wirklichkeit war das Land um ihn herum einfach nur unglaublich flach und eben. Der Felsen, auf dem Hügel, auf der Ebene, auf dem er stand, war im Radius von ungefähr fünundzwanzig Kilometern die höchste Erhebung weit und breit. Man hatte also sehr leicht einen sehr guten Überblick und eine Aussicht...ein Träumchen...nur Holland war schöner.
Er nahm wieder dieses Ungetüm von Wolkenwand und Windespracht ins Auge und sah, scheinbar Unglaubliches. Kaum hatte der Sturm Das Dorf bis zu dessen Grenzen eingenommen und in sich begraben - Man stelle sich eine Kuppel aus tiefschwarzen Wolken vor, die nun förmlich auf dem gesamten Dorfgebiet zum Stillstand kam. Aus der langgezogenen Schar des Sturmes wurd eine Kuppel, bestehend aus Wetter (sehr schlechtem Wetter), die das komplette Dorf einmal überstülpte, um dann, Augenblicke später, zuerst mit einem ohrenbetäubend lauten Surren, das immer hochfrequenter und schneller wurde und dann mit einem Zischen, welches seines Gleichen suchte, in einer Art schwarzem Loch zu verschwinden.
Der Sturm war weg. Das Dorf leider auch. Wohl gemerkt...es blieben schon noch so ein paar Ruinen und Trümmer übrig, aber die waren kaum der Rede wert. Der Himmel zeigte sich auch wieder in einem neutralen, farblosen Blau und eigentlich war alles wie immer...nur deutlich leerer. Und sehr viel leiser, mutmaßte Xxx, der mit weitaugerissenen Augen dastand und nicht wirklich wusste, wie er das Passierte einzuordnen hatte.
"Ob diese Welt hier nun zu Ende geht..." murmelte Xxx vor sich hin, als er sich dann rasch umdrehte, den Felsen in zwei gekonnten Sätzen hinter sich ließ, um dann geschmeidig den Hügel hinunter zu sliden. Unten angekommen ging er unmittelbar - wie aus einem Guss - weiter. Die Hände in den Taschen des staubigen Mantels vergraben, den Kragen hoch aufgestellt, den Kopf gesenkt. Er hielt kurz inne und schaute sich noch einmal blinzelnd um, bevor er zu seinem Strand-Buggy ging, einstieg und erstmal tief durchatmete.
Was war jetzt der Plan? Xxx war noch nicht lange für das Wetter verantwortlich und so Etwas - beim besten Willen - hatte eh noch nie jemand vorher gesehen oder?! Was sollte man da machen?
Blitze, Donner, Gewitter im Allgemeinen, Hagel, Sturm und Regen...alles gut, das kannte man, da wusste man, was passiert. Aber ein kaum zu überblickender, offenbar sehr zielgerichteter Monster-Sturm, der zudem sein Form ändern konnte und - was wirklich erstaunlich war, für ein Wetter solcher Größe - einfach im Nichts verschwand...da sollte erstmal einer eine plausible Erklärung für haben. Fragen über Fragen ploppten, wie säurehaltige Blasen vor seinem inneren Auge auf und verpufften mit einem leisen Zischen, sobald die nächste Frage sich in seinem Kopf bereit machte.
Wo kommt es her? Was will es? Ist es überhaupt ein Es? Warum das Nachbardorf? Würde das Wetter auch bei Ihnen zu Hause wütend werden? Wenn ja, was konnte er tun? Xxx viel spontan nichts ein, was die Fragen auch nur ansatzweise beantwortet hätte.
Er beließ es erst einmal bei dem Chaos im Kopf, startete den Motor und mit rock you like a hurricane auf den Ohren machte er sich bleißüßig auf den Weg nach Hause. Im Rückspiegel war immer noch deutlich die Schneise der Verwüstung zu sehen, die der Monster-Sturm nach seinem verschlingenden Wüten zurückgelassen hatte. Ein Dorf...zack...einfach weg. Und er war dabei gewesen. Zu schade, dass das alles vor der Erfindung der allseits bereiten Handykamera passierte, dachte sich Xxx...aber nun gut...es hat sich eh in sein Hirn eingebrannt, wie heiße Eisen in Holz. Die Bilder wurde er so schnell nicht mehr los. Ackerboden wirbelte herum, als Xxx den Buggy trat und über die Ebenen heizte...
Ein Wind, ein Sturm, Ein Massenpanikum. Was wäre, wenn jemand diesen Sturm bewusst eingesetzt hatte? War dieses Monstrum eventuell ein Instrument? Ein reines Werkzeug des Chaos und der Verwüstung? Oder war es einfach eine noch nie dagewesene Abnormalität der Natur? War es die Essenz dieser Welt, die sich dazu entschied, aufzubegehren und sich das zurückzuholen, was ihr einst genommen?
Die Menschen nannten es Chaos, Verwüstung und Ungerechtigkeit. Alles, was sie sich so lange aufgebaut und erwirtschaftet hatten, wurde mit einem Mal zerstört und zu Nichte gemacht. Sähe die Natur es genau so? Oder wäre es die ausgleichende Gerechtigkeit, die mit der Zeit kommt? Die natürliche Selektion des Lebens? Der Ausgleich eines Universums? Gab es vielleicht nur indirekt etwas, dass dieses Massenpanikum begründete oder erklären konnte?
Xxx war sich sicher, dass dies nicht der einzige Sturm seiner Art gewesen sein sollte. Irgendetwas in seiner Magengegend klopfte vehement an seinen Geist und bescherte ihm das ungute Gefühl, dass es bald noch viel mehr solcher Erscheinungen geben würde. Die Frage, warum dieses Spektakel passierte war mittlerweile zu Nebensache geworden. Xxx machte sich nun mehr Gedanken und Sorgen darüber, wie er seinen Mitmenschen in seinem Heimatdorf erklären sollte, dass sie höchstwahrscheinlich bald nichts mehr von ihrem Dorf haben würden. Er legte sich die Worte immer wieder zu Recht, die er an die Dorfgemeinschaft wenden wollte. Und er hoffte inständig, dass sie ihm glauben würden. Ihn beschlich aber zeitgleich auch das Gefühl, dass er wieder mal als Spinner und Fantast bezeichnet werden würde. Wie solle es auch einen Sturm geben, ein Monster, etwas Nie-Dagewesenes, was im Stande wäre ein Dorf zu verschlucken? Wohlmöglich sagte die Menschen über das zerstörte Nachbardorf: "Die haben doch bestimmt wieder mit Feuer gespielt und haben ihr eigenen Dorf versehentlich in Brand gesteckt.", oder "Ach, Die schon wieder, hinterwäldlerische Bauern." Selbst wenn sie die Verwüstung mit eigenen Augen sehen würde, so war sich Xxx sicher, würden immer noch Einige sagen, dass die Anderen es selbst waren oder selber, aus irgendeinem fadenscheinigen Grund, dafür verwantwortlich waren.
Xxx fühlte sich in seiner Position oft machtlos und ungeschätzt. Lag es daran, dass er ein ganz anderes Verständnis für die Dinge hatte? Lag es daran, dass er nicht in einer konservativ-zusammengeschweißten Denkweise verharrte, wie der Großteil der Gemeinschaft?! Tief im Inneren wusste er schon lange, dass er anders war. Und ganz offensichtlich entgegnete ihm die Gesellschaft, in der er sich aufhielt, genauso. Er war ein Einzelgänger. Er hatte die Position seines Vaters ohne Frage und Zweifel einfach übernommen, als dieser starb. Seine Mutter war schon längst von dieser Erde gegangen und seine Schwester...naja...sie war so etwas wie das Fähnchen im Wind. Sie schlug sich schon früh auf die einfache Seite des Systemes. Sie wusste dabei ganz genau, wie sie die Mechanismen und Modelle, die in dieser Gesellschaft vorgegeben wurde, zu ihren Gunsten nutzen konnte und tat dies! Hätten sie in einer Monarchie gelebt, wäre sie wohl die unangefochtene Königin gewesen. Eine Königin, die voller Egoismus, Verschwendung und Eitelkeit war. Was genau bei Ihr in die andere Richtung lief, war für Xxx zwar erklärbar, aber nicht nachvollziehbar. Wie konnten die gleichen Gene so sehr in verschiedene Richtungen ausufern? Der Tod ihrer Eltern, besonders der ihrer Mutter, war daran maßgeblich beteiligt.
So stand Xxx nun vor dem geparkten Buggy, den er neben seiner Hütte abgestellt hatte, blickte erneut zurück über die Ebenen und wusste immer noch nicht so richtig, was seine Bemühungen und die Berichterstattung auslösen würde. Er ging hinüber zu der kleinen Veranda, seines nicht weniger kleinen Domizils, trat sich die staubigen Stiefel an der Stufe ab, setze sich auf die einfache Holzbank, vergrub sein Gesicht in seinen Händen und atmete erstmal kräftig durch.
Ein Sturm zieht auf und er ist so schwer wie der bittere Geschmack von Blei im Mund. So tief wie die Wolken nun hängen, müssten sie längst die Oberfläche der Welt berühren. Und ja, das tun sie. Die wabernden, dichten Schwaden küssen die dunklen Hügel und Straßen. Bahnen sich ihren Weg das Tal hinab. Unaufhaltsam, stetig. Über ihnen und ringsherim wütet der Sturm, der sie immer mehr vorantreibt und dabei anpeitscht. Wie ein Gladiatior thront der Sturm auf den Wolken, wie auf einem alten Streitwagen...befeuert das kolossale Gespann, welches die Erde unter seinen Hufen zum Erbeben bringen lässt.
Alles, was sich dieser großen dunklen Wand in den Weg stellte oder gar schon immer an diesem Platze war - somit sich gar nicht in den Weg stellen konnte - wurde einfach überrollt. Verschluckt. In sich aufgenommen. Wenn man versuchte an dem Sturm und seinen Wolken vorbei zu sehen, musste man entsetzt feststellen, dass es dort kein Ende gab, welches man hätte sehen können. Somit wurden Felder, Häuser, Zäune und Straßen einfach in die Dunkelheit versetzt. Die tiefliegenden, sich unaufhörbar nach vorne schiebenden Wolken glitten über die Ebenen hinweg, wie das sprichwörtliche Messer durch die Butter und nahmen alles in sich auf, was vor ihnen lag. Leider gab es keine Berichte, wie es in der Dunkelheit des Sturmes ausgesehen haben mag. Niemand hatte eine solche Lawine aus Getöse und Blitzen, Donner und Dunkelheit jemals zuvor gesehen. Erschwert wurde dies zusätzlich durch die Tatsache, dass das Ende des Sturmes eh nicht zu sehen war.
Gut fünfundzwanzig Kilometer weiter weg, auf einem von Wind und Wetter geformten großen Felsen, mitten auf einem Hügel, der mitten auf einem Acker zugegen war, stand Xxx und sah aus sicherer Entfernung, wie ein ganzes Dorf, inklusive der Vorortschaften, einfach verschwand. Aus dieser Entfernung, mit diesem Abstand zu diesem Monster von Wetter, konnte Xxx auch das Ende des Sturmes sehen...und ja...es war enorm weit weg. Extrem. Eigentlich nicht zu glauben...wenn man es nicht selbst gesehen hatte. Kilometer über Kilometer zog sich der dicht-diesige Dunst auseinander. Im Ganzen betrachtet, sah es ein bisschen so aus wie ein enorm großer, schwarzer Stein einer dänischen Kunststoffklötzchenfabrik. Ziemlich rechteckig, dachte sich Xxx. Zudem war es das Verstörendste und zugleich Beeindruckendste, was er je gesehen hatte.
Passender Weise lief gerade Tribute von Tenacious D in seiner Playlist, was die Stimmung in diesem Moment noch sehr viel surrealer machte.
Xxx blickte sich um und sah sorgenvoll sein Heimatdorf in einem (noch) sicheren Abstand in etwas über fünfundzwanzig Kilometern Entfernung und fragte sich, was passieren würde. Xxx sprach sich selbst zwar des Öfteren sehr gute Augen zu, aber in Wirklichkeit war das Land um ihn herum einfach nur unglaublich flach und eben. Der Felsen, auf dem Hügel, auf der Ebene, auf dem er stand, war im Radius von ungefähr fünundzwanzig Kilometern die höchste Erhebung weit und breit. Man hatte also sehr leicht einen sehr guten Überblick und eine Aussicht...ein Träumchen...nur Holland war schöner.
Er nahm wieder dieses Ungetüm von Wolkenwand und Windespracht ins Auge und sah, scheinbar Unglaubliches. Kaum hatte der Sturm Das Dorf bis zu dessen Grenzen eingenommen und in sich begraben - Man stelle sich eine Kuppel aus tiefschwarzen Wolken vor, die nun förmlich auf dem gesamten Dorfgebiet zum Stillstand kam. Aus der langgezogenen Schar des Sturmes wurd eine Kuppel, bestehend aus Wetter (sehr schlechtem Wetter), die das komplette Dorf einmal überstülpte, um dann, Augenblicke später, zuerst mit einem ohrenbetäubend lauten Surren, das immer hochfrequenter und schneller wurde und dann mit einem Zischen, welches seines Gleichen suchte, in einer Art schwarzem Loch zu verschwinden.
Der Sturm war weg. Das Dorf leider auch. Wohl gemerkt...es blieben schon noch so ein paar Ruinen und Trümmer übrig, aber die waren kaum der Rede wert. Der Himmel zeigte sich auch wieder in einem neutralen, farblosen Blau und eigentlich war alles wie immer...nur deutlich leerer. Und sehr viel leiser, mutmaßte Xxx, der mit weitaugerissenen Augen dastand und nicht wirklich wusste, wie er das Passierte einzuordnen hatte.
"Ob diese Welt hier nun zu Ende geht..." murmelte Xxx vor sich hin, als er sich dann rasch umdrehte, den Felsen in zwei gekonnten Sätzen hinter sich ließ, um dann geschmeidig den Hügel hinunter zu sliden. Unten angekommen ging er unmittelbar - wie aus einem Guss - weiter. Die Hände in den Taschen des staubigen Mantels vergraben, den Kragen hoch aufgestellt, den Kopf gesenkt. Er hielt kurz inne und schaute sich noch einmal blinzelnd um, bevor er zu seinem Strand-Buggy ging, einstieg und erstmal tief durchatmete.
Was war jetzt der Plan? Xxx war noch nicht lange für das Wetter verantwortlich und so Etwas - beim besten Willen - hatte eh noch nie jemand vorher gesehen oder?! Was sollte man da machen?
Blitze, Donner, Gewitter im Allgemeinen, Hagel, Sturm und Regen...alles gut, das kannte man, da wusste man, was passiert. Aber ein kaum zu überblickender, offenbar sehr zielgerichteter Monster-Sturm, der zudem sein Form ändern konnte und - was wirklich erstaunlich war, für ein Wetter solcher Größe - einfach im Nichts verschwand...da sollte erstmal einer eine plausible Erklärung für haben. Fragen über Fragen ploppten, wie säurehaltige Blasen vor seinem inneren Auge auf und verpufften mit einem leisen Zischen, sobald die nächste Frage sich in seinem Kopf bereit machte.
Wo kommt es her? Was will es? Ist es überhaupt ein Es? Warum das Nachbardorf? Würde das Wetter auch bei Ihnen zu Hause wütend werden? Wenn ja, was konnte er tun? Xxx viel spontan nichts ein, was die Fragen auch nur ansatzweise beantwortet hätte.
Er beließ es erst einmal bei dem Chaos im Kopf, startete den Motor und mit rock you like a hurricane auf den Ohren machte er sich bleißüßig auf den Weg nach Hause. Im Rückspiegel war immer noch deutlich die Schneise der Verwüstung zu sehen, die der Monster-Sturm nach seinem verschlingenden Wüten zurückgelassen hatte. Ein Dorf...zack...einfach weg. Und er war dabei gewesen. Zu schade, dass das alles vor der Erfindung der allseits bereiten Handykamera passierte, dachte sich Xxx...aber nun gut...es hat sich eh in sein Hirn eingebrannt, wie heiße Eisen in Holz. Die Bilder wurde er so schnell nicht mehr los. Ackerboden wirbelte herum, als Xxx den Buggy trat und über die Ebenen heizte...
Ein Wind, ein Sturm, Ein Massenpanikum. Was wäre, wenn jemand diesen Sturm bewusst eingesetzt hatte? War dieses Monstrum eventuell ein Instrument? Ein reines Werkzeug des Chaos und der Verwüstung? Oder war es einfach eine noch nie dagewesene Abnormalität der Natur? War es die Essenz dieser Welt, die sich dazu entschied, aufzubegehren und sich das zurückzuholen, was ihr einst genommen?
Die Menschen nannten es Chaos, Verwüstung und Ungerechtigkeit. Alles, was sie sich so lange aufgebaut und erwirtschaftet hatten, wurde mit einem Mal zerstört und zu Nichte gemacht. Sähe die Natur es genau so? Oder wäre es die ausgleichende Gerechtigkeit, die mit der Zeit kommt? Die natürliche Selektion des Lebens? Der Ausgleich eines Universums? Gab es vielleicht nur indirekt etwas, dass dieses Massenpanikum begründete oder erklären konnte?
Xxx war sich sicher, dass dies nicht der einzige Sturm seiner Art gewesen sein sollte. Irgendetwas in seiner Magengegend klopfte vehement an seinen Geist und bescherte ihm das ungute Gefühl, dass es bald noch viel mehr solcher Erscheinungen geben würde. Die Frage, warum dieses Spektakel passierte war mittlerweile zu Nebensache geworden. Xxx machte sich nun mehr Gedanken und Sorgen darüber, wie er seinen Mitmenschen in seinem Heimatdorf erklären sollte, dass sie höchstwahrscheinlich bald nichts mehr von ihrem Dorf haben würden. Er legte sich die Worte immer wieder zu Recht, die er an die Dorfgemeinschaft wenden wollte. Und er hoffte inständig, dass sie ihm glauben würden. Ihn beschlich aber zeitgleich auch das Gefühl, dass er wieder mal als Spinner und Fantast bezeichnet werden würde. Wie solle es auch einen Sturm geben, ein Monster, etwas Nie-Dagewesenes, was im Stande wäre ein Dorf zu verschlucken? Wohlmöglich sagte die Menschen über das zerstörte Nachbardorf: "Die haben doch bestimmt wieder mit Feuer gespielt und haben ihr eigenen Dorf versehentlich in Brand gesteckt.", oder "Ach, Die schon wieder, hinterwäldlerische Bauern." Selbst wenn sie die Verwüstung mit eigenen Augen sehen würde, so war sich Xxx sicher, würden immer noch Einige sagen, dass die Anderen es selbst waren oder selber, aus irgendeinem fadenscheinigen Grund, dafür verwantwortlich waren.
Xxx fühlte sich in seiner Position oft machtlos und ungeschätzt. Lag es daran, dass er ein ganz anderes Verständnis für die Dinge hatte? Lag es daran, dass er nicht in einer konservativ-zusammengeschweißten Denkweise verharrte, wie der Großteil der Gemeinschaft?! Tief im Inneren wusste er schon lange, dass er anders war. Und ganz offensichtlich entgegnete ihm die Gesellschaft, in der er sich aufhielt, genauso. Er war ein Einzelgänger. Er hatte die Position seines Vaters ohne Frage und Zweifel einfach übernommen, als dieser starb. Seine Mutter war schon längst von dieser Erde gegangen und seine Schwester...naja...sie war so etwas wie das Fähnchen im Wind. Sie schlug sich schon früh auf die einfache Seite des Systemes. Sie wusste dabei ganz genau, wie sie die Mechanismen und Modelle, die in dieser Gesellschaft vorgegeben wurde, zu ihren Gunsten nutzen konnte und tat dies! Hätten sie in einer Monarchie gelebt, wäre sie wohl die unangefochtene Königin gewesen. Eine Königin, die voller Egoismus, Verschwendung und Eitelkeit war. Was genau bei Ihr in die andere Richtung lief, war für Xxx zwar erklärbar, aber nicht nachvollziehbar. Wie konnten die gleichen Gene so sehr in verschiedene Richtungen ausufern? Der Tod ihrer Eltern, besonders der ihrer Mutter, war daran maßgeblich beteiligt.
So stand Xxx nun vor dem geparkten Buggy, den er neben seiner Hütte abgestellt hatte, blickte erneut zurück über die Ebenen und wusste immer noch nicht so richtig, was seine Bemühungen und die Berichterstattung auslösen würde. Er ging hinüber zu der kleinen Veranda, seines nicht weniger kleinen Domizils, trat sich die staubigen Stiefel an der Stufe ab, setze sich auf die einfache Holzbank, vergrub sein Gesicht in seinen Händen und atmete erstmal kräftig durch.
Freitag, 24. April 2020
DIADN #18 - David, Dortmund
Halli, Hallo, Hallöchen,
hier ist wieder der sympathische Podcast von Nebenan. Das Interview aus der Nachbarschaft Folge 18. Heute am Mikro, David Hinder, Schreiber, Podcaster und Poetry Slammer. Es war ein sehr sehr angenehmes Gespräch mit viel Variation und interessanten Themen. Vom Internet über seinen eigenen Podcast bis hin zum Computergame Rimworld. David hat Einiges zu sagen! Ihr findet ihn auch über die Linkliste auf meiner Blogseite oder hier: David Hinder.
Ich bedanke mich recht herzlich für dieses Gespräch und wünsche viel Spaß beim Hören!
Dieses Gespräch wurde am 22.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
hier ist wieder der sympathische Podcast von Nebenan. Das Interview aus der Nachbarschaft Folge 18. Heute am Mikro, David Hinder, Schreiber, Podcaster und Poetry Slammer. Es war ein sehr sehr angenehmes Gespräch mit viel Variation und interessanten Themen. Vom Internet über seinen eigenen Podcast bis hin zum Computergame Rimworld. David hat Einiges zu sagen! Ihr findet ihn auch über die Linkliste auf meiner Blogseite oder hier: David Hinder.
Ich bedanke mich recht herzlich für dieses Gespräch und wünsche viel Spaß beim Hören!
Dieses Gespräch wurde am 22.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
Sonntag, 19. April 2020
DIADN Spezial #3 - Tom, Viersen (Live-Interview)
Hey, hello!
Heute habe ich hier ein ganz besonderes Interview am Start. Zum Einen habe ich es mit Tom, meinem Lieblingsschlagzeuger und höchst wertgeschätzten Freund, geführt und zum Anderen ist es ein Live-Interview! Ihr hört hier natürlich die Aufzeichnung vom 18.04.2020, aber an diesem Samstag-Abend waren wir mit dem Interview aus der Nachbarschaft live, mit Video, bei Facebook und haben einfach frei und sehr spontan gequatscht. Wie üblich mit etwas Struktur und dem klassischen Fragenkatalog...aber es war schon sehr variabel. Besonders wenn man hier hört, wie wir dann zwischendurch mit den Zuschauern und Hörern agieren und auch von dort Fragen beantworten. Ich fand es sehr gelungen und muss sagen, es hat extrem viel Spaß gemacht. Auch wenn ich, ob der Situation mit Video, mehr Technik und Zu-Beachtendem, etwas nervös war, sage ich ganz eindeutig, pro live-Interviews und danke Tom, dass er einfach so mitgemacht hat und ein kleines Versuchskaninchen wurde.
Habt viel Spaß beim Hören und auf bald!
Dieses Gespräch wurde am 18.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
Heute habe ich hier ein ganz besonderes Interview am Start. Zum Einen habe ich es mit Tom, meinem Lieblingsschlagzeuger und höchst wertgeschätzten Freund, geführt und zum Anderen ist es ein Live-Interview! Ihr hört hier natürlich die Aufzeichnung vom 18.04.2020, aber an diesem Samstag-Abend waren wir mit dem Interview aus der Nachbarschaft live, mit Video, bei Facebook und haben einfach frei und sehr spontan gequatscht. Wie üblich mit etwas Struktur und dem klassischen Fragenkatalog...aber es war schon sehr variabel. Besonders wenn man hier hört, wie wir dann zwischendurch mit den Zuschauern und Hörern agieren und auch von dort Fragen beantworten. Ich fand es sehr gelungen und muss sagen, es hat extrem viel Spaß gemacht. Auch wenn ich, ob der Situation mit Video, mehr Technik und Zu-Beachtendem, etwas nervös war, sage ich ganz eindeutig, pro live-Interviews und danke Tom, dass er einfach so mitgemacht hat und ein kleines Versuchskaninchen wurde.
Habt viel Spaß beim Hören und auf bald!
Dieses Gespräch wurde am 18.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
Donnerstag, 16. April 2020
DIADN #17 - Sascha, Iran (Moers)
Heute haben wir eine Folge von DIADN, die so ähnlich schon einmal passiert ist und demnach recht heimisch war, obwohl mein Interviewpartner ziemlich weit weg war. Ich habe erneut mit Sascha Stöckl gesprochen. Er ist "Mit Hut um die Welt" auf seinem Fahrrad unterwegs und zwar weltweit. Als wir vor eineinhalb Jahren sprachen, war er gerade in der Türkeit. Dieses Mal ist er im Iran und ist wie wir alle von den Einschränkungen durch das Virus betroffen. Wie es ihm geht, wie seine weitere Reise aussah und wo es ihn als nächstes hinzieht, erfahrt ihr in unserem Interview. Ich bedanke mich für dieses wunderbare Interview und wünsche viel Spaß beim Hören!
Das Gespräch wurde im gegenseitigen Einverständnis am 13.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
Das Gespräch wurde im gegenseitigen Einverständnis am 13.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
Dienstag, 14. April 2020
DIADN #16 - Verena, Aachen
Wilkommen zu einer neuen Folge DIADN.
Nummer 16 ist's jetzt schon.
Ganz spontan und völlig frei,
sprachen wir auch über das Aye-Aye.
Ein gutes Gespräch am Morgen
vertreibt bekanntlich Kummer und Sorgen.
In dieser Folge nun mit Verena,
inklusive Fragenkatalog und Individuell-Blabla.
Wir redeten via Sprachanruf
über Sport, den FK und so manchen Stuss.
Ich freue mich, dass du mitgemacht hast.
Hoffentlich hat's dir ebenso viel Spaß gemacht?
Ich bedanke mich für diesen feinen Dialog,
und das klitzekleine bisschen Unfug.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören.
Habt einen Guten Tag, ihr Gören.
Das Gespräch wurde im gegenseitigen Einverständnis am 12.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
Nummer 16 ist's jetzt schon.
Ganz spontan und völlig frei,
sprachen wir auch über das Aye-Aye.
Ein gutes Gespräch am Morgen
vertreibt bekanntlich Kummer und Sorgen.
In dieser Folge nun mit Verena,
inklusive Fragenkatalog und Individuell-Blabla.
Wir redeten via Sprachanruf
über Sport, den FK und so manchen Stuss.
Ich freue mich, dass du mitgemacht hast.
Hoffentlich hat's dir ebenso viel Spaß gemacht?
Ich bedanke mich für diesen feinen Dialog,
und das klitzekleine bisschen Unfug.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Hören.
Habt einen Guten Tag, ihr Gören.
Das Gespräch wurde im gegenseitigen Einverständnis am 12.04.2020 aufgezeichnet.
Musik von Tom le Mot.
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